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Vitamin B 12 - Hevert® Plus Folsäure - Hevert® ...
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Zur Therapie und Prophylaxe von Folsäure- und Vitamin B12-Mangel Zusammensetzung: 1 Ampulle Vitamin B12-Hevert zu 2 ml enthält: Cyanocobalamin (VitaminB12-Cyanokomplex) 3000 µg (3 mg) 1 Ampulle Folsäure-Hevert zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Vitamin B12-Hevert: Ammoniumsulfat,Natriumchlorid, Salzsäurelösung, Wasser für Injektionszwecke. ,Folsäure-Hevert: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser fürInjektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Therapie und Prophylaxe von isolierten und kombinierten Folsäure-und Vitamin B12-Mangelzuständen, die sich klinisch in megaloblastärenAnämien und/oder neurologischen bzw. psychatrischen Störungen äußernkönnen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Initialbehandlung 2mal wöchentlich je20 mg Folsäure und 1500 µg Vitamin B12 intramuskulär oder intravenösinjizieren. Nach Auffüllung der Gewebespeicher ist bei intestinalenResorptionsstörungen eine intramuskuläre Verabreichung von 20 mgFolsäure und 1500 µg Vitamin B12 in Abständen von 4 Wochen vorzunehmen. Zwischen den Injektionen ist täglich Folsäure oral zuzuführen (z.B."Folsäure-Hevert" Tabletten). Gegenanzeigen: Unverträglichkeit gegenüber einem der Bestandteile. "Vitamin B12-Hevertplus Folsäure-Hevert" darf nicht angewendet werden bei einerMegaloblasten-Anämie infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels (z.B.infolge Mangels an Intrinsic-Faktor) bzw. bei isoliertemFolsäure-Mangel. Zur Therapie des isolierten Vitamin B12-Mangels stehen"Vitamin B12 forte-Hevert injekt" oder "Vitamin B12 Depot Hevert" zurVerfügung. Zur Therapie eines isolierten Folsäuremangels stehen"Folsäure forte-Hevert" und "Folsäure Hevert 5 mg" Injektionslösungensowie "Folsäure-Hevert" Tabletten zur Verfügung. In Schwangerschaft und Stillzeit sind für Dosierungen bis 5 mg Folsäurepro Tag keine Risiken bekannt. Da die Sicherheit einer höherenDosierung nicht gewährleistet ist, darf in Schwangerschaft undStillzeit nicht mehr als 5 mg Folsäure pro Tag verabreicht werden. EineFolsäureergänzung in der Schwangerschaft kann das Risiko vonNeuralrohrdefekten beim ungeborenen Kind vermindern. Nebenwirkungen: Vitamin B12: In Einzelfällen wurde über Akne, ekzematöse oderurtikarielle Arzneimittelreaktionen sowie über anaphylaktische oderanaphylaktoide Reaktionen berichtet. Folsäure: Bei hohen Dosen selten gastrointestinale Störungen,Schlafstörungen, Erregung, Depression. Bei Epileptikern ist nachFolsäure-Substitution eine Steigerung der Frequenz und Schwere derAnfälle beobachtet worden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Da Folsäure hitzeempfindlich ist, wird sie bei falscher Zubereitung derNahrung häufig zerstört, somit wird dem Organismus zuwenig Folsäurezugeführt. Aber auch erhöhte Alkoholzufuhr führt zuFolsäuremangelerscheinungen. Die Therapie mit einigen allopathischenAntikrampfmitteln und mit Hormonen wie Ovulationshemmern, kannebenfalls zu einem Folsäuremangel führen. Durch Erkrankung desDünndarmes, nach Magenoperationen und bei chronischenDurchfallerkrankungen wird Folsäure zu wenig resorbiert und derOrganismus mit Folsäure unterversorgt (Malabsorptionssyndrom). In derGravidität und besonders bei der Hyperthyreose ist ein gesteigerterBedarf an Folsäure zu beobachten. Da Folsäure ein Co-Enzym im Nukleinsäurestoffwechsel ist, werden dieblutbildenden Zellen bei Folsäuremangel zuerst betroffen. Es kommt zueiner hyperchromen makrozytären Anämie. Aber auch die Antikörperbildungist mitbetroffen. Das Folsäuremangel-Syndrom äußert sich meist inneurologischen und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom,Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche,Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe,schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome desFolsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhleund gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Bei chronischen Lebererkrankungen ist häufig ein Vitamin B12- undFolsäuremangel feststellbar, wodurch eine Anämie, z.B. beiLeberzirrhose, zu erklären ist. Die hochdosierte Therapie mit "VitaminB12-Hevert plus Folsäure-Hevert" ist bei Lebererkrankungen mitbegleitender Megaloblastenämie, vor allem wenn sie durchAlkoholmissbrauch hervorgerufen wird, das Mittel der Wahl. Die Begleiterscheinungen der perniciösen Anämie mit Vitamin B12-Mangelsind neurologische Erkrankungen, die mit Lähmungen einhergehen können(funikuläre Myelose). Der Nukleinsäurestoffwechsel, der die Grundlagedes Eiweißaufbaues besonders in der Leber darstellt, benötigt VitaminB12. Durch "Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert" Injektionslösungwerden die hämatologischen und neurologischen Symptome rasch undnachhaltig behoben. Bei der Behandlung akuter und chronischer Lebererkrankungen sowiemakrozytärer Anämie, z.B. Megaloblastenanämie, bei Schwangeren, Kindernund Alkoholikern und bei der Dialysebehandlung bietet die gleichzeitigeGabe von "Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert" einen besserenTherapieerfolg.

