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Tebonin® 120 mg bei Ohrgeräuschen 30 St Filmtab...
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Tebonin® 120 mg bei Ohrgeräuschen bei durchblutungs-und altersbedingtem Tinnitus* Was ist Tinnitus? Tinnitus ist der medizinische Fachausdruck für Ohrgeräusche oder Ohrensausen. Es wird als Pfeifen, Klingeln, Fiepen, Piepen oder Rauschen wahrgenommen. Millionen Menschen sind betroffen. Tinnitus ist eine komplexe Erkrankung. Er wird oft ausgelöst durch Schäden des Innenohrs; als Ursache kommen zum Beispiel Lärm, Entzündungen, Alterungsvorgänge, Durchblutungsstörungen und Medikamente in Frage. Stress begünstigt die Entstehung. Bei akutem Tinnitus – also Tinnitus, der kürzer als 3 Monate besteht – sind die Behandlungsaussichten gut. Bei chronischem Tinnitus ist die Behandlung schwieriger, da das Gehirn durch eine ständige Fokussierung das Ohrgeräusch richtiggehend erlernt hat. Ein Phantomgeräusch hat sich verfestigt. Mit dem Alter wächst das Risiko, daß ohne unterstützende Maßnahmen die Selbstschutz- und Regenerationsfunktionen des Innenohrs und des Gehirns gegen schädigende Einflüsse nicht ausreichen. Oft beeinträchtigt Tinnitus die Lebensqualität des Patienten so stark, daß sich Begleiterkrankungen wie Depression und Angststörungen entwickeln, die wiederum Tinnitus verstärken und die zu dessen Chronifizierung beitragen können. Ursache und Wirkung lassen sich hier nicht immer trennen. Solche neuropsychiatrischen Symptome gehen auf neuronaler Ebene mit Störungen des Gleichgewichts von Neurotransmitterspiegeln einher. Tinnitus behandeln Bei der Therapie von Tinnitus unterstützt Sie Tebonin® 120mg bei Ohrgeräuschen mit dem Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761®. Tebonin® verbessert die Durchblutung und damit die Sauerstoffversorgung des Gehirns und des Innenohrs und setzt damit bei einer häufigen Ursache von akutem Tinnitus an. Die bessere Sauerstoffversorgung verbessert auch die Regenerationsfähigkeit des Innenohrs und schützt vor weiterer Schädigung. Bei chronischem Tinnitus hilft Tebonin®, das Ohrgeräusch in den Hintergrund zu drängen und besser mit der Belastung umzugehen. Hier sind die Förderung neuroplastischer Vorgänge und Einflüsse auf die Signalverarbeitung plausible Wirkmechanismen. Tebonin® 120 mg bei Ohrgeräuschen Der Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761® in Tebonin® intens 120 mg wird nach einem speziell entwickelten Verfahren hergestellt. Intensive Qualitätskontrolle der mehr als 20 einzelnen Verfahrensschritte bei der Herstellung von EGb 761® sichern die stets gleichbleibende Qualität und innere Zusammensetzung des Extraktes. * zur begleitenden Behandlung von Tinnitus in Folge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 28.09.2020
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Neuroplant Aktiv 60 Filmtabletten
28,99 € *
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PZN: 01018491 Neuroplant Aktiv 60 Filmtabletten Anwendungsgebiete Leichte vorübergehende depressive Störungen. Hinweis: Vor der Einnahme des Arzneimittels ist abzuklären, ob es sich um eine leichte vorübergehende depressive Störung handelt oder eine Depression höheren Schweregrades, da das Arzneimittel nur zur Behandlung von leichten vorübergehenden depressiven Störungen zugelassen ist. Anwendung und Dosierung Erwachsene und Kinder ab 18 Jahren: - 1mal täglich morgens 1 Tablette (entsprechend 600 mg Johanniskraut-Trockenextrakt/Tag). Art und Dauer der Anwendung: Die Tabletten werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Die Tabletten nicht im Liegen einnehmen. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Erfahrungsgemäss ist eine Einnahmedauer von 4-6 Wochen bis zur deutlichen Besserung der Symptome erforderlich, wenn jedoch die Krankheitssymptome länger als 4 Wochen bestehen bleiben oder sich trotz vorschriftsmässiger Dosierung verstärken, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Das Arzneimittel darf bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden. Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden. Johanniskraut und Johanniskraut-Extrakte können die empfängnisverhütende Wirksamkeit der "Pille"" (hormonale Kontrazeptiva) beeinträchtigen. Wird trotzdem mit dem pflanzlichen Antidepressivum behandelt, sollen zusätzlich nicht-hormonale bzw. lokal wirksame kontrazeptive Methoden (z. B. Kondom, Diaphragma, Intrauterinpessar) angewandt werden. Es sollte eine intensive UV-Bestrahlung vermieden bzw. ein ausreichender Sonnenschutz gewährleistet werden, weil Johanniskraut-haltige Arzneimittel die Empfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht erhöhen können. Zusammensetzung 1 Tabl. enth.: Johanniskraut-Trockenextrakt (3-7:1) Auszugsmittel: Methanol 80% (V/V) 600 mg, Cellulose, mikrokristalline (HST), Siliciumdioxid, gefällt (HST), Magnesiumdistearat (HST), Titandioxid (HST), Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz (HST), Ascorbinsäure (HST), Croscarmellose natrium (HST), Stearinsäure (HST), Hypromellose (HST), Saccharin natrium (HST), Vanillin (HST). Quelle: Dr.Willmar Schwabe GmbH & Co.KG"

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Stand: 28.09.2020
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Tebonin® 120 mg bei Ohrgeräuschen 60 St Filmtab...
