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Neuroplant Aktiv 60 Filmtabletten
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PZN: 01018491 Neuroplant Aktiv 60 Filmtabletten Anwendungsgebiete Leichte vorübergehende depressive Störungen. Hinweis: Vor der Einnahme des Arzneimittels ist abzuklären, ob es sich um eine leichte vorübergehende depressive Störung handelt oder eine Depression höheren Schweregrades, da das Arzneimittel nur zur Behandlung von leichten vorübergehenden depressiven Störungen zugelassen ist. Anwendung und Dosierung Erwachsene und Kinder ab 18 Jahren: - 1mal täglich morgens 1 Tablette (entsprechend 600 mg Johanniskraut-Trockenextrakt/Tag). Art und Dauer der Anwendung: Die Tabletten werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Die Tabletten nicht im Liegen einnehmen. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Erfahrungsgemäss ist eine Einnahmedauer von 4-6 Wochen bis zur deutlichen Besserung der Symptome erforderlich, wenn jedoch die Krankheitssymptome länger als 4 Wochen bestehen bleiben oder sich trotz vorschriftsmässiger Dosierung verstärken, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Das Arzneimittel darf bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden. Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden. Johanniskraut und Johanniskraut-Extrakte können die empfängnisverhütende Wirksamkeit der "Pille"" (hormonale Kontrazeptiva) beeinträchtigen. Wird trotzdem mit dem pflanzlichen Antidepressivum behandelt, sollen zusätzlich nicht-hormonale bzw. lokal wirksame kontrazeptive Methoden (z. B. Kondom, Diaphragma, Intrauterinpessar) angewandt werden. Es sollte eine intensive UV-Bestrahlung vermieden bzw. ein ausreichender Sonnenschutz gewährleistet werden, weil Johanniskraut-haltige Arzneimittel die Empfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht erhöhen können. Zusammensetzung 1 Tabl. enth.: Johanniskraut-Trockenextrakt (3-7:1) Auszugsmittel: Methanol 80% (V/V) 600 mg, Cellulose, mikrokristalline (HST), Siliciumdioxid, gefällt (HST), Magnesiumdistearat (HST), Titandioxid (HST), Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz (HST), Ascorbinsäure (HST), Croscarmellose natrium (HST), Stearinsäure (HST), Hypromellose (HST), Saccharin natrium (HST), Vanillin (HST). Quelle: Dr.Willmar Schwabe GmbH & Co.KG"

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Stand: 02.06.2020
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Neuroplant Aktiv 30 Filmtabletten
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PZN: 07751985 Neuroplant Aktiv 30 Filmtabletten Anwendungsgebiete Leichte vorübergehende depressive Störungen. Hinweis: Vor der Einnahme des Arzneimittels ist abzuklären, ob es sich um eine leichte vorübergehende depressive Störung handelt oder eine Depression höheren Schweregrades, da das Arzneimittel nur zur Behandlung von leichten vorübergehenden depressiven Störungen zugelassen ist. Anwendung und Dosierung Erwachsene und Kinder ab 18 Jahren: - 1mal täglich morgens 1 Tablette (entsprechend 600 mg Johanniskraut-Trockenextrakt/Tag). Art und Dauer der Anwendung: Die Tabletten werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Die Tabletten nicht im Liegen einnehmen. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Erfahrungsgemäss ist eine Einnahmedauer von 4-6 Wochen bis zur deutlichen Besserung der Symptome erforderlich, wenn jedoch die Krankheitssymptome länger als 4 Wochen bestehen bleiben oder sich trotz vorschriftsmässiger Dosierung verstärken, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Das Arzneimittel darf bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden. Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden. Johanniskraut und Johanniskraut-Extrakte können die empfängnisverhütende Wirksamkeit der "Pille"" (hormonale Kontrazeptiva) beeinträchtigen. Wird trotzdem mit dem pflanzlichen Antidepressivum behandelt, sollen zusätzlich nicht-hormonale bzw. lokal wirksame kontrazeptive Methoden (z. B. Kondom, Diaphragma, Intrauterinpessar) angewandt werden. Es sollte eine intensive UV-Bestrahlung vermieden bzw. ein ausreichender Sonnenschutz gewährleistet werden, weil Johanniskraut-haltige Arzneimittel die Empfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht erhöhen können. Zusammensetzung 1 Tabl. enth.: Johanniskraut-Trockenextrakt (3-7:1) Auszugsmittel: Methanol 80% (V/V) 600 mg, Cellulose, mikrokristalline (HST), Siliciumdioxid, gefällt (HST), Magnesiumdistearat (HST), Titandioxid (HST), Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz (HST), Ascorbinsäure (HST), Croscarmellose natrium (HST), Stearinsäure (HST), Hypromellose (HST), Saccharin natrium (HST), Vanillin (HST). Quelle: Dr.Willmar Schwabe GmbH & Co.KG"

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Neuroplant Aktiv 100 Filmtabletten
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PZN: 07751991 Neuroplant Aktiv 100 Filmtabletten Anwendungsgebiete Leichte vorübergehende depressive Störungen. Hinweis: Vor der Einnahme des Arzneimittels ist abzuklären, ob es sich um eine leichte vorübergehende depressive Störung handelt oder eine Depression höheren Schweregrades, da das Arzneimittel nur zur Behandlung von leichten vorübergehenden depressiven Störungen zugelassen ist. Anwendung und Dosierung Erwachsene und Kinder ab 18 Jahren: - 1mal täglich morgens 1 Tablette (entsprechend 600 mg Johanniskraut-Trockenextrakt/Tag). Art und Dauer der Anwendung: Die Tabletten werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Die Tabletten nicht im Liegen einnehmen. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Erfahrungsgemäss ist eine Einnahmedauer von 4-6 Wochen bis zur deutlichen Besserung der Symptome erforderlich, wenn jedoch die Krankheitssymptome länger als 4 Wochen bestehen bleiben oder sich trotz vorschriftsmässiger Dosierung verstärken, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Das Arzneimittel darf bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden. Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden. Johanniskraut und Johanniskraut-Extrakte können die empfängnisverhütende Wirksamkeit der "Pille"" (hormonale Kontrazeptiva) beeinträchtigen. Wird trotzdem mit dem pflanzlichen Antidepressivum behandelt, sollen zusätzlich nicht-hormonale bzw. lokal wirksame kontrazeptive Methoden (z. B. Kondom, Diaphragma, Intrauterinpessar) angewandt werden. Es sollte eine intensive UV-Bestrahlung vermieden bzw. ein ausreichender Sonnenschutz gewährleistet werden, weil Johanniskraut-haltige Arzneimittel die Empfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht erhöhen können. Zusammensetzung 1 Tabl. enth.: Johanniskraut-Trockenextrakt (3-7:1) Auszugsmittel: Methanol 80% (V/V) 600 mg, Cellulose, mikrokristalline (HST), Siliciumdioxid, gefällt (HST), Magnesiumdistearat (HST), Titandioxid (HST), Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz (HST), Ascorbinsäure (HST), Croscarmellose natrium (HST), Stearinsäure (HST), Hypromellose (HST), Saccharin natrium (HST), Vanillin (HST). Quelle: Dr.Willmar Schwabe GmbH & Co.KG"

