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Hepar-Magnesium D4 8 St Ampullen
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Was ist Hepar-Magnesium und wofür wird es angewendet? Hepar-Magnesium ist ein anthroposophisches Arzneimittel bei Lebererkrankungen. Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehören zu den Anwendungsgebieten: Strukturierung und Harmonisierung des Aufbaustoffwechsels in der Leber, z.B. bei Leberfunktionsstörungen, chronischer Leberentzündung, Depressionen und Erschöpfungszuständen. Wie ist Hepar-Magnesium anzuwenden? Wenden Sie Hepar-Magnesium immer genau nach der Anweisung Ihres Arztes an. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 2 mal wöchentlich 1 ml subcutan injizieren. Die für die Behandlung geeignete Potenzstufe wird vom Arzt nach dem jeweiligen Krankheitsbild ausgewählt und für den Patienten individuell verordnet. Die subcutane Injektion erfolgt in der Regel in den Oberschenkel oder die Oberarmaußenseite bzw. in die Bauchregion. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Zusammensetzung: 1 Ampulle enthält: Wirkstoff: Hepar bovis - Magnesium hydroxydatum (6:4) Dil. D41 ml.

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Stand: 01.10.2020
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Wormer Natürliche Antidepressiva - Sanfte Wege ...
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Erscheinungsdatum: 19.09.2017, Einband: Englische Broschur, Titelzusatz: Sanfte Wege aus dem Stimmungstief, Kompakt-Ratgeber, Autor: Wormer, Dr med Eberhard J, Verlag: Mankau Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: alternative // Autogenes Training // Autoimmunerkrankung // bildende Kunst // Depression // Depressive Symptomatik // Gesundheit // innere Unruhe // Interpersonelle Psychotherapie // Krankheit // Magnesium // Magnesiummangel // Neurotransmitter // prämenstruelles Syndrom // Progressive Muskelrelaxation // Psychotherapie // Ratgeber // Schilddrüse // Schilddrüsenhormone // Selbsthilfe // Stimmung // Sylvia Plath // Symptome // Therapie // Vitamin // Vitamine, Produktform: Kartoniert, Umfang: 127 S., Seiten: 127, Format: 1 x 16.5 x 11.5 cm, Gewicht: 139 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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Hepar-Magnesium D4 48X1 ml Ampullen
Topseller
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Was ist Hepar-Magnesium und wofür wird es angewendet? Hepar-Magnesium ist ein anthroposophisches Arzneimittel bei Lebererkrankungen. Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehören zu den Anwendungsgebieten: Strukturierung und Harmonisierung des Aufbaustoffwechsels in der Leber, z.B. bei Leberfunktionsstörungen, chronischer Leberentzündung, Depressionen und Erschöpfungszuständen. Wie ist Hepar-Magnesium anzuwenden? Wenden Sie Hepar-Magnesium immer genau nach der Anweisung Ihres Arztes an. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 2 mal wöchentlich 1 ml subcutan injizieren. Die für die Behandlung geeignete Potenzstufe wird vom Arzt nach dem jeweiligen Krankheitsbild ausgewählt und für den Patienten individuell verordnet. Die subcutane Injektion erfolgt in der Regel in den Oberschenkel oder die Oberarmaußenseite bzw. in die Bauchregion. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Zusammensetzung: 1 Ampulle enthält: Wirkstoff: Hepar bovis - Magnesium hydroxydatum (6:4) Dil. D41 ml.

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Stand: 01.10.2020
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T GT 22205 Bowles Hochdosiert
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Erscheinungsdatum: 20.02.2017, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Die wundersamen Auswirkungen extrem hoher Dosen von Vitamin D3, dem Sonnenscheinhormon - Mein 1 Jahr dauerndes Experiment mit 100000 IE/Tag, Goldmann Taschenbuch 22205, Autor: Bowles, Jeff T, Verlag: Goldmann Verlag, Co-Verlag: Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Allergien // Anti-Aging // chronische Erkrankungen // Depression // Krebs // Magnesium // Magnesiumöl // Osteoporose // Raimund von Helden // Vitamin K2, Produktform: Kartoniert, Umfang: 160 S., Seiten: 160, Format: 1 x 18.3 x 12.3 cm, Gewicht: 137 gr, Verkäufer: averdo

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Hepar Magnesium D6 8X1 ml Ampullen
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16,65 € *
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Was ist Hepar-Magnesium und wofür wird es angewendet? Hepar-Magnesium ist ein anthroposophisches Arzneimittel bei Lebererkrankungen. Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehören zu den Anwendungsgebieten: Strukturierung und Harmonisierung des Aufbaustoffwechsels in der Leber, z.B. bei Leberfunktionsstörungen, chronischer Leberentzündung, Depressionen und Erschöpfungszuständen. Wie ist Hepar-Magnesium anzuwenden? Wenden Sie Hepar-Magnesium immer genau nach der Anweisung Ihres Arztes an. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:2 mal wöchentlich 1 ml subcutan injizieren. Die für die Behandlung geeignete Potenzstufe wird vom Arzt nach dem jeweiligen Krankheitsbild ausgewählt und für den Patienten individuell verordnet. Die subcutane Injektion erfolgt in der Regel in den Oberschenkel oder die Oberarmaußenseite bzw. in die Bauchregion. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Zusammensetzung: 1 Ampulleenthält: Wirktoff: Hepar-bovis - Magnesium hydroxydatum (6:4) Dil. D6 1 ml. Mit Natriumchlorid isotonisiert.