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Tebonin® 120 mg bei Ohrgeräuschen bei durchblutungs-und altersbedingtem Tinnitus* Was ist Tinnitus? Tinnitus ist der medizinische Fachausdruck für Ohrgeräusche oder Ohrensausen. Es wird als Pfeifen, Klingeln, Fiepen, Piepen oder Rauschen wahrgenommen. Millionen Menschen sind betroffen. Tinnitus ist eine komplexe Erkrankung. Er wird oft ausgelöst durch Schäden des Innenohrs; als Ursache kommen zum Beispiel Lärm, Entzündungen, Alterungsvorgänge, Durchblutungsstörungen und Medikamente in Frage. Stress begünstigt die Entstehung. Bei akutem Tinnitus – also Tinnitus, der kürzer als 3 Monate besteht – sind die Behandlungsaussichten gut. Bei chronischem Tinnitus ist die Behandlung schwieriger, da das Gehirn durch eine ständige Fokussierung das Ohrgeräusch richtiggehend erlernt hat. Ein Phantomgeräusch hat sich verfestigt. Mit dem Alter wächst das Risiko, daß ohne unterstützende Maßnahmen die Selbstschutz- und Regenerationsfunktionen des Innenohrs und des Gehirns gegen schädigende Einflüsse nicht ausreichen. Oft beeinträchtigt Tinnitus die Lebensqualität des Patienten so stark, daß sich Begleiterkrankungen wie Depression und Angststörungen entwickeln, die wiederum Tinnitus verstärken und die zu dessen Chronifizierung beitragen können. Ursache und Wirkung lassen sich hier nicht immer trennen. Solche neuropsychiatrischen Symptome gehen auf neuronaler Ebene mit Störungen des Gleichgewichts von Neurotransmitterspiegeln einher. Tinnitus behandeln Bei der Therapie von Tinnitus unterstützt Sie Tebonin® 120mg bei Ohrgeräuschen mit dem Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761®. Tebonin® verbessert die Durchblutung und damit die Sauerstoffversorgung des Gehirns und des Innenohrs und setzt damit bei einer häufigen Ursache von akutem Tinnitus an. Die bessere Sauerstoffversorgung verbessert auch die Regenerationsfähigkeit des Innenohrs und schützt vor weiterer Schädigung. Bei chronischem Tinnitus hilft Tebonin®, das Ohrgeräusch in den Hintergrund zu drängen und besser mit der Belastung umzugehen. Hier sind die Förderung neuroplastischer Vorgänge und Einflüsse auf die Signalverarbeitung plausible Wirkmechanismen. Tebonin® 120 mg bei Ohrgeräuschen Der Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761® in Tebonin® intens 120 mg wird nach einem speziell entwickelten Verfahren hergestellt. Intensive Qualitätskontrolle der mehr als 20 einzelnen Verfahrensschritte bei der Herstellung von EGb 761® sichern die stets gleichbleibende Qualität und innere Zusammensetzung des Extraktes. * zur begleitenden Behandlung von Tinnitus in Folge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen

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Stand: 28.09.2020
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Neuroplant Aktiv 100 Filmtabletten
45,99 € *
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PZN: 07751991 Neuroplant Aktiv 100 Filmtabletten Anwendungsgebiete Leichte vorübergehende depressive Störungen. Hinweis: Vor der Einnahme des Arzneimittels ist abzuklären, ob es sich um eine leichte vorübergehende depressive Störung handelt oder eine Depression höheren Schweregrades, da das Arzneimittel nur zur Behandlung von leichten vorübergehenden depressiven Störungen zugelassen ist. Anwendung und Dosierung Erwachsene und Kinder ab 18 Jahren: - 1mal täglich morgens 1 Tablette (entsprechend 600 mg Johanniskraut-Trockenextrakt/Tag). Art und Dauer der Anwendung: Die Tabletten werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Die Tabletten nicht im Liegen einnehmen. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Erfahrungsgemäss ist eine Einnahmedauer von 4-6 Wochen bis zur deutlichen Besserung der Symptome erforderlich, wenn jedoch die Krankheitssymptome länger als 4 Wochen bestehen bleiben oder sich trotz vorschriftsmässiger Dosierung verstärken, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Das Arzneimittel darf bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden. Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden. Johanniskraut und Johanniskraut-Extrakte können die empfängnisverhütende Wirksamkeit der "Pille"" (hormonale Kontrazeptiva) beeinträchtigen. Wird trotzdem mit dem pflanzlichen Antidepressivum behandelt, sollen zusätzlich nicht-hormonale bzw. lokal wirksame kontrazeptive Methoden (z. B. Kondom, Diaphragma, Intrauterinpessar) angewandt werden. Es sollte eine intensive UV-Bestrahlung vermieden bzw. ein ausreichender Sonnenschutz gewährleistet werden, weil Johanniskraut-haltige Arzneimittel die Empfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht erhöhen können. Zusammensetzung 1 Tabl. enth.: Johanniskraut-Trockenextrakt (3-7:1) Auszugsmittel: Methanol 80% (V/V) 600 mg, Cellulose, mikrokristalline (HST), Siliciumdioxid, gefällt (HST), Magnesiumdistearat (HST), Titandioxid (HST), Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz (HST), Ascorbinsäure (HST), Croscarmellose natrium (HST), Stearinsäure (HST), Hypromellose (HST), Saccharin natrium (HST), Vanillin (HST). Quelle: Dr.Willmar Schwabe GmbH & Co.KG"

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Tebonin® 120 mg bei Ohrgeräuschen 120 St Filmta...
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Tebonin® 120 mg bei Ohrgeräuschen bei durchblutungs-und altersbedingtem Tinnitus* Was ist Tinnitus? Tinnitus ist der medizinische Fachausdruck für Ohrgeräusche oder Ohrensausen. Es wird als Pfeifen, Klingeln, Fiepen, Piepen oder Rauschen wahrgenommen. Millionen Menschen sind betroffen. Tinnitus ist eine komplexe Erkrankung. Er wird oft ausgelöst durch Schäden des Innenohrs; als Ursache kommen zum Beispiel Lärm, Entzündungen, Alterungsvorgänge, Durchblutungsstörungen und Medikamente in Frage. Stress begünstigt die Entstehung. Bei akutem Tinnitus – also Tinnitus, der kürzer als 3 Monate besteht – sind die Behandlungsaussichten gut. Bei chronischem Tinnitus ist die Behandlung schwieriger, da das Gehirn durch eine ständige Fokussierung das Ohrgeräusch richtiggehend erlernt hat. Ein Phantomgeräusch hat sich verfestigt. Mit dem Alter wächst das Risiko, daß ohne unterstützende Maßnahmen die Selbstschutz- und Regenerationsfunktionen des Innenohrs und des Gehirns gegen schädigende Einflüsse nicht ausreichen. Oft beeinträchtigt Tinnitus die Lebensqualität des Patienten so stark, daß sich Begleiterkrankungen wie Depression und Angststörungen entwickeln, die wiederum Tinnitus verstärken und die zu dessen Chronifizierung beitragen können. Ursache und Wirkung lassen sich hier nicht immer trennen. Solche neuropsychiatrischen Symptome gehen auf neuronaler Ebene mit Störungen des Gleichgewichts von Neurotransmitterspiegeln einher. Tinnitus behandeln Bei der Therapie von Tinnitus unterstützt Sie Tebonin® 120mg bei Ohrgeräuschen mit dem Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761®. Tebonin® verbessert die Durchblutung und damit die Sauerstoffversorgung des Gehirns und des Innenohrs und setzt damit bei einer häufigen Ursache von akutem Tinnitus an. Die bessere Sauerstoffversorgung verbessert auch die Regenerationsfähigkeit des Innenohrs und schützt vor weiterer Schädigung. Bei chronischem Tinnitus hilft Tebonin®, das Ohrgeräusch in den Hintergrund zu drängen und besser mit der Belastung umzugehen. Hier sind die Förderung neuroplastischer Vorgänge und Einflüsse auf die Signalverarbeitung plausible Wirkmechanismen. Tebonin® 120 mg bei Ohrgeräuschen Der Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761® in Tebonin® intens 120 mg wird nach einem speziell entwickelten Verfahren hergestellt. Intensive Qualitätskontrolle der mehr als 20 einzelnen Verfahrensschritte bei der Herstellung von EGb 761® sichern die stets gleichbleibende Qualität und innere Zusammensetzung des Extraktes. * zur begleitenden Behandlung von Tinnitus in Folge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen