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NEURAPAS balance
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Anwendungsgebiet von NEURAPAS balance (Packungsgröße: 100 stk)Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel bei depressiver Verstimmung mit nervöser Unruhe.Anwendungsgebiete:Leichte vorübergehende depressive Störungen mit nervöser Unruhe.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten28 mg Baldrianwurzel Trockenextrakt, (3,8-5,6:1), Auszugsmittel: Ethanol 40% (m/m)60 mg Johanniskraut Trockenextrakt, (4,6-6,5:1), Auszugsmittel: Ethanol 38% (m/m)32 mg Passionsblumen Trockenextrakt, (6,25-7,1:1), Auszugsmittel: Ethanol 60% (m/m)Glucose Lösung Hilfstoff (+)Glycerol Hilfstoff (+)Indigocarmin Hilfstoff (+)Lactose Hilfstoff (+)Macrogol 6000 Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Maltodextrin Hilfstoff (+)Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1) Hilfstoff (+)Povidon K30 Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)Triethyl citrat Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:wenn Sie gleichzeitig auch mit einem anderen Arzneimittel behandelt werden, welches einen der folgenden Arzneistoffe bzw. einen Arzneistoff aus einer der folgenden Stoffgruppen enthält:Arzneimittel zur Unterdrückung von Abstoßungsreaktionen gegenüber TransplantatenCiclosporinTacrolimus zur innerlichen AnwendungSirolimusArzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen oder AIDSProteinase-Hemmer wie IndinavirNon-Nucleosid Reverse-Transcriptase-Hemmer wie NevirapinZytostatika wieImatinibIrinotecanmit Ausnahme von monoklonalen AntikörpernArzneimittel zur Hemmung der BlutgerinnungPhenprocoumonWarfarinAußerdem darf das Präparat nicht angewendet werdenbei bekannter Allergie gegen einen seiner Bestandteilebei bekannter Lichtüberempfindlichkeit der Haut.Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten?Das Arzneimittel darf wegen nicht ausreichender Untersuchungen in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Dabei ist zu beachten, dass auch die Anwendung bei Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht verhüten, wegen des Risikos für eine ggf. bestehende Frühschwangerschaft nicht empfohlen wird, es sei denn eine solche ist ausgeschlossen.Was ist bei Kindern und Jugendlichen zu berücksichtigen?Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Das Arzneimittel darf deshalb bei Personen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.DosierungNehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene ab 18 Jahren 3-mal täglich 2 Filmtabletten unzerkaut mit Flüssigkeit ein.Die Dauer der Anwendung ist grundsätzlich nicht begrenzt. Tritt jedoch nach 4 bis 6 Wochen keine Besserung ein, ist durch einen Arzt zu überprüfen, ob diese Therapieform fortgesetzt werden soll. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenBei Einnahme erheblicher Überdosen sollte die Haut wegen möglicher erhöhter Lichtempfindlichkeit für die Dauer von 1 - 2 Wochen vor Sonnenlicht und UV-Bestrahlung geschützt werden. Die beschriebenen Nebenwirkungen können verstärkt auftreten. Es ist ein Arzt aufzusuchen.EinnahmeFilmtabletten unzerkaut mit Flüssigkeit einnehmen. Die Einnahme sollte unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich:Arzneimittel, die wie das Präparat Bestandteile aus Johanniskraut (Hypericum) enthalten, können mit anderen Arzneistoffen in Wechselwirkung treten: Wirkstoffe aus Hypericum können die Ausscheidung anderer Arzneistoffe beschleunigen und dadurch die Wirksamkeit dieser anderen Stoffe herabsetzen. Wirkstoffe aus Hypericum können aber auch die Konzentration eines sog. ?Botenstoffes&acute (des Serotonins) im Gehirn heraufsetzen, so dass dieser Stoff u.U. gefährliche Wirkungen entfalten kann, insbesondere bei Kombination mit anderen gegen Depression wirkenden Medikamenten.Sie sollten, falls Sie bereits das Präparat anwenden, hierüber Ihren Arzt informieren, wenn er Ihnen ein weiteres Medikament verordnet oder wenn Sie selbst ein in der Apotheke erhältliches verschreibungsfreies anderes Arzneimittel zusätzlich einnehmen wollen. In diesen Fällen ist zu erwägen, die Behandlung mit dem Arzneimittel zu beenden.Sofern eine gleichzeitige Anwendung des Präparates mit anderen Arzneimitteln für erforderlich gehalten wird, muss Ihr Arzt die möglichen Wechselwirkungen bedenken:Wirkungsminderung vonTheophyllinDigoxinVerapamilIvabradinSimvastatinMidazolamWirkungsverstärkung von andersartigen Mitteln gegen Depression wieParoxetinSertralinTrazodon.Eine gleichzeitige Anwendung des Arzneimittels sollte nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung wegen des möglichen Auftretens eines Serotoninsyndroms mit Übelkeit, Erbrechen, Angst, Ruhelosigkeit oder Verwirrtheit erfolgen.Während der Anwendung des Präparates soll eine intensive UV-Bestrahlung (lange Sonnenbäder, Höhensonne, Solarien) vermieden werden.Falls Ihre Leberfunktion eingeschränkt ist bzw. Sie erhöhte Leberwerte haben, nehmen Sie das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein! Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:Arzneimittel mit beruhigender Wirkung können grundsätzlich, auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, das Reaktionsvermögen soweit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.Patienten, die eine Beeinträchtigung wahrnehmen, sollten nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen.SchwangerschaftDas Arzneimittel darf wegen nicht ausreichender Untersuchungen in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. SchwangerschaftDabei ist zu beachten, dass auch die Anwendung bei Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht verhüten, wegen des Risikos für eine ggf. bestehende Frühschwangerschaft nicht empfohlen wird, es sei denn eine solche ist ausgeschlossen.StillzeitHypericin, einer der in dem Präparat enthaltenen Inhaltsstoffe, geht bei Ratten in die Milch über und kann dort höhere Konzentrationen erreichen als im mütterlichen Blut. Es ist nicht bekannt, ob das Arzneimittel oder Metabolite davon in die Muttermilch übergehen. Ein Risiko für gestillte Säuglinge kann nicht ausgeschlossen werden.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.NEURAPAS balance (Packungsgröße: 100 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 02.06.2020