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Mg 5-Longoral® 1803 mg
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Wirkstoff: Magnesium DL-Hydrogenoaspartat Tetrahydrat. Hilfsstoffe: Saccharin, Cyclamat, Aroma, Excipiens pro compr. Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit 1 teilbare Kautablette enthält 1,8 g Magnesium DL-hydrogenoaspartat Tetrahydrat entsprechend zu 5 mmol (121,5 mg) Magnesium. Diabetikerhinweis: Eine Tablette Mg 5-Longoral = ca. 0,02 Broteinheiten. Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten Deckung eines erhöhten Bedarfes (z.B. Wachstum, Hochleistungssport, Schwangerschaft, Stillzeit). Magnesiumarme Ernährung. Wadenkrämpfe. Auf ärztliche Verordnung oder auf Rat eines Apothekers Neuromuskuläre Störungen wegen Magnesiummangel, muskuläre Krämpfe. Auf ärztliche Verordnung Bei tachykarden Herzrhythmusstörungen (Tachykardie), v.a. bei Resistenz gegenüber anderen Antiarrhythmika. Adjuvans zu β2-Adrenergika bei Prodromi frühzeitiger Geburt bzw. drohendem Spätabort. Behandlung der Eklampsie, Pre-Eklampsie und des tetanischen Syndroms. Enterale oder renale Magnesiumverluste (chronische Diarrhoe, Diuretikatherapie). Dosierung/Anwendung Die Dosierung von Mg5-Longoral ist abhängig vom Grad des Magnesiummangels. Als mittlere Tagesdosis gilt 0,2 mmol entsprechend ca. 5 mg Magnesium je kg Kpgw. Diese Dosis kann bei schweren Magnesiummangelzuständen auf 0,4 mmol (ca 10 mg) Magnesium je kg Kpgw erhöht werden. 1 Tablette Mg5-Longoral enthält 5 mmol, entsprechend 121,5 mg Magnesium. Soweit nicht anders verordnet, gelten für Mg5-Longoral folgende Dosierungsrichtlinien: Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 1 Tab. 1–3mal täglich. Kinder ab 6 Jahren: ½ Tab 1–3 mal täglich. Die Mg5-Longoral Tabletten sollen zerkaut und bei Bedarf mit etwas Flüssigkeit vor den Mahlzeiten genommen werden. Die Anwendung und Sicherheit von Mg5-Granoral bei Kindern unter 6 Jahren ist bisher nicht systematisch geprüft worden. Kontraindikationen Mg5-Longoral ist kontraindiziert: Bei akuter und chronischer Niereninsuffizienz und bei Störungen der Erregungsleitung im Herzen (AV-Block), bei Exsikkose und Ca-Mg-Ammoniumphosphat-Steindiathese, bei Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile, bei bekannter Sorbitolunverträglichkeit (Fruktose-Intoleranz). Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen Vorsicht bei eingeschränkter Nierenfunktion ist geboten. Interaktionen Gleichzeitige Eisentherapie: ist darauf zu achten, dass bei gleichzeitiger Einnahme von Magnesium die Eisenresorption behindern kann. Tetrazyklin: die gleichzeitige Magnesiumgabe behindert auch die Tetrazyklinresorption. Cholecalciferol: Tendenz zu Hypercalcaemie bei gleichzeitiger Gabe von Magnesium und Cholecalciferol. Schwangerschaft/Stillzeit Mg5-Longoral kann während des Schwangerschaft und der Stillzeit angewendet werden. Kontrollierte Studien bei Frauen haben keine foetalen Risiken im Verlauf des ersten Trimesters ergeben; es gibt keine Anzeichen, welche auf ein Risiko im verlaufe der weiteren Trimester hinweisen, und die Möglichkeit einer Schädigung des Fötus erscheint als wenig wahrscheinlich. Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen Keine. Unerwünschte Wirkungen Gastrointestinaltrakt Gelegentlich: bei hoher Dosierung kann es zu weichen Stühlen kommen. Durchfälle: man reduziert die Tagesdosis oder setzt das Präparat vorübergehend ab. Überdosierung Bei intakter Nierenfunktion sind orale Magnesium-Intoxikationen unwahrscheinlich. Im Falle eines Niereninsuffizienz kann eine Magnesium-Intoxikation erscheinen. Es hängt ab von Magnesium-Plasmaspiegel und gibt die folgenden Symptome: Blutdruckabfall, Übelkeit, Erbrechen, ZNS-Depression, Verringerung des Reflex, EKG-Defekt, Beginn eine respiratorische Depression, Koma, Herzstillstand, respiratorische Paralysie. Als Antidot kann Calcium i.v. gegeben werden.