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Neuroplant Aktiv 30 Filmtabletten
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PZN: 07751985 Neuroplant Aktiv 30 Filmtabletten Anwendungsgebiete Leichte vorübergehende depressive Störungen. Hinweis: Vor der Einnahme des Arzneimittels ist abzuklären, ob es sich um eine leichte vorübergehende depressive Störung handelt oder eine Depression höheren Schweregrades, da das Arzneimittel nur zur Behandlung von leichten vorübergehenden depressiven Störungen zugelassen ist. Anwendung und Dosierung Erwachsene und Kinder ab 18 Jahren: - 1mal täglich morgens 1 Tablette (entsprechend 600 mg Johanniskraut-Trockenextrakt/Tag). Art und Dauer der Anwendung: Die Tabletten werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Die Tabletten nicht im Liegen einnehmen. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Erfahrungsgemäss ist eine Einnahmedauer von 4-6 Wochen bis zur deutlichen Besserung der Symptome erforderlich, wenn jedoch die Krankheitssymptome länger als 4 Wochen bestehen bleiben oder sich trotz vorschriftsmässiger Dosierung verstärken, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Das Arzneimittel darf bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden. Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden. Johanniskraut und Johanniskraut-Extrakte können die empfängnisverhütende Wirksamkeit der "Pille"" (hormonale Kontrazeptiva) beeinträchtigen. Wird trotzdem mit dem pflanzlichen Antidepressivum behandelt, sollen zusätzlich nicht-hormonale bzw. lokal wirksame kontrazeptive Methoden (z. B. Kondom, Diaphragma, Intrauterinpessar) angewandt werden. Es sollte eine intensive UV-Bestrahlung vermieden bzw. ein ausreichender Sonnenschutz gewährleistet werden, weil Johanniskraut-haltige Arzneimittel die Empfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht erhöhen können. Zusammensetzung 1 Tabl. enth.: Johanniskraut-Trockenextrakt (3-7:1) Auszugsmittel: Methanol 80% (V/V) 600 mg, Cellulose, mikrokristalline (HST), Siliciumdioxid, gefällt (HST), Magnesiumdistearat (HST), Titandioxid (HST), Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz (HST), Ascorbinsäure (HST), Croscarmellose natrium (HST), Stearinsäure (HST), Hypromellose (HST), Saccharin natrium (HST), Vanillin (HST). Quelle: Dr.Willmar Schwabe GmbH & Co.KG"

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Stand: 28.09.2020
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IBU-LYSIN-ratiopharm 400 mg Filmtabletten 20 St...
5,98 € *
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Hersteller: ratiopharm GmbH Artikelname: IBU-LYSIN-ratiopharm 400 mg Filmtabletten Menge: 20 St Darreichungsform: Filmtabletten Wirkstoff: Ibuprofen-DL-Lysin (1:1). Zusammensetzung: Jede Filmtbl. enth. 684 mg Ibuprofen-DL-Lysin (1:1) (entspr. 400 mg Ibuprofen). Sonst. Bestandt.: Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Talkum, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich]. Filmüberzug: Hypromellose, Macrogol 6000, Glycerol 85 %. Anwendungsgebiete: Kurzzeitige symptomatische Behandl. von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen sowie Fieber und Schmerzen bei Erkältungen. Kurzzeitige symptomatische Behandl. der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit od. ohne Aura. Dieses AM wird bei Kdrn ab 20 kg KG (ab 6 J.), Jugendl. und Erw. angewendet. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gg. den Wirkstoff Ibuprofen od. einen der sonst. Bestandt. des AMs, Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. Bronchospasmus, Asthma, Rhinitis, Angioödem, Urtikaria) nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure od. and. nicht-steroidalen Entzündungshemmern (NSARs) in der Anamnese, ungeklärte Blutbildungsstör., bestehende od. in der Vergangenheit wiederholt aufgetretene peptische Ulcera od. Hämorraghien (mind. 2 unterschiedl. Episoden nachgewiesener Ulceration od. Blutung), gastrointestinale Blutungen od. Perforation in der Anamnese im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit NSAR, zerebrovaskuläre od. and. aktive Blutungen, schwere Leber- od. Nierenfunktionsstör., schwere Herzinsuff. (NYHA-Klasse IV), schwere Dehydratation (verursacht durch Erbrechen, Diarrhoe od. unzureichende Flüssigkeitsaufnahme ), letztes Drittel der Schwangerschaft. Kinder unter 20 kg KG od. unter 6 Jahren Nebenwirkungen: Peptische Ulcera, Perforationen, gastrointestinale Blutungen, Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe, Flatulenz, Verstopfung, Dyspepsie, Bauchschmerzen, Teerstuhl, Hämatemesis, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn, Gastritis, Ödeme, Bluthochdruck, Herzinsuff., geringfügig erhöhtes Risiko arterieller thrombotischer Ereignisse (z.B. Myokardinfarkt od. Schlaganfall). Verschlechterung infektionsbedingter Entzünd. (z.B. Entwickl. einer nekrotisierenden Fasciitis), Symptomatik einer aseptischen Meningitis mit Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber od. Bewusstseinstrübung. Stör. der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlag und Juckreiz sowie Asthmaanfälle (ggf. mit Blutdruckabfall), schwere allg. Überempfindlichkeitsreaktionen, sie können sich äußern als Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Atemnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum bedrohl. Schock. Psychotische Reaktionen, Depression. Zentralnervöse Stör. wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit, Müdigkeit. Sehstör. Tinnitus. Palpitationen, Herzinsuff., Herzinfarkt. Arterielle Hypertonie. Gastrointestinale Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Anämie verursachen können, gastrointestinale Ulzera, u. U. mit Blutung und Perforation, Ösophagitis, Pankreatitis, Ausbildung intestinaler, diaphragmaartiger Strikturen. Leberfunktionsstör., Leberschäden, insbes. bei Langzeittherapie, Leberversagen, akute Hepatitis. Hautausschläge unterschiedl. Art, bullöse Hautreaktionen einschl. Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom), Alopezie, schwere Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen währ. einer Varizelleninfektion, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS). Papillennekrose, erhöhte Harnsäurekonz. im Blut, vermind. Harnausscheidung, Ödeme, nephrotisches Syndrom; interstitielle Nephritis, die mit einer akuten Niereninsuff. einhergehen kann. Verkehrshinweis! Schwangerschaft/Stillzeit: Während des ersten und zweiten Schwangerschaftstrimenons nur geben, wenn unbedingt erforderl., im dritten Trimenon kontraind. Bei kurzfristiger Anwendung Stillen mögl. Wechselwirkungen: Nicht-steroidale Antiphlogistika/Antirheumatika einschl. Salicylate. Digoxin, Phenytoin, Lithium. Diuretika, ACE-Hemmer, Betarezeptorenblocker, Angiotensin-II-Antagonisten. Glucocorticoide. Antikoagulanzien. Thombozyten-Aggregationshemmer und SSRI. Acetylsalicylsäure. Methotrexat. Zidovudin. Ciclosporin. Sulfonylharnstoffe. Tacrolimus. Probenecid, Sulfinpyrazon. Chinolon-Antibiotika. CYP2C9-Inhibitoren wie Voriconazol und Fluconazol. Dosierung: Erw.: Initialdosis 200 mg od. 400 mg Ibuprofen. Gesamtdosis von 1200 mg Ibuprofen/24 h sollte nicht überschritten werden. Kdr. größer/gleich 20 kg KG (ab 6 J.) und Jugendl.: 7-10 mg/kg KG als ED bis max. 30 mg/kg KG als Tagesgesamtdosis. Status: Apothekenpflichtig. 6/19.