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Stand: 01.10.2020
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Magnesium-Diasporal® 4 mmol Injektionslösung 50...
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Was ist Magnesium-Diasporal® 4 mmol und wofür wird es angewendet? Magnesium-Diasporal® 4 mmol ist ein Mineralstoffpräparat. Magnesium-Diasporal® 4 mmol wird angewendet bei: Magnesium-Mangel: Wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist; Tetanien können auch Zeichen eines Calciummangels sein. Deshalb muss vor der Magnesiumtherapie ein Calciummangel durch die Bestimmung des Serum-Calcium-Spiegels ausgeschlossen werden. Eine Therapie mit Magnesiumsulfat ist nur angezeigt, wenn der Magnesium-Serumspiegel unter den Normalwerten (0,8–1,1 mmol/l) liegt und der Serum-Calcium-Spiegel normal (2,2–2,7 mmol/l) ist. Bei Abortneigung, Frühgeburtsbestrebungen, fetaler Hypertrophie, wenn diese durch eine Verminderung der magnesiumabhängigen Enzymaktivität der Placenta bedingt sind. Eine Behandlung mit Magnesiumsulfat darf auch hier nur vorgenommen werden, wenn die Magnesium-Serumspiegel die Normwerte unterschreiten. Was müssen Sie vor der Anwendung von Magnesium- Diasporal® 4 mmol beachten? Magnesium-Diasporal® 4 mmol darf nicht angewendet werden: bei ausgeprägter Bradykardie (verlangsamter Herztätigkeit), bei Myasthenia gravis (Muskelschwäche) sowie bei AV-Block (Unterbrechung des Reizleitungssystems im Herzen). Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Magnesium-Diasporal® 4 mmol ist erforderlich Bei schweren Ausscheidungsstörungen der Nieren. Eine Dosis-Anpassung an den Grad der Ausscheidungsstörung ist nötig. Schwangerschaft und Stillzeit Es liegen keine Hinweise auf ein Fehlbildungsrisiko bei Gabe von Magnesiumsalzen während der Schwangerschaft vor. Die dokumentierten Erfahrungen beim Menschen mit der Anwendung in der Frühschwangerschaft sind jedoch gering. Werden Magnesiumsalze kurz vor der Geburt verabreicht, sollte das Neugeborene während der ersten 24 bis 48 Lebensstunden auf Anzeichen von Toxizität (neurologische Depression mit Atemdepression, Muskelschwäche, Verlust von Reflexen) überwacht werden. Die Gabe von Aminoglycosid-Antibiotika sollte in diesem Zeitraumvermieden werden, da Hinweise auf Wechselwirkungen vorliegen. Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen bei der Anwendung getroffen werden? Während der hochdosierten parenteralen Magnesiumtherapie sollen folgende Überwachungs- und Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden: Kontrolle für Herz-Kreislauf- und Atemfunktion (Atemfrequenz nicht unter 16/min) Prüfung der Auslösbarkeit der Patellarsehnenreflexe Bestimmung der Urinausscheidung (nicht unter 25 ml/h) Bereithaltung von Ampullen von Calciumgluconat, 10 %ig als Antidot Gewährleistung intensivmedizinischer Maßnahmen, wenn das Antidot allein nicht ausreicht. Was ist beim Mischen von Magnesium-Diasporal® 4 mmol mit anderen Lösungen zu beachten? Magnesium-Diasporal® 4 mmol soll – wegen möglicher Ausfällungen – grundsätzlich nicht mit Calcium-, Phosphat-, tetra-cyclinhaltigen oder alkoholischen Lösungen gemischt werden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Diuretika, Aminoglykosid-Antibiotika (wie Gentamycin, Tobramycin, Amphotericin B), Immunsuppressiva (wie Cyclosporin A), Zytostatika (wie Cisplatin) und Digitalisglykoside verursachen eine verstärkte Ausscheidung von Magnesium über die Nieren.Folgende Arzneimittel sollen nicht gleichzeitig gegeben werden: Muskelrelaxantien vom Curaretyp – diese verstärken die Wirkung von Magnesium an der motorischen Endplatte. Barbiturate, Narkotika oder anderen Hypnotika – wegen des Risikos der Atemdepression. Calciumsalze – diese vermindern die Wirkung von Magnesium.