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Stand: 01.10.2020
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Mg 5-Longoral® 1803 mg 100 St Kautabletten
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Wirkstoff: Magnesium DL-Hydrogenoaspartat Tetrahydrat. Hilfsstoffe: Saccharin, Cyclamat, Aroma, Excipiens pro compr. Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit 1 teilbare Kautablette enthält 1,8 g Magnesium DL-hydrogenoaspartat Tetrahydrat entsprechend zu 5 mmol (121,5 mg) Magnesium. Diabetikerhinweis: Eine Tablette Mg 5-Longoral = ca. 0,02 Broteinheiten. Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten Deckung eines erhöhten Bedarfes (z.B. Wachstum, Hochleistungssport, Schwangerschaft, Stillzeit). Magnesiumarme Ernährung. Wadenkrämpfe. Auf ärztliche Verordnung oder auf Rat eines Apothekers Neuromuskuläre Störungen wegen Magnesiummangel, muskuläre Krämpfe. Auf ärztliche Verordnung Bei tachykarden Herzrhythmusstörungen (Tachykardie), v.a. bei Resistenz gegenüber anderen Antiarrhythmika. Adjuvans zu β2-Adrenergika bei Prodromi frühzeitiger Geburt bzw. drohendem Spätabort. Behandlung der Eklampsie, Pre-Eklampsie und des tetanischen Syndroms. Enterale oder renale Magnesiumverluste (chronische Diarrhoe, Diuretikatherapie). Dosierung/Anwendung Die Dosierung von Mg5-Longoral ist abhängig vom Grad des Magnesiummangels. Als mittlere Tagesdosis gilt 0,2 mmol entsprechend ca. 5 mg Magnesium je kg Kpgw. Diese Dosis kann bei schweren Magnesiummangelzuständen auf 0,4 mmol (ca 10 mg) Magnesium je kg Kpgw erhöht werden. 1 Tablette Mg5-Longoral enthält 5 mmol, entsprechend 121,5 mg Magnesium. Soweit nicht anders verordnet, gelten für Mg5-Longoral folgende Dosierungsrichtlinien: Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 1 Tab. 1–3mal täglich. Kinder ab 6 Jahren: ½ Tab 1–3 mal täglich. Die Mg5-Longoral Tabletten sollen zerkaut und bei Bedarf mit etwas Flüssigkeit vor den Mahlzeiten genommen werden. Die Anwendung und Sicherheit von Mg5-Granoral bei Kindern unter 6 Jahren ist bisher nicht systematisch geprüft worden. Kontraindikationen Mg5-Longoral ist kontraindiziert: Bei akuter und chronischer Niereninsuffizienz und bei Störungen der Erregungsleitung im Herzen (AV-Block), bei Exsikkose und Ca-Mg-Ammoniumphosphat-Steindiathese, bei Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile, bei bekannter Sorbitolunverträglichkeit (Fruktose-Intoleranz). Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen Vorsicht bei eingeschränkter Nierenfunktion ist geboten. Interaktionen Gleichzeitige Eisentherapie: ist darauf zu achten, dass bei gleichzeitiger Einnahme von Magnesium die Eisenresorption behindern kann. Tetrazyklin: die gleichzeitige Magnesiumgabe behindert auch die Tetrazyklinresorption. Cholecalciferol: Tendenz zu Hypercalcaemie bei gleichzeitiger Gabe von Magnesium und Cholecalciferol. Schwangerschaft/Stillzeit Mg5-Longoral kann während des Schwangerschaft und der Stillzeit angewendet werden. Kontrollierte Studien bei Frauen haben keine foetalen Risiken im Verlauf des ersten Trimesters ergeben; es gibt keine Anzeichen, welche auf ein Risiko im verlaufe der weiteren Trimester hinweisen, und die Möglichkeit einer Schädigung des Fötus erscheint als wenig wahrscheinlich. Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen Keine. Unerwünschte Wirkungen Gastrointestinaltrakt Gelegentlich: bei hoher Dosierung kann es zu weichen Stühlen kommen. Durchfälle: man reduziert die Tagesdosis oder setzt das Präparat vorübergehend ab. Überdosierung Bei intakter Nierenfunktion sind orale Magnesium-Intoxikationen unwahrscheinlich. Im Falle eines Niereninsuffizienz kann eine Magnesium-Intoxikation erscheinen. Es hängt ab von Magnesium-Plasmaspiegel und gibt die folgenden Symptome: Blutdruckabfall, Übelkeit, Erbrechen, ZNS-Depression, Verringerung des Reflex, EKG-Defekt, Beginn eine respiratorische Depression, Koma, Herzstillstand, respiratorische Paralysie. Als Antidot kann Calcium i.v. gegeben werden.