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Stand: 28.09.2020
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IBU-LYSIN-ratiopharm 400 mg Filmtabletten 10 St...
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Hersteller: ratiopharm GmbH Artikelname: IBU-LYSIN-ratiopharm 400 mg Filmtabletten Menge: 10 St Darreichungsform: Filmtabletten Wirkstoff: Ibuprofen-DL-Lysin (1:1). Zusammensetzung: Jede Filmtbl. enth. 684 mg Ibuprofen-DL-Lysin (1:1) (entspr. 400 mg Ibuprofen). Sonst. Bestandt.: Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Talkum, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich]. Filmüberzug: Hypromellose, Macrogol 6000, Glycerol 85 %. Anwendungsgebiete: Kurzzeitige symptomatische Behandl. von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen sowie Fieber und Schmerzen bei Erkältungen. Kurzzeitige symptomatische Behandl. der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit od. ohne Aura. Dieses AM wird bei Kdrn ab 20 kg KG (ab 6 J.), Jugendl. und Erw. angewendet. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gg. den Wirkstoff Ibuprofen od. einen der sonst. Bestandt. des AMs, Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. Bronchospasmus, Asthma, Rhinitis, Angioödem, Urtikaria) nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure od. and. nicht-steroidalen Entzündungshemmern (NSARs) in der Anamnese, ungeklärte Blutbildungsstör., bestehende od. in der Vergangenheit wiederholt aufgetretene peptische Ulcera od. Hämorraghien (mind. 2 unterschiedl. Episoden nachgewiesener Ulceration od. Blutung), gastrointestinale Blutungen od. Perforation in der Anamnese im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit NSAR, zerebrovaskuläre od. and. aktive Blutungen, schwere Leber- od. Nierenfunktionsstör., schwere Herzinsuff. (NYHA-Klasse IV), schwere Dehydratation (verursacht durch Erbrechen, Diarrhoe od. unzureichende Flüssigkeitsaufnahme ), letztes Drittel der Schwangerschaft. Kinder unter 20 kg KG od. unter 6 Jahren Nebenwirkungen: Peptische Ulcera, Perforationen, gastrointestinale Blutungen, Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe, Flatulenz, Verstopfung, Dyspepsie, Bauchschmerzen, Teerstuhl, Hämatemesis, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn, Gastritis, Ödeme, Bluthochdruck, Herzinsuff., geringfügig erhöhtes Risiko arterieller thrombotischer Ereignisse (z.B. Myokardinfarkt od. Schlaganfall). Verschlechterung infektionsbedingter Entzünd. (z.B. Entwickl. einer nekrotisierenden Fasciitis), Symptomatik einer aseptischen Meningitis mit Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber od. Bewusstseinstrübung. Stör. der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlag und Juckreiz sowie Asthmaanfälle (ggf. mit Blutdruckabfall), schwere allg. Überempfindlichkeitsreaktionen, sie können sich äußern als Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Atemnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum bedrohl. Schock. Psychotische Reaktionen, Depression. Zentralnervöse Stör. wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit, Müdigkeit. Sehstör. Tinnitus. Palpitationen, Herzinsuff., Herzinfarkt. Arterielle Hypertonie. Gastrointestinale Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Anämie verursachen können, gastrointestinale Ulzera, u. U. mit Blutung und Perforation, Ösophagitis, Pankreatitis, Ausbildung intestinaler, diaphragmaartiger Strikturen. Leberfunktionsstör., Leberschäden, insbes. bei Langzeittherapie, Leberversagen, akute Hepatitis. Hautausschläge unterschiedl. Art, bullöse Hautreaktionen einschl. Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom), Alopezie, schwere Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen währ. einer Varizelleninfektion, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS). Papillennekrose, erhöhte Harnsäurekonz. im Blut, vermind. Harnausscheidung, Ödeme, nephrotisches Syndrom; interstitielle Nephritis, die mit einer akuten Niereninsuff. einhergehen kann. Verkehrshinweis! Schwangerschaft/Stillzeit: Während des ersten und zweiten Schwangerschaftstrimenons nur geben, wenn unbedingt erforderl., im dritten Trimenon kontraind. Bei kurzfristiger Anwendung Stillen mögl. Wechselwirkungen: Nicht-steroidale Antiphlogistika/Antirheumatika einschl. Salicylate. Digoxin, Phenytoin, Lithium. Diuretika, ACE-Hemmer, Betarezeptorenblocker, Angiotensin-II-Antagonisten. Glucocorticoide. Antikoagulanzien. Thombozyten-Aggregationshemmer und SSRI. Acetylsalicylsäure. Methotrexat. Zidovudin. Ciclosporin. Sulfonylharnstoffe. Tacrolimus. Probenecid, Sulfinpyrazon. Chinolon-Antibiotika. CYP2C9-Inhibitoren wie Voriconazol und Fluconazol. Dosierung: Erw.: Initialdosis 200 mg od. 400 mg Ibuprofen. Gesamtdosis von 1200 mg Ibuprofen/24 h sollte nicht überschritten werden. Kdr. größer/gleich 20 kg KG (ab 6 J.) und Jugendl.: 7-10 mg/kg KG als ED bis max. 30 mg/kg KG als Tagesgesamtdosis. Status: Apothekenpflichtig. 6/19.