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NEURAPAS balance
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Anwendungsgebiet von NEURAPAS balance (Packungsgröße: 60 stk)Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel bei depressiver Verstimmung mit nervöser Unruhe.Anwendungsgebiete:Leichte vorübergehende depressive Störungen mit nervöser Unruhe.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten28 mg Baldrianwurzel Trockenextrakt, (3,8-5,6:1), Auszugsmittel: Ethanol 40% (m/m)60 mg Johanniskraut Trockenextrakt, (4,6-6,5:1), Auszugsmittel: Ethanol 38% (m/m)32 mg Passionsblumen Trockenextrakt, (6,25-7,1:1), Auszugsmittel: Ethanol 60% (m/m)Glucose Lösung Hilfstoff (+)Glycerol Hilfstoff (+)Indigocarmin Hilfstoff (+)Lactose Hilfstoff (+)Macrogol 6000 Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Maltodextrin Hilfstoff (+)Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1) Hilfstoff (+)Povidon K30 Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)Triethyl citrat Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:wenn Sie gleichzeitig auch mit einem anderen Arzneimittel behandelt werden, welches einen der folgenden Arzneistoffe bzw. einen Arzneistoff aus einer der folgenden Stoffgruppen enthält:Arzneimittel zur Unterdrückung von Abstoßungsreaktionen gegenüber TransplantatenCiclosporinTacrolimus zur innerlichen AnwendungSirolimusArzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen oder AIDSProteinase-Hemmer wie IndinavirNon-Nucleosid Reverse-Transcriptase-Hemmer wie NevirapinZytostatika wieImatinibIrinotecanmit Ausnahme von monoklonalen AntikörpernArzneimittel zur Hemmung der BlutgerinnungPhenprocoumonWarfarinAußerdem darf das Präparat nicht angewendet werdenbei bekannter Allergie gegen einen seiner Bestandteilebei bekannter Lichtüberempfindlichkeit der Haut.Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten?Das Arzneimittel darf wegen nicht ausreichender Untersuchungen in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Dabei ist zu beachten, dass auch die Anwendung bei Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht verhüten, wegen des Risikos für eine ggf. bestehende Frühschwangerschaft nicht empfohlen wird, es sei denn eine solche ist ausgeschlossen.Was ist bei Kindern und Jugendlichen zu berücksichtigen?Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Das Arzneimittel darf deshalb bei Personen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.DosierungNehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene ab 18 Jahren 3-mal täglich 2 Filmtabletten unzerkaut mit Flüssigkeit ein.Die Dauer der Anwendung ist grundsätzlich nicht begrenzt. Tritt jedoch nach 4 bis 6 Wochen keine Besserung ein, ist durch einen Arzt zu überprüfen, ob diese Therapieform fortgesetzt werden soll. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenBei Einnahme erheblicher Überdosen sollte die Haut wegen möglicher erhöhter Lichtempfindlichkeit für die Dauer von 1 - 2 Wochen vor Sonnenlicht und UV-Bestrahlung geschützt werden. Die beschriebenen Nebenwirkungen können verstärkt auftreten. Es ist ein Arzt aufzusuchen.EinnahmeFilmtabletten unzerkaut mit Flüssigkeit einnehmen. Die Einnahme sollte unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich:Arzneimittel, die wie das Präparat Bestandteile aus Johanniskraut (Hypericum) enthalten, können mit anderen Arzneistoffen in Wechselwirkung treten: Wirkstoffe aus Hypericum können die Ausscheidung anderer Arzneistoffe beschleunigen und dadurch die Wirksamkeit dieser anderen Stoffe herabsetzen. Wirkstoffe aus Hypericum können aber auch die Konzentration eines sog. ?Botenstoffes&acute (des Serotonins) im Gehirn heraufsetzen, so dass dieser Stoff u.U. gefährliche Wirkungen entfalten kann, insbesondere bei Kombination mit anderen gegen Depression wirkenden Medikamenten.Sie sollten, falls Sie bereits das Präparat anwenden, hierüber Ihren Arzt informieren, wenn er Ihnen ein weiteres Medikament verordnet oder wenn Sie selbst ein in der Apotheke erhältliches verschreibungsfreies anderes Arzneimittel zusätzlich einnehmen wollen. In diesen Fällen ist zu erwägen, die Behandlung mit dem Arzneimittel zu beenden.Sofern eine gleichzeitige Anwendung des Präparates mit anderen Arzneimitteln für erforderlich gehalten wird, muss Ihr Arzt die möglichen Wechselwirkungen bedenken:Wirkungsminderung vonTheophyllinDigoxinVerapamilIvabradinSimvastatinMidazolamWirkungsverstärkung von andersartigen Mitteln gegen Depression wieParoxetinSertralinTrazodon.Eine gleichzeitige Anwendung des Arzneimittels sollte nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung wegen des möglichen Auftretens eines Serotoninsyndroms mit Übelkeit, Erbrechen, Angst, Ruhelosigkeit oder Verwirrtheit erfolgen.Während der Anwendung des Präparates soll eine intensive UV-Bestrahlung (lange Sonnenbäder, Höhensonne, Solarien) vermieden werden.Falls Ihre Leberfunktion eingeschränkt ist bzw. Sie erhöhte Leberwerte haben, nehmen Sie das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein! Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:Arzneimittel mit beruhigender Wirkung können grundsätzlich, auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, das Reaktionsvermögen soweit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.Patienten, die eine Beeinträchtigung wahrnehmen, sollten nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen.SchwangerschaftDas Arzneimittel darf wegen nicht ausreichender Untersuchungen in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. SchwangerschaftDabei ist zu beachten, dass auch die Anwendung bei Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht verhüten, wegen des Risikos für eine ggf. bestehende Frühschwangerschaft nicht empfohlen wird, es sei denn eine solche ist ausgeschlossen.StillzeitHypericin, einer der in dem Präparat enthaltenen Inhaltsstoffe, geht bei Ratten in die Milch über und kann dort höhere Konzentrationen erreichen als im mütterlichen Blut. Es ist nicht bekannt, ob das Arzneimittel oder Metabolite davon in die Muttermilch übergehen. Ein Risiko für gestillte Säuglinge kann nicht ausgeschlossen werden.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.NEURAPAS balance (Packungsgröße: 60 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Kleines Erkältungs-Rundumset