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Mg 5-Longoral® 1803 mg
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Wirkstoff: Magnesium DL-Hydrogenoaspartat Tetrahydrat. Hilfsstoffe: Saccharin, Cyclamat, Aroma, Excipiens pro compr. Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit 1 teilbare Kautablette enthält 1,8 g Magnesium DL-hydrogenoaspartat Tetrahydrat entsprechend zu 5 mmol (121,5 mg) Magnesium. Diabetikerhinweis: Eine Tablette Mg 5-Longoral = ca. 0,02 Broteinheiten. Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten Deckung eines erhöhten Bedarfes (z.B. Wachstum, Hochleistungssport, Schwangerschaft, Stillzeit). Magnesiumarme Ernährung. Wadenkrämpfe. Auf ärztliche Verordnung oder auf Rat eines Apothekers Neuromuskuläre Störungen wegen Magnesiummangel, muskuläre Krämpfe. Auf ärztliche Verordnung Bei tachykarden Herzrhythmusstörungen (Tachykardie), v.a. bei Resistenz gegenüber anderen Antiarrhythmika. Adjuvans zu β2-Adrenergika bei Prodromi frühzeitiger Geburt bzw. drohendem Spätabort. Behandlung der Eklampsie, Pre-Eklampsie und des tetanischen Syndroms. Enterale oder renale Magnesiumverluste (chronische Diarrhoe, Diuretikatherapie). Dosierung/Anwendung Die Dosierung von Mg5-Longoral ist abhängig vom Grad des Magnesiummangels. Als mittlere Tagesdosis gilt 0,2 mmol entsprechend ca. 5 mg Magnesium je kg Kpgw. Diese Dosis kann bei schweren Magnesiummangelzuständen auf 0,4 mmol (ca 10 mg) Magnesium je kg Kpgw erhöht werden. 1 Tablette Mg5-Longoral enthält 5 mmol, entsprechend 121,5 mg Magnesium. Soweit nicht anders verordnet, gelten für Mg5-Longoral folgende Dosierungsrichtlinien: Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 1 Tab. 1–3mal täglich. Kinder ab 6 Jahren: ½ Tab 1–3 mal täglich. Die Mg5-Longoral Tabletten sollen zerkaut und bei Bedarf mit etwas Flüssigkeit vor den Mahlzeiten genommen werden. Die Anwendung und Sicherheit von Mg5-Granoral bei Kindern unter 6 Jahren ist bisher nicht systematisch geprüft worden. Kontraindikationen Mg5-Longoral ist kontraindiziert: Bei akuter und chronischer Niereninsuffizienz und bei Störungen der Erregungsleitung im Herzen (AV-Block), bei Exsikkose und Ca-Mg-Ammoniumphosphat-Steindiathese, bei Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile, bei bekannter Sorbitolunverträglichkeit (Fruktose-Intoleranz). Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen Vorsicht bei eingeschränkter Nierenfunktion ist geboten. Interaktionen Gleichzeitige Eisentherapie: ist darauf zu achten, dass bei gleichzeitiger Einnahme von Magnesium die Eisenresorption behindern kann. Tetrazyklin: die gleichzeitige Magnesiumgabe behindert auch die Tetrazyklinresorption. Cholecalciferol: Tendenz zu Hypercalcaemie bei gleichzeitiger Gabe von Magnesium und Cholecalciferol. Schwangerschaft/Stillzeit Mg5-Longoral kann während des Schwangerschaft und der Stillzeit angewendet werden. Kontrollierte Studien bei Frauen haben keine foetalen Risiken im Verlauf des ersten Trimesters ergeben; es gibt keine Anzeichen, welche auf ein Risiko im verlaufe der weiteren Trimester hinweisen, und die Möglichkeit einer Schädigung des Fötus erscheint als wenig wahrscheinlich. Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen Keine. Unerwünschte Wirkungen Gastrointestinaltrakt Gelegentlich: bei hoher Dosierung kann es zu weichen Stühlen kommen. Durchfälle: man reduziert die Tagesdosis oder setzt das Präparat vorübergehend ab. Überdosierung Bei intakter Nierenfunktion sind orale Magnesium-Intoxikationen unwahrscheinlich. Im Falle eines Niereninsuffizienz kann eine Magnesium-Intoxikation erscheinen. Es hängt ab von Magnesium-Plasmaspiegel und gibt die folgenden Symptome: Blutdruckabfall, Übelkeit, Erbrechen, ZNS-Depression, Verringerung des Reflex, EKG-Defekt, Beginn eine respiratorische Depression, Koma, Herzstillstand, respiratorische Paralysie. Als Antidot kann Calcium i.v. gegeben werden.