Anbieter: Bodfeld-Apotheke
Stand: 28.09.2020
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NEURAPAS balance
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Anwendungsgebiet von NEURAPAS balance (Packungsgröße: 100 stk)Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel bei depressiver Verstimmung mit nervöser Unruhe.Anwendungsgebiete:Leichte vorübergehende depressive Störungen mit nervöser Unruhe.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten28 mg Baldrianwurzel Trockenextrakt, (3,8-5,6:1), Auszugsmittel: Ethanol 40% (m/m)60 mg Johanniskraut Trockenextrakt, (4,6-6,5:1), Auszugsmittel: Ethanol 38% (m/m)32 mg Passionsblumen Trockenextrakt, (6,25-7,1:1), Auszugsmittel: Ethanol 60% (m/m)Glucose Lösung Hilfstoff (+)Glycerol Hilfstoff (+)Indigocarmin Hilfstoff (+)Lactose Hilfstoff (+)Macrogol 6000 Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Maltodextrin Hilfstoff (+)Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1) Hilfstoff (+)Povidon K30 Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)Triethyl citrat Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:wenn Sie gleichzeitig auch mit einem anderen Arzneimittel behandelt werden, welches einen der folgenden Arzneistoffe bzw. einen Arzneistoff aus einer der folgenden Stoffgruppen enthält:Arzneimittel zur Unterdrückung von Abstoßungsreaktionen gegenüber TransplantatenCiclosporinTacrolimus zur innerlichen AnwendungSirolimusArzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen oder AIDSProteinase-Hemmer wie IndinavirNon-Nucleosid Reverse-Transcriptase-Hemmer wie NevirapinZytostatika wieImatinibIrinotecanmit Ausnahme von monoklonalen AntikörpernArzneimittel zur Hemmung der BlutgerinnungPhenprocoumonWarfarinAußerdem darf das Präparat nicht angewendet werdenbei bekannter Allergie gegen einen seiner Bestandteilebei bekannter Lichtüberempfindlichkeit der Haut.Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten?Das Arzneimittel darf wegen nicht ausreichender Untersuchungen in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Dabei ist zu beachten, dass auch die Anwendung bei Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht verhüten, wegen des Risikos für eine ggf. bestehende Frühschwangerschaft nicht empfohlen wird, es sei denn eine solche ist ausgeschlossen.Was ist bei Kindern und Jugendlichen zu berücksichtigen?Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Das Arzneimittel darf deshalb bei Personen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.DosierungNehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene ab 18 Jahren 3-mal täglich 2 Filmtabletten unzerkaut mit Flüssigkeit ein.Die Dauer der Anwendung ist grundsätzlich nicht begrenzt. Tritt jedoch nach 4 bis 6 Wochen keine Besserung ein, ist durch einen Arzt zu überprüfen, ob diese Therapieform fortgesetzt werden soll. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenBei Einnahme erheblicher Überdosen sollte die Haut wegen möglicher erhöhter Lichtempfindlichkeit für die Dauer von 1 - 2 Wochen vor Sonnenlicht und UV-Bestrahlung geschützt werden. Die beschriebenen Nebenwirkungen können verstärkt auftreten. Es ist ein Arzt aufzusuchen.EinnahmeFilmtabletten unzerkaut mit Flüssigkeit einnehmen. Die Einnahme sollte unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich:Arzneimittel, die wie das Präparat Bestandteile aus Johanniskraut (Hypericum) enthalten, können mit anderen Arzneistoffen in Wechselwirkung treten: Wirkstoffe aus Hypericum können die Ausscheidung anderer Arzneistoffe beschleunigen und dadurch die Wirksamkeit dieser anderen Stoffe herabsetzen. Wirkstoffe aus Hypericum können aber auch die Konzentration eines sog. ?Botenstoffes&acute (des Serotonins) im Gehirn heraufsetzen, so dass dieser Stoff u.U. gefährliche Wirkungen entfalten kann, insbesondere bei Kombination mit anderen gegen Depression wirkenden Medikamenten.Sie sollten, falls Sie bereits das Präparat anwenden, hierüber Ihren Arzt informieren, wenn er Ihnen ein weiteres Medikament verordnet oder wenn Sie selbst ein in der Apotheke erhältliches verschreibungsfreies anderes Arzneimittel zusätzlich einnehmen wollen. In diesen Fällen ist zu erwägen, die Behandlung mit dem Arzneimittel zu beenden.Sofern eine gleichzeitige Anwendung des Präparates mit anderen Arzneimitteln für erforderlich gehalten wird, muss Ihr Arzt die möglichen Wechselwirkungen bedenken:Wirkungsminderung vonTheophyllinDigoxinVerapamilIvabradinSimvastatinMidazolamWirkungsverstärkung von andersartigen Mitteln gegen Depression wieParoxetinSertralinTrazodon.Eine gleichzeitige Anwendung des Arzneimittels sollte nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung wegen des möglichen Auftretens eines Serotoninsyndroms mit Übelkeit, Erbrechen, Angst, Ruhelosigkeit oder Verwirrtheit erfolgen.Während der Anwendung des Präparates soll eine intensive UV-Bestrahlung (lange Sonnenbäder, Höhensonne, Solarien) vermieden werden.Falls Ihre Leberfunktion eingeschränkt ist bzw. Sie erhöhte Leberwerte haben, nehmen Sie das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein! Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:Arzneimittel mit beruhigender Wirkung können grundsätzlich, auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, das Reaktionsvermögen soweit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.Patienten, die eine Beeinträchtigung wahrnehmen, sollten nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen.SchwangerschaftDas Arzneimittel darf wegen nicht ausreichender Untersuchungen in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. SchwangerschaftDabei ist zu beachten, dass auch die Anwendung bei Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht verhüten, wegen des Risikos für eine ggf. bestehende Frühschwangerschaft nicht empfohlen wird, es sei denn eine solche ist ausgeschlossen.StillzeitHypericin, einer der in dem Präparat enthaltenen Inhaltsstoffe, geht bei Ratten in die Milch über und kann dort höhere Konzentrationen erreichen als im mütterlichen Blut. Es ist nicht bekannt, ob das Arzneimittel oder Metabolite davon in die Muttermilch übergehen. Ein Risiko für gestillte Säuglinge kann nicht ausgeschlossen werden.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.NEURAPAS balance (Packungsgröße: 100 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Stand: 28.09.2020
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NEURAPAS balance