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Set besteht aus: Strepsils® Lutschtabletten 24 Lutschtabletten BoxaGrippal® 200 mg/30 mg 20 Filmtabletten Wick VapoRub 50 g   Strepsils® Lutschtabletten 24 Lutschtabletten Was sind Strepsils Lutschtabletten und wofür werden sie angewendet? Strepsils enthält Flurbiprofen. Flurbiprofen gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die man nicht-steroidale entzündungshemmende Arzneimittel (Nsar) nennt. Diese Arzneimittel wirken, indem sie die Reaktion des Körpers auf Schmerzen, Schwellungen und erhöhte Temperatur beeinflussen. Strepsils wird zur Linderung der Beschwerden bei Halsschmerzen, wie Entzündungen der Rachenschleimhaut, Schmerzen und Schwellungen angewendet. Wie sind Strepsils Lutschtabletten anzuwenden? Für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren. Geben Sie diese Lutschtabletten nicht Kindern unter 12 Jahren. Nehmen Sie 1 Lutschtablette und lassen Sie sie langsam im Mund zergehen. Bewegen Sie immer wieder die Lutschtablette während des Lutschens im Mund. Die Lutschtablette sollte innerhalb von 30 Minuten anfangen zu wirken. Danach nehmen Sie, falls notwendig, alle 3 bis 6 Stunden 1 Lutschtablette. Nehmen Sie nicht mehr als 5 Lutschtabletten innerhalb von 24 Stunden. Diese Lutschtabletten sind nur für eine kurzzeitige Einnahme bestimmt. Sie sollten über den kürzest möglichen Zeitraum nur so viele Lutschtabletten einnehmen, wie Sie brauchen um Ihre Beschwerden zu lindern. Nehmen Sie Strepsils nicht länger als 3 Tage ein, es sei denn, Ihr Arzt hat es Ihnen verordnet. Falls Sie sich nicht besser oder sogar schlechter fühlen, oder falls neue Beschwerden wie eine bakterielle Infektion auftreten, sprechen Sie mit einem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie eine größere Menge von Strepsils Lutschtabletten eingenommen haben, als Sie sollten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker oder suchen Sie umgehend das nächstgelegene Krankenhaus auf. Beschwerden einer Überdosierung können Krankheitsgefühl / Krankheitssymptome, Magenschmerzen oder seltener Durchfall, ein Klingeln in den Ohren und Kopfschmerzen einschließen. Magen-Darm-Blutungen sind ebenfalls möglich. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Was Strepsils Lutschtabletten enthalten Der Wirkstoff (der dafür verantwortlich ist, dass das Arzneimittel wirkt) ist 8,75 mg Flurbiprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Macrogol 300, Kaliumhydroxid, Zitronenaroma, Levomenthol, Honig, Glucose und Saccharose.   BoxaGrippal® 200 mg/30 mg 20 Filmtabletten Eigenschaften und Wirksamkeiten:  Dekongestiv + analgetisch. Anwendungsgebiet:  Symptomatisch bei verstopfter Nase mit Erkältungsbeschwerden. Art der Anwendung:  Unzerkaut zu den Mahlzeiten mit viel Wasser einnehmen. Dosierung:  Möglichst kurzzeitig und niedrig dosiert anwenden. Personen ab 15 Jahren: ED 1(-2) FT, bei Bedarf alle 6 Std. wiederholen. MTD 6 FT. Maximal 5 Tage anwenden. Gegenanzeigen:  Analgetika-Asthma, Magen/Darm-Blutungen, schwere Herz-, Leber-, Nierenschäden, schwere Hypertonie, Schlaganfall, Koronarinsuffizienz, Myokard-infarkt, Engwinkelglaukom, Harnretention, Krämpfe, Lupus erythematodes. Schwangerschaft und Stillzeit: Gegenanzeige. Nebenwirkungen:  Magen/Darm, Überempfindlichkeit (Asthma, Dermatosen). NW der Einzelsubstanzen beachten. Bei Überdosierung ZNS-Stimulation oder -Depression. Wechselwirkungen:  Kontraindiziert: Andere Vasokonstriktoren (z.B. Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin), Methylphenidat, MAO-Hemmer (2 Wochen Abstand), Iproniazid. Nicht empfohlen:  Andere nichtsteroidale Antirheumatika, Arzneimittel, die die Krampfschwelle herabsetzen (Atropin, Lokalanästhetika). Vorsicht: WW mit vielen Arzneimitteln möglich (z.B. Blutdrucksenker). Warnhinweis:  Vorsicht bei Mischkollagenosen, schweren Herzerkrankungen (hohe Dosen vermeiden). Positive Dopingtests möglich. Auf schwere Hautreaktionen, Sehstörungen achten. Dosierung nicht überschreiten. Was BoxaGrippal enthält Die Wirkstoffe sind: 1 Filmtablette enthält 200 mg Ibuprofen und 30 mg Pseudoephedrinhydrochlorid. Die sonstigen Bestandteile sind: Tablettenkern, Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), wasserfreies hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat Tablettenüberzug Polyvinylalkohol, Titandioxid (E171), Macrogol 3350, Talkum   Wick VapoRub 50 g Was ist Wick VapoRub und wofür wird es angewendet? Wick VapoRub ist eine Erkältungssalbe zur Einreibung und/oder zur Inhalation. Anwendungsgebiete Zur Besserung des Befindens bei Erkältungsbeschwerden der Atemwege (Schnupfen, Heiserkeit, Entzündung der Bronchialschleimhaut mit Symptomen wie Husten und Verschleimung). Wie ist Wick VapoRub anzuwenden? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Wick VapoRub kann als Einreibung oder zur Inhalation verwendet werden. Die empfohlene Dosis beträgt Einreibung Erwachsene und Kinder über 12 Jahren: 2 - 4 mal täglich eine 2 bis 3 teelöffelgroße Menge. Kinder von 6 - 12 Jahren: 2 - 4 mal täglich eine 1 bis 2 teelöffelgroße Menge. Kinder von 2 - 5 Jahren: 2 - 3 mal täglich eine ½ bis 1 teelöffelgroße Menge.   Inhalation Erwachsene und Kinder (nicht unter 6 Jahren!): 1 - 2 Teelöffel zur Bereitung einer Inhalationslösung.   Art der Anwendung Einreibung Bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren auf Brust, Hals und Rücken auftragen und leicht massierend verreiben. Bei Kindern von 2 - 5 Jahren nur auf Brust und Rücken auftragen, nicht im Bereich von Nase und Gesicht. Das Tragen von lockerer Kleidung erleichtert das Einatmen der Dämpfe. Die Anwendung empfiehlt sich besonders vor dem Schlafengehen, da Wick VapoRub die ätherischen Öle über mehrere Stunden freisetzt. Inhalation Für besonders intensive Erleichterung kann Wick VapoRub auch als Inhalation angewendet werden. Bei Erwachsenen und Kindern (nicht unter 6 Jahren!) 1 - 2 Teelöffel Wick VapoRub in eine Schale oder ein anderes Gefäß mit großer Oberfläche geben. ½ Liter Wasser erhitzen (niemals im Mikrowellenherd) und sehr heiß, aber nicht kochend in das Gefäß geben. Es entwickeln sich Dämpfe, die 10 - 15 Minuten lang eingeatmet werden. Währenddessen darf das Wasser nicht weiter erhitzt werden; nach Gebrauch nicht wiedererhitzen. Kinder während der Inhalation nicht unbeaufsichtigt lassen, da Verbrühungsgefahr besteht. Bei der Inhalation empfiehlt es sich, die Augen zu schließen bzw. abzudecken, um eine mögliche Reizung der Augenbindehaut zu vermeiden. Dauer der Anwendung Bei Beschwerden, die länger als 3 - 5 Tage anhalten, bei Atemnot, bei Kopfschmerzen, bei Fieber oder eitrigem/blutigem Auswurf oder Nasensekret muss dringend ein Arzt aufgesucht werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Wick VapoRub zu stark oder zu schwach ist. Was Wick VapoRub enthält Die Wirkstoffe sind: Levomenthol, racemischer Campher, gereinigtes Terpentinöl, Eucalyptusöl. 100 g Salbe enthalten 2,82 g Levomenthol, 5,46 g racemischer Campher, 4,71 g gereinigtes Terpentinöl und 1,35 g Eucalyptusöl. Die sonstigen Bestandteile sind: Virginisches Wacholderholzöl, Thymol, Weißes Vaselin.