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Mg 5-Longoral® 1803 mg
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Wirkstoff: Magnesium DL-Hydrogenoaspartat Tetrahydrat. Hilfsstoffe: Saccharin, Cyclamat, Aroma, Excipiens pro compr. Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit 1 teilbare Kautablette enthält 1,8 g Magnesium DL-hydrogenoaspartat Tetrahydrat entsprechend zu 5 mmol (121,5 mg) Magnesium. Diabetikerhinweis: Eine Tablette Mg 5-Longoral = ca. 0,02 Broteinheiten. Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten Deckung eines erhöhten Bedarfes (z.B. Wachstum, Hochleistungssport, Schwangerschaft, Stillzeit). Magnesiumarme Ernährung. Wadenkrämpfe. Auf ärztliche Verordnung oder auf Rat eines Apothekers Neuromuskuläre Störungen wegen Magnesiummangel, muskuläre Krämpfe. Auf ärztliche Verordnung Bei tachykarden Herzrhythmusstörungen (Tachykardie), v.a. bei Resistenz gegenüber anderen Antiarrhythmika. Adjuvans zu β2-Adrenergika bei Prodromi frühzeitiger Geburt bzw. drohendem Spätabort. Behandlung der Eklampsie, Pre-Eklampsie und des tetanischen Syndroms. Enterale oder renale Magnesiumverluste (chronische Diarrhoe, Diuretikatherapie). Dosierung/Anwendung Die Dosierung von Mg5-Longoral ist abhängig vom Grad des Magnesiummangels. Als mittlere Tagesdosis gilt 0,2 mmol entsprechend ca. 5 mg Magnesium je kg Kpgw. Diese Dosis kann bei schweren Magnesiummangelzuständen auf 0,4 mmol (ca 10 mg) Magnesium je kg Kpgw erhöht werden. 1 Tablette Mg5-Longoral enthält 5 mmol, entsprechend 121,5 mg Magnesium. Soweit nicht anders verordnet, gelten für Mg5-Longoral folgende Dosierungsrichtlinien: Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 1 Tab. 1–3mal täglich. Kinder ab 6 Jahren: ½ Tab 1–3 mal täglich. Die Mg5-Longoral Tabletten sollen zerkaut und bei Bedarf mit etwas Flüssigkeit vor den Mahlzeiten genommen werden. Die Anwendung und Sicherheit von Mg5-Granoral bei Kindern unter 6 Jahren ist bisher nicht systematisch geprüft worden. Kontraindikationen Mg5-Longoral ist kontraindiziert: Bei akuter und chronischer Niereninsuffizienz und bei Störungen der Erregungsleitung im Herzen (AV-Block), bei Exsikkose und Ca-Mg-Ammoniumphosphat-Steindiathese, bei Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile, bei bekannter Sorbitolunverträglichkeit (Fruktose-Intoleranz). Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen Vorsicht bei eingeschränkter Nierenfunktion ist geboten. Interaktionen Gleichzeitige Eisentherapie: ist darauf zu achten, dass bei gleichzeitiger Einnahme von Magnesium die Eisenresorption behindern kann. Tetrazyklin: die gleichzeitige Magnesiumgabe behindert auch die Tetrazyklinresorption. Cholecalciferol: Tendenz zu Hypercalcaemie bei gleichzeitiger Gabe von Magnesium und Cholecalciferol. Schwangerschaft/Stillzeit Mg5-Longoral kann während des Schwangerschaft und der Stillzeit angewendet werden. Kontrollierte Studien bei Frauen haben keine foetalen Risiken im Verlauf des ersten Trimesters ergeben; es gibt keine Anzeichen, welche auf ein Risiko im verlaufe der weiteren Trimester hinweisen, und die Möglichkeit einer Schädigung des Fötus erscheint als wenig wahrscheinlich. Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen Keine. Unerwünschte Wirkungen Gastrointestinaltrakt Gelegentlich: bei hoher Dosierung kann es zu weichen Stühlen kommen. Durchfälle: man reduziert die Tagesdosis oder setzt das Präparat vorübergehend ab. Überdosierung Bei intakter Nierenfunktion sind orale Magnesium-Intoxikationen unwahrscheinlich. Im Falle eines Niereninsuffizienz kann eine Magnesium-Intoxikation erscheinen. Es hängt ab von Magnesium-Plasmaspiegel und gibt die folgenden Symptome: Blutdruckabfall, Übelkeit, Erbrechen, ZNS-Depression, Verringerung des Reflex, EKG-Defekt, Beginn eine respiratorische Depression, Koma, Herzstillstand, respiratorische Paralysie. Als Antidot kann Calcium i.v. gegeben werden.