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Anwendungsgebiet von NEURAPAS balance (Packungsgröße: 60 stk)Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel bei depressiver Verstimmung mit nervöser Unruhe.Anwendungsgebiete:Leichte vorübergehende depressive Störungen mit nervöser Unruhe.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten28 mg Baldrianwurzel Trockenextrakt, (3,8-5,6:1), Auszugsmittel: Ethanol 40% (m/m)60 mg Johanniskraut Trockenextrakt, (4,6-6,5:1), Auszugsmittel: Ethanol 38% (m/m)32 mg Passionsblumen Trockenextrakt, (6,25-7,1:1), Auszugsmittel: Ethanol 60% (m/m)Glucose Lösung Hilfstoff (+)Glycerol Hilfstoff (+)Indigocarmin Hilfstoff (+)Lactose Hilfstoff (+)Macrogol 6000 Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Maltodextrin Hilfstoff (+)Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1) Hilfstoff (+)Povidon K30 Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)Triethyl citrat Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:wenn Sie gleichzeitig auch mit einem anderen Arzneimittel behandelt werden, welches einen der folgenden Arzneistoffe bzw. einen Arzneistoff aus einer der folgenden Stoffgruppen enthält:Arzneimittel zur Unterdrückung von Abstoßungsreaktionen gegenüber TransplantatenCiclosporinTacrolimus zur innerlichen AnwendungSirolimusArzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen oder AIDSProteinase-Hemmer wie IndinavirNon-Nucleosid Reverse-Transcriptase-Hemmer wie NevirapinZytostatika wieImatinibIrinotecanmit Ausnahme von monoklonalen AntikörpernArzneimittel zur Hemmung der BlutgerinnungPhenprocoumonWarfarinAußerdem darf das Präparat nicht angewendet werdenbei bekannter Allergie gegen einen seiner Bestandteilebei bekannter Lichtüberempfindlichkeit der Haut.Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten?Das Arzneimittel darf wegen nicht ausreichender Untersuchungen in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Dabei ist zu beachten, dass auch die Anwendung bei Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht verhüten, wegen des Risikos für eine ggf. bestehende Frühschwangerschaft nicht empfohlen wird, es sei denn eine solche ist ausgeschlossen.Was ist bei Kindern und Jugendlichen zu berücksichtigen?Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Das Arzneimittel darf deshalb bei Personen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.DosierungNehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene ab 18 Jahren 3-mal täglich 2 Filmtabletten unzerkaut mit Flüssigkeit ein.Die Dauer der Anwendung ist grundsätzlich nicht begrenzt. Tritt jedoch nach 4 bis 6 Wochen keine Besserung ein, ist durch einen Arzt zu überprüfen, ob diese Therapieform fortgesetzt werden soll. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenBei Einnahme erheblicher Überdosen sollte die Haut wegen möglicher erhöhter Lichtempfindlichkeit für die Dauer von 1 - 2 Wochen vor Sonnenlicht und UV-Bestrahlung geschützt werden. Die beschriebenen Nebenwirkungen können verstärkt auftreten. Es ist ein Arzt aufzusuchen.EinnahmeFilmtabletten unzerkaut mit Flüssigkeit einnehmen. Die Einnahme sollte unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich:Arzneimittel, die wie das Präparat Bestandteile aus Johanniskraut (Hypericum) enthalten, können mit anderen Arzneistoffen in Wechselwirkung treten: Wirkstoffe aus Hypericum können die Ausscheidung anderer Arzneistoffe beschleunigen und dadurch die Wirksamkeit dieser anderen Stoffe herabsetzen. Wirkstoffe aus Hypericum können aber auch die Konzentration eines sog. ?Botenstoffes&acute (des Serotonins) im Gehirn heraufsetzen, so dass dieser Stoff u.U. gefährliche Wirkungen entfalten kann, insbesondere bei Kombination mit anderen gegen Depression wirkenden Medikamenten.Sie sollten, falls Sie bereits das Präparat anwenden, hierüber Ihren Arzt informieren, wenn er Ihnen ein weiteres Medikament verordnet oder wenn Sie selbst ein in der Apotheke erhältliches verschreibungsfreies anderes Arzneimittel zusätzlich einnehmen wollen. In diesen Fällen ist zu erwägen, die Behandlung mit dem Arzneimittel zu beenden.Sofern eine gleichzeitige Anwendung des Präparates mit anderen Arzneimitteln für erforderlich gehalten wird, muss Ihr Arzt die möglichen Wechselwirkungen bedenken:Wirkungsminderung vonTheophyllinDigoxinVerapamilIvabradinSimvastatinMidazolamWirkungsverstärkung von andersartigen Mitteln gegen Depression wieParoxetinSertralinTrazodon.Eine gleichzeitige Anwendung des Arzneimittels sollte nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung wegen des möglichen Auftretens eines Serotoninsyndroms mit Übelkeit, Erbrechen, Angst, Ruhelosigkeit oder Verwirrtheit erfolgen.Während der Anwendung des Präparates soll eine intensive UV-Bestrahlung (lange Sonnenbäder, Höhensonne, Solarien) vermieden werden.Falls Ihre Leberfunktion eingeschränkt ist bzw. Sie erhöhte Leberwerte haben, nehmen Sie das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein! Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:Arzneimittel mit beruhigender Wirkung können grundsätzlich, auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, das Reaktionsvermögen soweit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.Patienten, die eine Beeinträchtigung wahrnehmen, sollten nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen.SchwangerschaftDas Arzneimittel darf wegen nicht ausreichender Untersuchungen in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. SchwangerschaftDabei ist zu beachten, dass auch die Anwendung bei Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht verhüten, wegen des Risikos für eine ggf. bestehende Frühschwangerschaft nicht empfohlen wird, es sei denn eine solche ist ausgeschlossen.StillzeitHypericin, einer der in dem Präparat enthaltenen Inhaltsstoffe, geht bei Ratten in die Milch über und kann dort höhere Konzentrationen erreichen als im mütterlichen Blut. Es ist nicht bekannt, ob das Arzneimittel oder Metabolite davon in die Muttermilch übergehen. Ein Risiko für gestillte Säuglinge kann nicht ausgeschlossen werden.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.NEURAPAS balance (Packungsgröße: 60 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Kleines Erkältungs-Rundumset