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 02.06.2020
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Cetirizin-ADGC Filmtabletten
2,77 € *
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1. Was ist Cetirizin-ADGC und wofür wird es angewendet? Cetirizin-ADGC ist ein Antiallergikum. Cetirizin-ADGC wird angewendet zur Behandlung von Krankheitszeichen (Symptomen) bei allergischen Erkrankungen wie: chronischer Nesselsucht (Urtikaria) mit Beschwerden wie z.B. Juckreiz, Quaddelbildung, Rötung der Haut; Juckreiz bei chronischer Nesselsucht (Urtikaria) und bei atopischer Dermatitis (Neurodermatitis) mit Beschwerden wie Rötung der Haut; chronischem allergischen Schnupfen; Heuschnupfen mit Beschwerden wie z.B. Niesen, Naselaufen, Nasenjucken, Nasenverstopfung, Rötung bzw. Jucken der Augen sowie Tränenfluß; asthmoiden Zuständen allergischer Herkunft als unterstützende Maßnahme zur Unterdrückung entsprechender Beschwerden. 2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Cetirizin-ADGC beachten? Cetirizin-ADGC darf nicht eingenommen werden wenn Sie u.berempfindlich (allergisch) gegen Cetirizin, anderen damit strukturverwandten Substanzen oder einen der sonstigen Bestandteile von Cetirizin-ADGC sind; bei schweren Nierenerkrankungen (schwere Niereninsuffizienz mit einer Kreatinin-Clearance unter 10 ml/min); bei Kindern unter dem 2. Lebensjahr. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Cetirizin-ADGC ist erforderlich Wenn Sie an einer eingeschrankten Nierenfunktion leiden, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat; wenn notig, werden Sie eine niedrigere Dosis einnehmen. Ihr Arzt wird die neue Dosis festlegen. Wenn Sie Epilepsiepatient sind oder bei Ihnen ein Krampf risiko besteht, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat. Patienten mit eingeschrankter Nierenfunktion (Niereninsuffizienz) Patienten mit eingeschrankter Nierenfunktion sollten die halbe vorgeschriebene Dosis einnehmen. Geben Sie dieses Arzneimittel Kindern unter 2 Jahren nur nach Rucksprache mit dem Arzt, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen fur eine allgemeine Empfehlung fur diese Altersgruppe vorliegen. Kinder ab 2 Jahren erhalten eine dem Korpergewicht angepasste Dosierung (siehe Dosierungsanleitung). Bei Einnahme von Cetirizin-ADGC mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bisher sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt. Bei der Durchführung eines Allergie-Hauttests (Prick-Test) sollten Sie Cetirizin-ADGC 3 Tage vorher absetzen, um das Ergebnis nicht zu ver fa.lschen. Bei Einnahme von Cetirizin-ADGC zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Auch wenn Untersuchungen zeigen, dass die Wirkung von Alkohol (Blutalkoholgehalt von 0,8 Promille) nicht versta.rkt wird, sollte Cetirizin- Adgc nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt um Rat. Die sichere Anwendung von Cetirizin-ADGC in der Schwangerschaft ist nicht gewahrleistet. Die Anwendung von Cetirizin-ADGC in der Schwangerschaft wird deshalb nicht empfohlen. Stillzeit Während der Stillzeit dürfen Sie Cetirizin- Adgc nicht einnehmen, da der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen In klinischen Studien fuhrte Cetirizin-ADGC in der empfohlenen Dosis zu keinen Zeichen einer Beeinträchtigung von Aufmerksamkeit, Wachsamkeit und Fahrtüchtigkeit. Wenn Sie eine Teilnahme am Straßenverkehr, Arbeiten ohne sicheren Halt oder das Bedienen von Maschinen beabsichtigen, sollten Sie nicht mehr als die empfohlene Dosis einnehmen. Sie sollten Ihre Reaktion auf das Arzneimittel aufmerksam beobachten. Wenn Sie empfindlich reagieren, werden Sie möglicherweise bemerken, dass die gleichzeitige Einnahme von Alkohol oder anderen Mitteln, die das zentrale Nervensystem dämpfen, Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Reaktionsvermögen zusatzlich beeinträchtigen. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Cetirizin-ADGC Cetirizin-ADGC enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Cetirizin-ADGC erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. 3 Wie ist Cetirizin-ADGC einzunehmen? Wie und wann sollten Sie Cetirizin-ADGC einnehmen? Nehmen Sie Cetirizin-ADGC immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Jugendliche ab 12 Jahre und Erwachsene 1 Filmtablette Cetirizin-ADGC täglich vorzugsweise am Abend. Die Dosis kann bei Erwachsenen zur unterstützenden Behandlung asthmaähnlicher Zustände allergischer Herkunft auf 2 Filmtabletten Cetirizin-ADGC täglich erhöht werden, vorzugsweise verteilt auf je 1 Filmtablette morgens und abends. Kinder von 2-12 Jahren erhalten eine dem Körpergewicht angepasste Dosierung: Körpergewicht weniger als 30 kg1/2 Filmtablette Cetirizin-ADGC Körpergewicht mehr als 30 kg 1 Filmtablette Cetirizin-ADGC. Eine Verteilung auf 2 Einzelgaben (je 1/2 Filmtablette morgens und abends) ist in Einzelfällen möglich. Hinweis Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (Niereninsuffizienz) erhalten gegebenenfalls eine geringere Dosis (siehe Abschnitt 2. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Cetirizin-ADGC ist erforderlich). Art der Anwendung Die Filmtabletten sollten unzerkaut mit Flüssigkeit vorzugsweise am Abend eingenommen werden. Bei der unterstützenden Behandlung asthmaähnlicher Zusta.nde allergischer Herkunft mit 2 Filmtabletten ta.glich sollte 1 Filmtablette am Morgen und 1 Filmtablette am Abend eingenommen werden. Die Einnahme von Cetirizin-ADGC kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Dauer der Anwendung Die Behandlungsdauer richtet sich nach Art, Dauer und Verlauf der Beschwerden und wird vom Arzt bestimmt. Bei Heuschnupfen sind im allgemeinen 3-6 Wochen ausreichend. Bei der unterstützenden Behandlung von asthmoiden Zustanden allergischer Herkunft liegen Erfahrungen bis zu 6 Monaten vor. Bei chronischer Nesselsucht und chronischem allergischem Schnupfen liegen bisher über die Anwendung von Cetirizin-ADGC Erfahrungen bis zu einem Jahr vor. Die Anwendungsdauer fur Kinder ab 2 Jahren beträgt 2-4 Wochen. Für Kinder ab 2 Jahren liegen bisher über die Anwendung von Cetirizin-ADGC bei atopischer Dermatitis Erfahrungen bis zu 18 Monaten vor. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Cetirizin-ADGC zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von Cetirizin-ADGC eingenommen haben, als Sie sollten Bei deutlicher Überdosierung (z.B. 50 mg Cetirizindihydrochlorid als Einzeldosis) können die unten genannten Nebenwirkungen verstärkt auftreten. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Cetirizin- Adgc benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von Cetirizin-ADGC vergessen haben Führen Sie die Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie eine Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme von Cetirizin-ADGC abbrechen Es sind keine Besonderheiten zu beachten. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Cetirizin-ADGC Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: mehr als 1 von 1000 Behandelten Selten: mehr als 1 von 10.000 Behandelten Sehr selten: 1 oder weniger von 10.000 Behandelten einschließlich Einzelfälle Nebenwirkungen Häufig: Kopfschmerzen, Benommenheit, Schläfrigkeit, Mundtrockenheit, Müdigkeit Gelegentlich: Unruhe, Schwindel, Kribbeln oder Taubheitsgefühl in den Händen und Füßen, Juckreiz, Hautausschlag, Schwäche, Unwohlsein, Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall, Verdauungsstörungen Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen, Aggressivität, Verwirrtheit, Depression, Halluzinationen, Schlaflosigkeit, Krämpfe, Bewegungsstörungen, beschleunigter Herzschlag, Veränderungen in den Leberwerten, Nesselsucht, Schwellungen, Gewichtszunahme Sehr selten: schwere allergische Reaktionen wie plötzlich auftretende Schwierigkeiten beim Atmen, Sprechen und Schlucken (anaphylaktischer Schock), Anschwellen der Lippen, des Gesichts und der Augen (Quincke-Ödem), Gelbfärbung der Haut und Augen (Zeichen einer Leberentzündung), Blutgerinnungsstörung, Ohnmacht, veränderter Geschmack, Schwierigkeiten bei der Scharfstellung der Augen, verschwommenes Sehen, krampfhaftes Verdrehen der Augen (besonders bei Kindern), rote und/oder fleckige Hautausschläge (Erythema multiforme), Bettnässen, Schmerzen und/oder Schwierigkeiten beim Wasserlassen Gegenmaßnahmen Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, so informieren Sie Ihren Arzt. Dieser kann über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf Cetirizin-ADGC nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführte Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt. Wenn bei Ihnen eine der oben beschriebenen Nebenwirkungen auftritt, informieren Sie bitte Ihren Arzt. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlich keits reaktion müssen Sie die Einnahme von Cetirizin-ADGC beenden. Ihr Arzt wird dann über den Schweregrad und über eventuell erforderliche Maßnahmen entscheiden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind. 5. Wie ist Cetirizin-ADGC aufzubewahren? Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf be - wahren. Sie dürfen Cetirizin-ADGC nach dem auf der Falt schachtel und den Blister streifen aufgedruckten Ver falls datum nicht mehr anwenden. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lage rungsbedingungen erforderlich 6. Weitere Informationen Was Cetirizin-ADGC enthält Der Wirkstoff von Cetirizin-ADGC ist Cetirizindihydro chlorid. 1 Filmtablette enthält 10 mg Cetirizindihydro chlorid. Die sonstigen Bestandteile sind Lactose-Monohydrat, Mikrokristalline Cellulose, hochdisperses Siliciumdioxid, Maisstärke, Talkum, Magnesiumstearat, Hypromellose, Titandioxid E 171, Macrogol 4000, Natriumcitrat 2 H20. Wie Cetirizin-ADGC aussieht und Inhalt der Packung Weiße, runde und bikonvexe Filmtablette mit einseitiger Bruchkerbe. Cetirzin-ADGC Filmtabletten können in gleiche Hälften geteilt werden.

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Stand: 02.06.2020
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Cetirizin-ADGC® Filmtabletten
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1. Was ist Cetirizin-ADGC und wofür wird es angewendet? Cetirizin-ADGC ist ein Antiallergikum. Cetirizin-ADGC wird angewendet zur Behandlung von Krankheitszeichen (Symptomen) bei allergischen Erkrankungen wie: chronischer Nesselsucht (Urtikaria) mit Beschwerden wie z.B. Juckreiz, Quaddelbildung, Rötung der Haut; Juckreiz bei chronischer Nesselsucht (Urtikaria) und bei atopischer Dermatitis (Neurodermatitis) mit Beschwerden wie Rötung der Haut; chronischem allergischen Schnupfen; Heuschnupfen mit Beschwerden wie z.B. Niesen, Naselaufen, Nasenjucken, Nasenverstopfung, Rötung bzw. Jucken der Augen sowie Tränenfluß; asthmoiden Zuständen allergischer Herkunft als unterstützende Maßnahme zur Unterdrückung entsprechender Beschwerden. 2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Cetirizin-ADGC beachten? Cetirizin-ADGC darf nicht eingenommen werden wenn Sie u.berempfindlich (allergisch) gegen Cetirizin, anderen damit strukturverwandten Substanzen oder einen der sonstigen Bestandteile von Cetirizin-ADGC sind; bei schweren Nierenerkrankungen (schwere Niereninsuffizienz mit einer Kreatinin-Clearance unter 10 ml/min); bei Kindern unter dem 2. Lebensjahr. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Cetirizin-ADGC ist erforderlich Wenn Sie an einer eingeschrankten Nierenfunktion leiden, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat; wenn notig, werden Sie eine niedrigere Dosis einnehmen. Ihr Arzt wird die neue Dosis festlegen. Wenn Sie Epilepsiepatient sind oder bei Ihnen ein Krampf risiko besteht, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat. Patienten mit eingeschrankter Nierenfunktion (Niereninsuffizienz) Patienten mit eingeschrankter Nierenfunktion sollten die halbe vorgeschriebene Dosis einnehmen. Geben Sie dieses Arzneimittel Kindern unter 2 Jahren nur nach Rucksprache mit dem Arzt, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen fur eine allgemeine Empfehlung fur diese Altersgruppe vorliegen. Kinder ab 2 Jahren erhalten eine dem Korpergewicht angepasste Dosierung (siehe Dosierungsanleitung). Bei Einnahme von Cetirizin-ADGC mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bisher sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt. Bei der Durchführung eines Allergie-Hauttests (Prick-Test) sollten Sie Cetirizin-ADGC 3 Tage vorher absetzen, um das Ergebnis nicht zu ver fa.lschen. Bei Einnahme von Cetirizin-ADGC zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Auch wenn Untersuchungen zeigen, dass die Wirkung von Alkohol (Blutalkoholgehalt von 0,8 Promille) nicht versta.rkt wird, sollte Cetirizin- Adgc nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt um Rat. Die sichere Anwendung von Cetirizin-ADGC in der Schwangerschaft ist nicht gewahrleistet. Die Anwendung von Cetirizin-ADGC in der Schwangerschaft wird deshalb nicht empfohlen. Stillzeit Während der Stillzeit dürfen Sie Cetirizin- Adgc nicht einnehmen, da der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen In klinischen Studien fuhrte Cetirizin-ADGC in der empfohlenen Dosis zu keinen Zeichen einer Beeinträchtigung von Aufmerksamkeit, Wachsamkeit und Fahrtüchtigkeit. Wenn Sie eine Teilnahme am Straßenverkehr, Arbeiten ohne sicheren Halt oder das Bedienen von Maschinen beabsichtigen, sollten Sie nicht mehr als die empfohlene Dosis einnehmen. Sie sollten Ihre Reaktion auf das Arzneimittel aufmerksam beobachten. Wenn Sie empfindlich reagieren, werden Sie möglicherweise bemerken, dass die gleichzeitige Einnahme von Alkohol oder anderen Mitteln, die das zentrale Nervensystem dämpfen, Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Reaktionsvermögen zusatzlich beeinträchtigen. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Cetirizin-ADGC Cetirizin-ADGC enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Cetirizin-ADGC erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. 3 Wie ist Cetirizin-ADGC einzunehmen? Wie und wann sollten Sie Cetirizin-ADGC einnehmen? Nehmen Sie Cetirizin-ADGC immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Jugendliche ab 12 Jahre und Erwachsene 1 Filmtablette Cetirizin-ADGC täglich vorzugsweise am Abend. Die Dosis kann bei Erwachsenen zur unterstützenden Behandlung asthmaähnlicher Zustände allergischer Herkunft auf 2 Filmtabletten Cetirizin-ADGC täglich erhöht werden, vorzugsweise verteilt auf je 1 Filmtablette morgens und abends. Kinder von 2-12 Jahren erhalten eine dem Körpergewicht angepasste Dosierung: Körpergewicht weniger als 30 kg1/2 Filmtablette Cetirizin-ADGC Körpergewicht mehr als 30 kg 1 Filmtablette Cetirizin-ADGC. Eine Verteilung auf 2 Einzelgaben (je 1/2 Filmtablette morgens und abends) ist in Einzelfällen möglich. Hinweis Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (Niereninsuffizienz) erhalten gegebenenfalls eine geringere Dosis (siehe Abschnitt 2. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Cetirizin-ADGC ist erforderlich). Art der Anwendung Die Filmtabletten sollten unzerkaut mit Flüssigkeit vorzugsweise am Abend eingenommen werden. Bei der unterstützenden Behandlung asthmaähnlicher Zusta.nde allergischer Herkunft mit 2 Filmtabletten ta.glich sollte 1 Filmtablette am Morgen und 1 Filmtablette am Abend eingenommen werden. Die Einnahme von Cetirizin-ADGC kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Dauer der Anwendung Die Behandlungsdauer richtet sich nach Art, Dauer und Verlauf der Beschwerden und wird vom Arzt bestimmt. Bei Heuschnupfen sind im allgemeinen 3-6 Wochen ausreichend. Bei der unterstützenden Behandlung von asthmoiden Zustanden allergischer Herkunft liegen Erfahrungen bis zu 6 Monaten vor. Bei chronischer Nesselsucht und chronischem allergischem Schnupfen liegen bisher über die Anwendung von Cetirizin-ADGC Erfahrungen bis zu einem Jahr vor. Die Anwendungsdauer fur Kinder ab 2 Jahren beträgt 2-4 Wochen. Für Kinder ab 2 Jahren liegen bisher über die Anwendung von Cetirizin-ADGC bei atopischer Dermatitis Erfahrungen bis zu 18 Monaten vor. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Cetirizin-ADGC zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von Cetirizin-ADGC eingenommen haben, als Sie sollten Bei deutlicher Überdosierung (z.B. 50 mg Cetirizindihydrochlorid als Einzeldosis) können die unten genannten Nebenwirkungen verstärkt auftreten. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Cetirizin- Adgc benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von Cetirizin-ADGC vergessen haben Führen Sie die Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie eine Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme von Cetirizin-ADGC abbrechen Es sind keine Besonderheiten zu beachten. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Cetirizin-ADGC Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: mehr als 1 von 1000 Behandelten Selten: mehr als 1 von 10.000 Behandelten Sehr selten: 1 oder weniger von 10.000 Behandelten einschließlich Einzelfälle Nebenwirkungen Häufig: Kopfschmerzen, Benommenheit, Schläfrigkeit, Mundtrockenheit, Müdigkeit Gelegentlich: Unruhe, Schwindel, Kribbeln oder Taubheitsgefühl in den Händen und Füßen, Juckreiz, Hautausschlag, Schwäche, Unwohlsein, Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall, Verdauungsstörungen Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen, Aggressivität, Verwirrtheit, Depression, Halluzinationen, Schlaflosigkeit, Krämpfe, Bewegungsstörungen, beschleunigter Herzschlag, Veränderungen in den Leberwerten, Nesselsucht, Schwellungen, Gewichtszunahme Sehr selten: schwere allergische Reaktionen wie plötzlich auftretende Schwierigkeiten beim Atmen, Sprechen und Schlucken (anaphylaktischer Schock), Anschwellen der Lippen, des Gesichts und der Augen (Quincke-Ödem), Gelbfärbung der Haut und Augen (Zeichen einer Leberentzündung), Blutgerinnungsstörung, Ohnmacht, veränderter Geschmack, Schwierigkeiten bei der Scharfstellung der Augen, verschwommenes Sehen, krampfhaftes Verdrehen der Augen (besonders bei Kindern), rote und/oder fleckige Hautausschläge (Erythema multiforme), Bettnässen, Schmerzen und/oder Schwierigkeiten beim Wasserlassen Gegenmaßnahmen Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, so informieren Sie Ihren Arzt. Dieser kann über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf Cetirizin-ADGC nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführte Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt. Wenn bei Ihnen eine der oben beschriebenen Nebenwirkungen auftritt, informieren Sie bitte Ihren Arzt. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlich keits reaktion müssen Sie die Einnahme von Cetirizin-ADGC beenden. Ihr Arzt wird dann über den Schweregrad und über eventuell erforderliche Maßnahmen entscheiden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind. 5. Wie ist Cetirizin-ADGC aufzubewahren? Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf be - wahren. Sie dürfen Cetirizin-ADGC nach dem auf der Falt schachtel und den Blister streifen aufgedruckten Ver falls datum nicht mehr anwenden. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lage rungsbedingungen erforderlich 6. Weitere Informationen Was Cetirizin-ADGC enthält Der Wirkstoff von Cetirizin-ADGC ist Cetirizindihydro chlorid. 1 Filmtablette enthält 10 mg Cetirizindihydro chlorid. Die sonstigen Bestandteile sind Lactose-Monohydrat, Mikrokristalline Cellulose, hochdisperses Siliciumdioxid, Maisstärke, Talkum, Magnesiumstearat, Hypromellose, Titandioxid E 171, Macrogol 4000, Natriumcitrat 2 H20. Wie Cetirizin-ADGC aussieht und Inhalt der Packung Weiße, runde und bikonvexe Filmtablette mit einseitiger Bruchkerbe. Cetirzin-ADGC Filmtabletten können in gleiche Hälften geteilt werden.