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Wirkstoff: Magnesium DL-Hydrogenoaspartat Tetrahydrat. Hilfsstoffe: Saccharin, Cyclamat, Aroma, Excipiens pro compr. Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit 1 teilbare Kautablette enthält 1,8 g Magnesium DL-hydrogenoaspartat Tetrahydrat entsprechend zu 5 mmol (121,5 mg) Magnesium. Diabetikerhinweis: Eine Tablette Mg 5-Longoral = ca. 0,02 Broteinheiten. Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten Deckung eines erhöhten Bedarfes (z.B. Wachstum, Hochleistungssport, Schwangerschaft, Stillzeit). Magnesiumarme Ernährung. Wadenkrämpfe. Auf ärztliche Verordnung oder auf Rat eines Apothekers Neuromuskuläre Störungen wegen Magnesiummangel, muskuläre Krämpfe. Auf ärztliche Verordnung Bei tachykarden Herzrhythmusstörungen (Tachykardie), v.a. bei Resistenz gegenüber anderen Antiarrhythmika. Adjuvans zu β2-Adrenergika bei Prodromi frühzeitiger Geburt bzw. drohendem Spätabort. Behandlung der Eklampsie, Pre-Eklampsie und des tetanischen Syndroms. Enterale oder renale Magnesiumverluste (chronische Diarrhoe, Diuretikatherapie). Dosierung/Anwendung Die Dosierung von Mg5-Longoral ist abhängig vom Grad des Magnesiummangels. Als mittlere Tagesdosis gilt 0,2 mmol entsprechend ca. 5 mg Magnesium je kg Kpgw. Diese Dosis kann bei schweren Magnesiummangelzuständen auf 0,4 mmol (ca 10 mg) Magnesium je kg Kpgw erhöht werden. 1 Tablette Mg5-Longoral enthält 5 mmol, entsprechend 121,5 mg Magnesium. Soweit nicht anders verordnet, gelten für Mg5-Longoral folgende Dosierungsrichtlinien: Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 1 Tab. 1–3mal täglich. Kinder ab 6 Jahren: ½ Tab 1–3 mal täglich. Die Mg5-Longoral Tabletten sollen zerkaut und bei Bedarf mit etwas Flüssigkeit vor den Mahlzeiten genommen werden. Die Anwendung und Sicherheit von Mg5-Granoral bei Kindern unter 6 Jahren ist bisher nicht systematisch geprüft worden. Kontraindikationen Mg5-Longoral ist kontraindiziert: Bei akuter und chronischer Niereninsuffizienz und bei Störungen der Erregungsleitung im Herzen (AV-Block), bei Exsikkose und Ca-Mg-Ammoniumphosphat-Steindiathese, bei Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile, bei bekannter Sorbitolunverträglichkeit (Fruktose-Intoleranz). Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen Vorsicht bei eingeschränkter Nierenfunktion ist geboten. Interaktionen Gleichzeitige Eisentherapie: ist darauf zu achten, dass bei gleichzeitiger Einnahme von Magnesium die Eisenresorption behindern kann. Tetrazyklin: die gleichzeitige Magnesiumgabe behindert auch die Tetrazyklinresorption. Cholecalciferol: Tendenz zu Hypercalcaemie bei gleichzeitiger Gabe von Magnesium und Cholecalciferol. Schwangerschaft/Stillzeit Mg5-Longoral kann während des Schwangerschaft und der Stillzeit angewendet werden. Kontrollierte Studien bei Frauen haben keine foetalen Risiken im Verlauf des ersten Trimesters ergeben; es gibt keine Anzeichen, welche auf ein Risiko im verlaufe der weiteren Trimester hinweisen, und die Möglichkeit einer Schädigung des Fötus erscheint als wenig wahrscheinlich. Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen Keine. Unerwünschte Wirkungen Gastrointestinaltrakt Gelegentlich: bei hoher Dosierung kann es zu weichen Stühlen kommen. Durchfälle: man reduziert die Tagesdosis oder setzt das Präparat vorübergehend ab. Überdosierung Bei intakter Nierenfunktion sind orale Magnesium-Intoxikationen unwahrscheinlich. Im Falle eines Niereninsuffizienz kann eine Magnesium-Intoxikation erscheinen. Es hängt ab von Magnesium-Plasmaspiegel und gibt die folgenden Symptome: Blutdruckabfall, Übelkeit, Erbrechen, ZNS-Depression, Verringerung des Reflex, EKG-Defekt, Beginn eine respiratorische Depression, Koma, Herzstillstand, respiratorische Paralysie. Als Antidot kann Calcium i.v. gegeben werden.