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Set besteht aus: Strepsils® Lutschtabletten 24 Lutschtabletten BoxaGrippal® 200 mg/30 mg 20 Filmtabletten Wick VapoRub 50 g   Strepsils® Lutschtabletten 24 Lutschtabletten Was sind Strepsils Lutschtabletten und wofür werden sie angewendet? Strepsils enthält Flurbiprofen. Flurbiprofen gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die man nicht-steroidale entzündungshemmende Arzneimittel (Nsar) nennt. Diese Arzneimittel wirken, indem sie die Reaktion des Körpers auf Schmerzen, Schwellungen und erhöhte Temperatur beeinflussen. Strepsils wird zur Linderung der Beschwerden bei Halsschmerzen, wie Entzündungen der Rachenschleimhaut, Schmerzen und Schwellungen angewendet. Wie sind Strepsils Lutschtabletten anzuwenden? Für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren. Geben Sie diese Lutschtabletten nicht Kindern unter 12 Jahren. Nehmen Sie 1 Lutschtablette und lassen Sie sie langsam im Mund zergehen. Bewegen Sie immer wieder die Lutschtablette während des Lutschens im Mund. Die Lutschtablette sollte innerhalb von 30 Minuten anfangen zu wirken. Danach nehmen Sie, falls notwendig, alle 3 bis 6 Stunden 1 Lutschtablette. Nehmen Sie nicht mehr als 5 Lutschtabletten innerhalb von 24 Stunden. Diese Lutschtabletten sind nur für eine kurzzeitige Einnahme bestimmt. Sie sollten über den kürzest möglichen Zeitraum nur so viele Lutschtabletten einnehmen, wie Sie brauchen um Ihre Beschwerden zu lindern. Nehmen Sie Strepsils nicht länger als 3 Tage ein, es sei denn, Ihr Arzt hat es Ihnen verordnet. Falls Sie sich nicht besser oder sogar schlechter fühlen, oder falls neue Beschwerden wie eine bakterielle Infektion auftreten, sprechen Sie mit einem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie eine größere Menge von Strepsils Lutschtabletten eingenommen haben, als Sie sollten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker oder suchen Sie umgehend das nächstgelegene Krankenhaus auf. Beschwerden einer Überdosierung können Krankheitsgefühl / Krankheitssymptome, Magenschmerzen oder seltener Durchfall, ein Klingeln in den Ohren und Kopfschmerzen einschließen. Magen-Darm-Blutungen sind ebenfalls möglich. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Was Strepsils Lutschtabletten enthalten Der Wirkstoff (der dafür verantwortlich ist, dass das Arzneimittel wirkt) ist 8,75 mg Flurbiprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Macrogol 300, Kaliumhydroxid, Zitronenaroma, Levomenthol, Honig, Glucose und Saccharose.   BoxaGrippal® 200 mg/30 mg 20 Filmtabletten Eigenschaften und Wirksamkeiten:  Dekongestiv + analgetisch. Anwendungsgebiet:  Symptomatisch bei verstopfter Nase mit Erkältungsbeschwerden. Art der Anwendung:  Unzerkaut zu den Mahlzeiten mit viel Wasser einnehmen. Dosierung:  Möglichst kurzzeitig und niedrig dosiert anwenden. Personen ab 15 Jahren: ED 1(-2) FT, bei Bedarf alle 6 Std. wiederholen. MTD 6 FT. Maximal 5 Tage anwenden. Gegenanzeigen:  Analgetika-Asthma, Magen/Darm-Blutungen, schwere Herz-, Leber-, Nierenschäden, schwere Hypertonie, Schlaganfall, Koronarinsuffizienz, Myokard-infarkt, Engwinkelglaukom, Harnretention, Krämpfe, Lupus erythematodes. Schwangerschaft und Stillzeit: Gegenanzeige. Nebenwirkungen:  Magen/Darm, Überempfindlichkeit (Asthma, Dermatosen). NW der Einzelsubstanzen beachten. Bei Überdosierung ZNS-Stimulation oder -Depression. Wechselwirkungen:  Kontraindiziert: Andere Vasokonstriktoren (z.B. Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin), Methylphenidat, MAO-Hemmer (2 Wochen Abstand), Iproniazid. Nicht empfohlen:  Andere nichtsteroidale Antirheumatika, Arzneimittel, die die Krampfschwelle herabsetzen (Atropin, Lokalanästhetika). Vorsicht: WW mit vielen Arzneimitteln möglich (z.B. Blutdrucksenker). Warnhinweis:  Vorsicht bei Mischkollagenosen, schweren Herzerkrankungen (hohe Dosen vermeiden). Positive Dopingtests möglich. Auf schwere Hautreaktionen, Sehstörungen achten. Dosierung nicht überschreiten. Was BoxaGrippal enthält Die Wirkstoffe sind: 1 Filmtablette enthält 200 mg Ibuprofen und 30 mg Pseudoephedrinhydrochlorid. Die sonstigen Bestandteile sind: Tablettenkern, Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), wasserfreies hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat Tablettenüberzug Polyvinylalkohol, Titandioxid (E171), Macrogol 3350, Talkum   Wick VapoRub 50 g Was ist Wick VapoRub und wofür wird es angewendet? Wick VapoRub ist eine Erkältungssalbe zur Einreibung und/oder zur Inhalation. Anwendungsgebiete Zur Besserung des Befindens bei Erkältungsbeschwerden der Atemwege (Schnupfen, Heiserkeit, Entzündung der Bronchialschleimhaut mit Symptomen wie Husten und Verschleimung). Wie ist Wick VapoRub anzuwenden? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Wick VapoRub kann als Einreibung oder zur Inhalation verwendet werden. Die empfohlene Dosis beträgt Einreibung Erwachsene und Kinder über 12 Jahren: 2 - 4 mal täglich eine 2 bis 3 teelöffelgroße Menge. Kinder von 6 - 12 Jahren: 2 - 4 mal täglich eine 1 bis 2 teelöffelgroße Menge. Kinder von 2 - 5 Jahren: 2 - 3 mal täglich eine ½ bis 1 teelöffelgroße Menge.   Inhalation Erwachsene und Kinder (nicht unter 6 Jahren!): 1 - 2 Teelöffel zur Bereitung einer Inhalationslösung.   Art der Anwendung Einreibung Bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren auf Brust, Hals und Rücken auftragen und leicht massierend verreiben. Bei Kindern von 2 - 5 Jahren nur auf Brust und Rücken auftragen, nicht im Bereich von Nase und Gesicht. Das Tragen von lockerer Kleidung erleichtert das Einatmen der Dämpfe. Die Anwendung empfiehlt sich besonders vor dem Schlafengehen, da Wick VapoRub die ätherischen Öle über mehrere Stunden freisetzt. Inhalation Für besonders intensive Erleichterung kann Wick VapoRub auch als Inhalation angewendet werden. Bei Erwachsenen und Kindern (nicht unter 6 Jahren!) 1 - 2 Teelöffel Wick VapoRub in eine Schale oder ein anderes Gefäß mit großer Oberfläche geben. ½ Liter Wasser erhitzen (niemals im Mikrowellenherd) und sehr heiß, aber nicht kochend in das Gefäß geben. Es entwickeln sich Dämpfe, die 10 - 15 Minuten lang eingeatmet werden. Währenddessen darf das Wasser nicht weiter erhitzt werden; nach Gebrauch nicht wiedererhitzen. Kinder während der Inhalation nicht unbeaufsichtigt lassen, da Verbrühungsgefahr besteht. Bei der Inhalation empfiehlt es sich, die Augen zu schließen bzw. abzudecken, um eine mögliche Reizung der Augenbindehaut zu vermeiden. Dauer der Anwendung Bei Beschwerden, die länger als 3 - 5 Tage anhalten, bei Atemnot, bei Kopfschmerzen, bei Fieber oder eitrigem/blutigem Auswurf oder Nasensekret muss dringend ein Arzt aufgesucht werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Wick VapoRub zu stark oder zu schwach ist. Was Wick VapoRub enthält Die Wirkstoffe sind: Levomenthol, racemischer Campher, gereinigtes Terpentinöl, Eucalyptusöl. 100 g Salbe enthalten 2,82 g Levomenthol, 5,46 g racemischer Campher, 4,71 g gereinigtes Terpentinöl und 1,35 g Eucalyptusöl. Die sonstigen Bestandteile sind: Virginisches Wacholderholzöl, Thymol, Weißes Vaselin.

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LEVOCETIRIZIN-ratiopharm 5 mg Filmtabletten 20 ...