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Cetirizin Stada® 10 mg Filmtabletten
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Indikation/Anwendung Cetirizindihydrochlorid ist der Wirkstoff des Arzneimittels. Das Arzneimittel ist ein Antiallergikum. Bei Erwachsenen und Kindern ab einem Alter von 6 Jahren ist das Arzneimittel angezeigt zur: Linderung von Nasen- und Augensymptomen bei saisonaler und ganzjähriger allergischer Rhinitis. Linderung von Nesselsucht (Urtikaria). Dosierung Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre 10 mg 1-mal täglich als 1 Filmtablette Kinder zwischen 6 bis 12 Jahren 5 mg 2-mal täglich als 1/2 Filmtablette 2-mal täglich Patienten mit Nierenschwäche Patienten mit mittelschwerer Nierenschwäche wird die Einnahme von 5 mg 1-mal täglich empfohlen. Wenn Sie an einer schweren Nierenerkrankung leiden, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, der Ihre Dosis entsprechend anpassen kann. Wenn Ihr Kind an einer schweren Nierenerkrankung leidet, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, der die Dosis entsprechend den Bedürfnissen des Kindes anpassen kann. Wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu schwach oder zu stark ist, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Dauer der Einnahme Die Einnahmedauer ist abhängig von der Art, Dauer und dem Verlauf Ihrer Beschwerden und wird von Ihrem Arzt festgelegt. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten Wenn Sie meinen, dass Sie eine Überdosis des Arzneimittels eingenommen haben, teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt mit. Ihr Arzt wird dann entscheiden, welche Maßnahmen gegebenenfalls zu ergreifen sind. Nach einer Überdosierung können die beschriebenen Nebenwirkungen mit erhöhter Intensität auftreten. Über unerwünschte Wirkungen wie Verwirrtheit, Durchfall, Schwindel, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Unwohlsein, Pupillenerweiterung, Juckreiz, Ruhelosigkeit, Sedierung, Schläfrigkeit, Benommenheit, beschleunigter Herzschlag, Zittern und Harnverhalt wurde berichtet. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Die Filmtabletten sollen unzerkaut mit einem Glas Flüssigkeit eingenommen werden. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die folgenden Nebenwirkungen treten selten oder sehr selten auf. Wenn Sie diese Nebenwirkungen bei sich feststellen, müssen Sie die Einnahme des Arzneimittels sofort beenden und sich mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen: Allergische Reaktionen, einschließlich schwerwiegende allergische Reaktionen und Angioödem (schwerwiegende allergische Reaktion, die ein Anschwellen des Gesichts und des Rachens hervorruft). Diese Reaktionen können kurz nachdem Sie das Arzneimittel zum ersten Mal eingenommen haben oder später auftreten. Häufige Nebenwirkungen (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100) Schläfrigkeit Schwindel, Kopfschmerzen Pharyngitis, Rhinitis (bei Kindern) Durchfall, Übelkeit, Mundtrockenheit Müdigkeit Gelegentliche Nebenwirkungen (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1.000) Erregung Parästhesie (Missempfindungen auf der Haut) Bauchschmerzen Juckreiz, Ausschlag Asthenie (extreme Müdigkeit), Unwohlsein Seltene Nebenwirkungen (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10.000) allergische Reaktionen, einige davon schwerwiegend (sehr selten) Depression, Halluzination, Aggression, Verwirrtheit, Schlaflosigkeit Konvulsionen Tachykardie (zu schneller Herzschlag) abnorme Leberfunktion Urtikaria (juckender Ausschlag) Ödeme (Schwellungen) Gewichtszunahme Sehr seltene Nebenwirkungen (betrifft weniger als 1 Behandelten von 10.000) Thrombozytopenie (geringe Anzahl an Blutplättchen) Tics (wiederkehrende, nervöse Muskelzuckungen und Lautäußerungen) Synkope, Dyskinesie (unwillkürliche Bewegungen), Dystonie (krankhafte, anhaltende, unwillkürliche Muskelanspannungen), Tremor, Dysgeusie (veränderter Geschmackssinn) verschwommenes Sehen, Akkommodationsstörungen (Störungen in der Nah-/Fernanpassung des Auges), Okulogyration (unkontrollierbare kreisende Bewegung der Augen) Angioödem (schwerwiegende allergische Reaktion, die ein Anschwellen des Gesichts oder des Rachens hervorruft), anaphylaktischer Schock, fixes Arzneimittelexanthem abnorme Harnausscheidung (Bettnässen, Schmerzen und/oder Schwierigkeiten beim Wasserlassen) Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) gesteigerter Appetit Selbstmordgedanken (wiederkehrende Gedanken an Selbstmord oder die Beschäftigung mit Selbstmord) Gedächtnisverlust (Amnesie), Gedächtnisstörungen Drehschwindel (Vertigo) Harnverhalt (Unfähigkeit, die Harnblase völlig zu entleeren) Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Nahrungsmittel haben keinen Einfluss auf die Aufnahme von Cetirizin. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie eine schwere Nierenkrankheit haben (schwere Einschränkung der Nierenfunktion mit einer Kreatinin-Clearance unter 10 ml/min). wenn Sie allergisch gegen Cetirizindihydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels, gegen Hydroxyzin oder andere Piperazin-Derivate (eng verwandte Wirkstoffe anderer Arzneimittel) sind. Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Die Einnahme des Arzneimittels sollte bei Schwangeren vermieden werden. Die versehentliche Einnahme des Arzneimittels durch Schwangere sollte nicht zu gesundheitsschädlichen Auswirkungen beim Fötus führen. Dennoch sollte das Arzneimittel nur eingenommen werden, wenn notwendig und nach ärztlichem Rat. Cetirizin geht in die Muttermilch über. Daher sollten Sie, bis Sie sich an Ihren Arzt gewendet haben, das Präparat während der Stillzeit nicht einnehmen. Patientenhinweise Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen. Wenn Sie an einer eingeschränkten Nierenfunktion leiden, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat; wenn nötig, werden Sie eine niedrigere Dosis einnehmen. Ihr Arzt wird die neue Dosis festlegen. Wenn Sie Schwierigkeiten beim Wasserlassen haben (z.B. aufgrund von Problemen mit dem Rückenmark, der Prostata oder der Harnblase), fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat. Wenn Sie Epilepsiepatient sind oder bei Ihnen ein Krampfrisiko besteht, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat. Es wurden keine klinisch bedeutsamen Wechselwirkungen zwischen Alkohol (bei einem Blutspiegel von 0,5 Promille [g/l], entspricht etwa 1 Glas Wein) und Cetirizin bei empfohlenen Dosierungen beobachtet. Allerdings liegen keine Daten zur Sicherheit vor, wenn höhere Cetirizindosierungen und Alkohol zusammen eingenommen werden. Daher wird, wie bei allen Antihistaminika, empfohlen, die gleichzeitige Einnahme des Arzneimittels und Alkohol zu meiden. Wenn bei Ihnen ein Allergietest durchgeführt werden soll, fragen Sie bitte Ihren Arzt, ob Sie die Einnahme des Arzneimittels für einige Tage vor dem Test unterbrechen sollen, da dieses Arzneimittel das Ergebnis eines Allergietests beeinflussen könnte. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen In klinischen Studien führte Cetirizin in der empfohlenen Dosis zu keinen Zeichen einer Beeinträchtigung von Aufmerksamkeit, Wachsamkeit und Fahrtüchtigkeit. Wenn Sie eine Teilnahme am Straßenverkehr, Arbeiten ohne sicheren Halt oder das Bedienen von Maschinen beabsichtigen, sollten Sie nach der Einnahme des Arzneimittels bei Allergien Ihre Reaktion auf das Arzneimittel aufmerksam beobachten. Sie sollten nicht mehr als die empfohlene Dosis anwenden.

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