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Stand: 01.10.2020
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Magnesium-Diasporal® 2 mmol Injektionslösung
51,49 € *
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Was ist Magnesium-Diasporal® 2 mmol und wofür wird es angewendet? Magnesium-Diasporal® 2 mmol ist ein Mineralstoffpräparat. Magnesium-Diasporal® 2 mmol wird angewendet bei: Magnesium-Mangel: Wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist; Tetanien können auch Zeichen eines Calciummangels sein. Deshalb muss vor der Magnesiumtherapie ein Calciummangel durch die Bestimmung des Serum-Calcium-Spiegels ausgeschlossen werden. Eine Therapie mit Magnesiumsulfat ist nur angezeigt, wenn der Magnesium-Serumspiegel unter den Normalwerten (0,8–1,1 mmol/l) liegt und der Serum-Calcium-Spiegel normal (2,2–2,7 mmol/l) ist. Bei Abortneigung, Frühgeburtsbestrebungen, fetaler Hypertrophie, wenn diese durch eine Verminderung der magnesiumabhängigen Enzymaktivität der Placenta bedingt sind. Eine Behandlung mit Magnesiumsulfat darf auch hier nur vorgenommen werden, wenn die Magnesium-Serumspiegel die Normwerte unterschreiten. Was müssen Sie vor der Anwendung von Magnesium- Diasporal® 2 mmol beachten? Magnesium-Diasporal® 2 mmol darf nicht angewendet werden: bei ausgeprägter Bradykardie (verlangsamter Herztätigkeit), bei Myasthenia gravis (Muskelschwäche) sowie bei AV-Block (Unterbrechung des Reizleitungssystems im Herzen). Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Magnesium-Diasporal® 2 mmol ist erforderlich Bei schweren Ausscheidungsstörungen der Nieren. Eine Dosis-Anpassung an den Grad der Ausscheidungsstörung ist nötig. Schwangerschaft und Stillzeit Es liegen keine Hinweise auf ein Fehlbildungsrisiko bei Gabe von Magnesiumsalzen während der Schwangerschaft vor. Die dokumentierten Erfahrungen beim Menschen mit der Anwendung in der Frühschwangerschaft sind jedoch gering. Werden Magnesiumsalze kurz vor der Geburt verabreicht, sollte das Neugeborene während der ersten 24 bis 48 Lebensstunden auf Anzeichen von Toxizität (neurologische Depression mit Atemdepression, Muskelschwäche, Verlust von Reflexen) überwacht werden. Die Gabe von Aminoglycosid-Antibiotika sollte in diesem Zeitraum vermieden werden, da Hinweise auf Wechselwirkungen vorliegen. Was ist beim Mischen von Magnesium-Diasporal® 2 mmol mit anderen Lösungen zu beachten? Magnesium-Diasporal® 2 mmol soll – wegen möglicher Ausfällungen – grundsätzlich nicht mit Calcium-, Phosphat-, tetra-cyclinhaltigen oder alkoholischen Lösungen gemischt werden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Diuretika, Aminoglykosid-Antibiotika (wie Gentamycin, Tobramycin, Amphotericin B), Immunsuppressiva (wie Cyclosporin A), Zytostatika (wie Cisplatin) und Digitalisglykoside verursachen eine verstärkte Ausscheidungvon Magnesium über die Nieren. Folgende Arzneimittel sollen nicht gleichzeitig gegeben werden: Muskelrelaxantien vom Curaretyp – diese verstärken die Wirkung von Magnesium an der motorischen Endplatte. Barbiturate, Narkotika oder anderen Hypnotika – wegen des Risikos der Atemdepression. Calciumsalze – diese vermindern die Wirkung von Magnesium.

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Magnesium-Diasporal® 2 mmol Injektionslösung
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Was ist Magnesium-Diasporal® 2 mmol und wofür wird es angewendet? Magnesium-Diasporal® 2 mmol ist ein Mineralstoffpräparat. Magnesium-Diasporal® 2 mmol wird angewendet bei: Magnesium-Mangel: Wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist; Tetanien können auch Zeichen eines Calciummangels sein. Deshalb muss vor der Magnesiumtherapie ein Calciummangel durch die Bestimmung des Serum-Calcium-Spiegels ausgeschlossen werden. Eine Therapie mit Magnesiumsulfat ist nur angezeigt, wenn der Magnesium-Serumspiegel unter den Normalwerten (0,8–1,1 mmol/l) liegt und der Serum-Calcium-Spiegel normal (2,2–2,7 mmol/l) ist. Bei Abortneigung, Frühgeburtsbestrebungen, fetaler Hypertrophie, wenn diese durch eine Verminderung der magnesiumabhängigen Enzymaktivität der Placenta bedingt sind. Eine Behandlung mit Magnesiumsulfat darf auch hier nur vorgenommen werden, wenn die Magnesium-Serumspiegel die Normwerte unterschreiten. Was müssen Sie vor der Anwendung von Magnesium- Diasporal® 2 mmol beachten? Magnesium-Diasporal® 2 mmol darf nicht angewendet werden: bei ausgeprägter Bradykardie (verlangsamter Herztätigkeit), bei Myasthenia gravis (Muskelschwäche) sowie bei AV-Block (Unterbrechung des Reizleitungssystems im Herzen). Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Magnesium-Diasporal® 2 mmol ist erforderlich Bei schweren Ausscheidungsstörungen der Nieren. Eine Dosis-Anpassung an den Grad der Ausscheidungsstörung ist nötig. Schwangerschaft und Stillzeit Es liegen keine Hinweise auf ein Fehlbildungsrisiko bei Gabe von Magnesiumsalzen während der Schwangerschaft vor. Die dokumentierten Erfahrungen beim Menschen mit der Anwendung in der Frühschwangerschaft sind jedoch gering. Werden Magnesiumsalze kurz vor der Geburt verabreicht, sollte das Neugeborene während der ersten 24 bis 48 Lebensstunden auf Anzeichen von Toxizität (neurologische Depression mit Atemdepression, Muskelschwäche, Verlust von Reflexen) überwacht werden. Die Gabe von Aminoglycosid-Antibiotika sollte in diesem Zeitraum vermieden werden, da Hinweise auf Wechselwirkungen vorliegen. Was ist beim Mischen von Magnesium-Diasporal® 2 mmol mit anderen Lösungen zu beachten? Magnesium-Diasporal® 2 mmol soll – wegen möglicher Ausfällungen – grundsätzlich nicht mit Calcium-, Phosphat-, tetra-cyclinhaltigen oder alkoholischen Lösungen gemischt werden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Diuretika, Aminoglykosid-Antibiotika (wie Gentamycin, Tobramycin, Amphotericin B), Immunsuppressiva (wie Cyclosporin A), Zytostatika (wie Cisplatin) und Digitalisglykoside verursachen eine verstärkte Ausscheidungvon Magnesium über die Nieren. Folgende Arzneimittel sollen nicht gleichzeitig gegeben werden: Muskelrelaxantien vom Curaretyp – diese verstärken die Wirkung von Magnesium an der motorischen Endplatte. Barbiturate, Narkotika oder anderen Hypnotika – wegen des Risikos der Atemdepression. Calciumsalze – diese vermindern die Wirkung von Magnesium.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 01.10.2020
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green line Magnesium 130 Citr
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. green line Magnesium 130 Citr Magnesium in einer leicht schluckbaren Kapsel als Citrat gebunden - ideal für Sportler und Stressgeplagte Magnesium erfüllt im menschlichen Körper eine Vielzahl von Aufgaben. Es trägt zur Verringerung von Müdigkeit, zum Elektrolytgleichgewicht, zu einem normalen Energiestoffwechsel, zu einer normalen Funktion des Nervensystems und zu einer normalen Muskelfunktion bei. Besonders in Phasen mit hoher Belastung hat sich die Einnahme von Magnesium bewährt! Pro Kapsel sind 130 mg organisch gebundenes Magnesium als Citrat enthalten - für besonders gute Resorption im Körper. Da Magnesium für alle Organismen unentbehrlich ist, gehört es zu den Essentiellen Stoffen. Magnesium muss daher dem Körper täglich in ausreichender Menge zugeführt werden, um Magnesiummangel vorzubeugen. In allen Nahrungsmitteln und auch im Trinkwasser ist Magnesium in unterschiedlichen Mengen enthalten. Die Magnesiumresorption findet im oberen Dünndarm statt. Im Blattgrün der Pflanzen, dem Chlorophyll, ist Magnesium zu etwa 2 % enthalten. Dort bildet es das Zentralatom des Chlorophylls. Pflanzen verwelken bei Magnesiummangel. Der Körper eines Erwachsenen enthält etwa 20 g Magnesium (zum Vergleich: 1000 g Calcium). Im Blutplasma ist das Magnesium zu 40 % an Proteine gebunden; der normale Serumspiegel beträgt 0,8–1,1 mmol/l. Magnesium ist an ca. 300 Enzymreaktionen als Enzymbestandteil oder Coenzym beteiligt, zudem beeinflussen freie Mg-Ionen das Potential an den Zellmembranen. Sie stabilisieren das Ruhepotential von erregbaren Muskel- und Nervenzellen und der Zellen des autonomen Nervensystems. Magnesiummangel löst beim Menschen Ruhelosigkeit, Nervosität, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsmangel, Müdigkeit, allgemeines Schwächegefühl, Herzrhythmusstörungen und Muskelkrämpfe aus. Im Bereich von Psyche und Stoffwechsel wird vermutet, dass Depression und schizophrene Psychosen durch einen Magnesiummangel verstärkt werden. Auch kann es durch Mangel zum Herzinfarkt kommen. Die erforderliche Tagesdosis von circa 300 mg wird in der Regel durch eine ausgewogene Ernährung mit den unten angegebenen Lebensmitteln erreicht. Ein erhöhter Bedarf kann über Nahrungsergänzungsmittel oder Medikamente gedeckt werden. Leichter Magnesiummangel kann während schwerer Erkrankungen, Schwangerschaft oder im Leistungssport auftreten. Zutaten: Magnesiumcitrat, Hydroxypropylmethylcellulose. Frei von Gluten Frei von Lactose Frei von Gelatine Frei von Farbstoffen Ohne Zusatz von Konservierungsstoffen Zusammensetzung pro 2 Kapseln Magnesium 260 mg Verzehrempfehlung: 2 Kapseln täglich. Hinweis: Die angegebene empfohlene Tagesmenge darf nicht überschritten werden. Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nettofüllmenge: 30 Kapseln Herstellerdaten: 11A Nutritheke GmbH Hauptstraße 3a 91341 Röttenbach

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