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Hersteller: ratiopharm GmbH Artikelname: LEVOCETIRIZIN-ratiopharm 5 mg Filmtabletten Menge: 20 St Darreichungsform: Filmtabletten Wirkstoffe 5 mg Levocetirizin dihydrochlorid Hilfsstoffe Magnesium stearat Hypromellose Siliciumdioxid, hochdisperses Cellulose, mikrokristalline Lactose-1-Wasser Macrogol 400 Titandioxid Indikation/Anwendung Levocetirizindihydrochlorid ist der Wirkstoff des Arzneimittels. Es dient zur Behandlung von Allergien. Es wird angewendet zur Behandlung von Symptomen bei allergischen Erkrankungen wie Heuschnupfen ganzjährigen Allergien wie Hausstaub- oder Haustierallergien chronischer Nesselsucht Dosierung Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren Die empfohlene Dosis für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren beträgt 1 Filmtablette täglich. Spezielle Dosierungsanleitungen für bestimmte Patientengruppen Nieren- und Leberstörungen Patienten mit stark eingeschränkter Nierenfunktion dürfen das Präparat nicht einnehmen. Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion sowie Patienten mit gleichzeitig eingeschränkter Leber- und Nierenfunktion erhalten gegebenenfalls eine geringere Dosis, die sich nach dem Schweregrad der Nierenerkrankung und bei Kindern zusätzlich nach dem Körpergewicht richtet. Die Dosis wird von Ihrem Arzt festgelegt. Patienten mit ausschließlich eingeschränkter Leberfunktion sollten die empfohlene Dosis (1 Filmtablette täglich) einnehmen. Ältere Patienten ab 65 Jahren Sofern die Nierenfunktion normal ist, ist bei älteren Patienten keine Dosisanpassung erforderlich. Anwendung bei Kindern Für Kinder unter 6 Jahren wird die Anwendung nicht empfohlen.   Wie lange sollten Sie das Präparat einnehmen? Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art, Dauer und Verlauf Ihrer Beschwerden. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.   Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten, kann bei Erwachsenen Schläfrigkeit auftreten. Bei Kindern kann es zunächst zu Erregung und Ruhelosigkeit und anschließend zu Schläfrigkeit kommen. Bei Verdacht auf eine Überdosierung benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser wird über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.   Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme des Präparats vergessen haben. Nehmen Sie die nächste Menge zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt ein.   Wenn Sie die Einnahme abbrechen Das Beenden der Behandlung mit Levocetirizin-ratiopharm® sollte keine schädlichen Auswirkungen hervorrufen. Dennoch kann in seltenen Fällen nach Beendigung der Einnahme des Präparats Pruritus (starker Juckreiz) auftreten, auch wenn diese Symptome vor der Behandlung nicht vorhanden waren. Die Symptome können spontan verschwinden. In einigen Fällen können die Symptome sehr intensiv sein und eine Wiederaufnahme der Behandlung erfordern. Nach Wiederaufnahme der Behandlung sollten die Symptome verschwinden.   Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Zum Einnehmen. Die Tablette sollte unzerkaut mit Wasser eingenommen werden. Die Einnahme kann zu oder unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion beenden Sie die Einnahme des Präparates und informieren Sie Ihren Arzt. Symptome einer Überempfindlichkeitsreaktion können sein: Schwellungen im Bereich des Mundes, der Zunge, des Gesichts und/oder des Halses, Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken (Engegefühl in der Brust oder keuchende Atmung), Nesselausschlag, plötzlicher Blutdruckabfall, der zu Kollaps oder Schock führt, was tödlich sein kann. Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen): Mundtrockenheit Kopfschmerzen Müdigkeit Schläfrigkeit/Benommenheit Gelegentliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen): Abgeschlagenheit Bauchschmerzen Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Appetitsteigerung aggressives oder erregtes Verhalten, Sehen oder Hören von Dingen, die nicht wirklich sind (Halluzination), Depression, Schlaflosigkeit, häufige Gedanken an oder Beschäftigung mit Selbsttötung Krämpfe, Kribbeln, Schwindelgefühl, plötzlicher Bewusstseinsverlust, Zittern, gestörtes Geschmacksempfinden Drehschwindel Sehstörungen, verschwommenes Sehen, Okulogyration (unkontrollierbare, kreisende Bewegung der Augen) Herzklopfen bzw. Herzrasen, beschleunigter Herzschlag Kurzatmigkeit Übelkeit, Erbrechen, Durchfall Leberentzündung (Hepatitis), abnorme Leberfunktionswerte erschwertes oder schmerzhaftes Wasserlassen, unvollständige Blasenentleerung rote Flecken, die an der gleichen Stelle der Haut oder der Schleimhäute jedes Mal wieder auftreten, wenn das Präparat eingenommen wird Pruritus (Juckreiz), Hautausschlag, Nesselsucht (Schwellung, Rötung und Jucken der Haut) Pruritus (starker Juckreiz) nach dem Absetzen Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen Schwellung aufgrund von Flüssigkeitsansammlung im Gewebe (Ödem) Gewichtszunahme Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind Wechselwirkungen Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol   Vorsicht ist geboten, wenn das Präparat zusammen mit Alkohol oder anderen Mitteln welche das Gehirn beeinflussen, eingenommen wird. Bei empfindlichen Patienten kann die gleichzeitige Anwendung des Arzneimittels und Alkohol oder anderen Mitteln, welche das Gehirn beeinflussen, eine zusätzliche Verringerung der Wachsamkeit und eine Beeinträchtigung der Leistung verursachen. Gegenanzeigen Das Präparat darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Levocetirizin, Cetirizin, Hydroxyzin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. wenn Ihre Nierenfunktion stark eingeschränkt ist (schwere Niereninsuffizienz mit einer Kreatinin-Clearance unter 10 ml/min). Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Patientenhinweise Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor sie das Präparat einnehmen Wenn Sie an einer eingeschränkten Nierenfunktion leiden, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat; wenn nötig, werden Sie eine niedrigere Dosis einnehmen. Ihr Arzt wird die neue Dosis festlegen. Wenn Sie möglicherweise Ihre Blase nicht vollständig entleeren können (wie z. B. bei einer Rückenmarksverletzung oder einer vergrößerten Prostata), fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat. Wenn Sie Epilepsiepatient sind oder bei Ihnen ein Krampfrisiko besteht, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat, da die Anwendung des Präparats Krampfanfälle verstärken könnte. Falls Sie planen, einen Allergietest durchführen zu lassen, sollten Sie Ihren Arzt fragen, ob Sie die Anwendung des Präparats mehrere Tage vor dem Test unterbrechen sollen. Dieses Arzneimittel kann das Ergebnis Ihres Allergietests beeinflussen. Kinder Für Kinder unter 6 Jahren wird die Anwendung des Präparats nicht empfohlen, da mit den Filmtabletten keine Dosisanpassung möglich ist.   Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Bei einigen Patienten kann unter der Therapie Schläfrigkeit/Benommenheit, Müdigkeit und Abgeschlagenheit auftreten. Vorsicht ist geboten beim Fahren oder Bedienen von Maschinen, bis Sie wissen, wie dieses Arzneimittel bei Ihnen wirkt. In besonderen Untersuchungen wurde jedoch keine Beeinträchtigung der Aufmerksamkeit, des Reaktionsvermögens und der Fahrtüchtigkeit gesunder Testpersonen durch Einnahme von Levocetirizin in der empfohlenen Dosierung festgestellt.

Anbieter: Bodfeld-Apotheke
Stand: 28.09.2020
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