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Stand: 01.10.2020
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Hepar-Magnesium D4 8 St Ampullen
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Was ist Hepar-Magnesium und wofür wird es angewendet? Hepar-Magnesium ist ein anthroposophisches Arzneimittel bei Lebererkrankungen. Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehören zu den Anwendungsgebieten: Strukturierung und Harmonisierung des Aufbaustoffwechsels in der Leber, z.B. bei Leberfunktionsstörungen, chronischer Leberentzündung, Depressionen und Erschöpfungszuständen. Wie ist Hepar-Magnesium anzuwenden? Wenden Sie Hepar-Magnesium immer genau nach der Anweisung Ihres Arztes an. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 2 mal wöchentlich 1 ml subcutan injizieren. Die für die Behandlung geeignete Potenzstufe wird vom Arzt nach dem jeweiligen Krankheitsbild ausgewählt und für den Patienten individuell verordnet. Die subcutane Injektion erfolgt in der Regel in den Oberschenkel oder die Oberarmaußenseite bzw. in die Bauchregion. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Zusammensetzung: 1 Ampulle enthält: Wirkstoff: Hepar bovis - Magnesium hydroxydatum (6:4) Dil. D41 ml.

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Magnesium-Diasporal® 4 mmol Injektionslösung
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Was ist Magnesium-Diasporal® 4 mmol und wofür wird es angewendet? Magnesium-Diasporal® 4 mmol ist ein Mineralstoffpräparat. Magnesium-Diasporal® 4 mmol wird angewendet bei: Magnesium-Mangel: Wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist; Tetanien können auch Zeichen eines Calciummangels sein. Deshalb muss vor der Magnesiumtherapie ein Calciummangel durch die Bestimmung des Serum-Calcium-Spiegels ausgeschlossen werden. Eine Therapie mit Magnesiumsulfat ist nur angezeigt, wenn der Magnesium-Serumspiegel unter den Normalwerten (0,8–1,1 mmol/l) liegt und der Serum-Calcium-Spiegel normal (2,2–2,7 mmol/l) ist. Bei Abortneigung, Frühgeburtsbestrebungen, fetaler Hypertrophie, wenn diese durch eine Verminderung der magnesiumabhängigen Enzymaktivität der Placenta bedingt sind. Eine Behandlung mit Magnesiumsulfat darf auch hier nur vorgenommen werden, wenn die Magnesium-Serumspiegel die Normwerte unterschreiten. Was müssen Sie vor der Anwendung von Magnesium- Diasporal® 4 mmol beachten? Magnesium-Diasporal® 4 mmol darf nicht angewendet werden: bei ausgeprägter Bradykardie (verlangsamter Herztätigkeit), bei Myasthenia gravis (Muskelschwäche) sowie bei AV-Block (Unterbrechung des Reizleitungssystems im Herzen). Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Magnesium-Diasporal® 4 mmol ist erforderlich Bei schweren Ausscheidungsstörungen der Nieren. Eine Dosis-Anpassung an den Grad der Ausscheidungsstörung ist nötig. Schwangerschaft und Stillzeit Es liegen keine Hinweise auf ein Fehlbildungsrisiko bei Gabe von Magnesiumsalzen während der Schwangerschaft vor. Die dokumentierten Erfahrungen beim Menschen mit der Anwendung in der Frühschwangerschaft sind jedoch gering. Werden Magnesiumsalze kurz vor der Geburt verabreicht, sollte das Neugeborene während der ersten 24 bis 48 Lebensstunden auf Anzeichen von Toxizität (neurologische Depression mit Atemdepression, Muskelschwäche, Verlust von Reflexen) überwacht werden. Die Gabe von Aminoglycosid-Antibiotika sollte in diesem Zeitraumvermieden werden, da Hinweise auf Wechselwirkungen vorliegen. Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen bei der Anwendung getroffen werden? Während der hochdosierten parenteralen Magnesiumtherapie sollen folgende Überwachungs- und Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden: Kontrolle für Herz-Kreislauf- und Atemfunktion (Atemfrequenz nicht unter 16/min) Prüfung der Auslösbarkeit der Patellarsehnenreflexe Bestimmung der Urinausscheidung (nicht unter 25 ml/h) Bereithaltung von Ampullen von Calciumgluconat, 10 %ig als Antidot Gewährleistung intensivmedizinischer Maßnahmen, wenn das Antidot allein nicht ausreicht. Was ist beim Mischen von Magnesium-Diasporal® 4 mmol mit anderen Lösungen zu beachten? Magnesium-Diasporal® 4 mmol soll – wegen möglicher Ausfällungen – grundsätzlich nicht mit Calcium-, Phosphat-, tetra-cyclinhaltigen oder alkoholischen Lösungen gemischt werden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Diuretika, Aminoglykosid-Antibiotika (wie Gentamycin, Tobramycin, Amphotericin B), Immunsuppressiva (wie Cyclosporin A), Zytostatika (wie Cisplatin) und Digitalisglykoside verursachen eine verstärkte Ausscheidung von Magnesium über die Nieren.Folgende Arzneimittel sollen nicht gleichzeitig gegeben werden: Muskelrelaxantien vom Curaretyp – diese verstärken die Wirkung von Magnesium an der motorischen Endplatte. Barbiturate, Narkotika oder anderen Hypnotika – wegen des Risikos der Atemdepression. Calciumsalze – diese vermindern die Wirkung von Magnesium.

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Stand: 01.10.2020
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Hepar-Magnesium D4 48X1 ml Ampullen
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65,66 € *
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Was ist Hepar-Magnesium und wofür wird es angewendet? Hepar-Magnesium ist ein anthroposophisches Arzneimittel bei Lebererkrankungen. Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehören zu den Anwendungsgebieten: Strukturierung und Harmonisierung des Aufbaustoffwechsels in der Leber, z.B. bei Leberfunktionsstörungen, chronischer Leberentzündung, Depressionen und Erschöpfungszuständen. Wie ist Hepar-Magnesium anzuwenden? Wenden Sie Hepar-Magnesium immer genau nach der Anweisung Ihres Arztes an. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 2 mal wöchentlich 1 ml subcutan injizieren. Die für die Behandlung geeignete Potenzstufe wird vom Arzt nach dem jeweiligen Krankheitsbild ausgewählt und für den Patienten individuell verordnet. Die subcutane Injektion erfolgt in der Regel in den Oberschenkel oder die Oberarmaußenseite bzw. in die Bauchregion. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Zusammensetzung: 1 Ampulle enthält: Wirkstoff: Hepar bovis - Magnesium hydroxydatum (6:4) Dil. D41 ml.

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Magnesium-Diasporal® 4 mmol Injektionslösung
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Was ist Magnesium-Diasporal® 4 mmol und wofür wird es angewendet? Magnesium-Diasporal® 4 mmol ist ein Mineralstoffpräparat. Magnesium-Diasporal® 4 mmol wird angewendet bei: Magnesium-Mangel: Wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist; Tetanien können auch Zeichen eines Calciummangels sein. Deshalb muss vor der Magnesiumtherapie ein Calciummangel durch die Bestimmung des Serum-Calcium-Spiegels ausgeschlossen werden. Eine Therapie mit Magnesiumsulfat ist nur angezeigt, wenn der Magnesium-Serumspiegel unter den Normalwerten (0,8–1,1 mmol/l) liegt und der Serum-Calcium-Spiegel normal (2,2–2,7 mmol/l) ist. Bei Abortneigung, Frühgeburtsbestrebungen, fetaler Hypertrophie, wenn diese durch eine Verminderung der magnesiumabhängigen Enzymaktivität der Placenta bedingt sind. Eine Behandlung mit Magnesiumsulfat darf auch hier nur vorgenommen werden, wenn die Magnesium-Serumspiegel die Normwerte unterschreiten. Was müssen Sie vor der Anwendung von Magnesium- Diasporal® 4 mmol beachten? Magnesium-Diasporal® 4 mmol darf nicht angewendet werden: bei ausgeprägter Bradykardie (verlangsamter Herztätigkeit), bei Myasthenia gravis (Muskelschwäche) sowie bei AV-Block (Unterbrechung des Reizleitungssystems im Herzen). Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Magnesium-Diasporal® 4 mmol ist erforderlich Bei schweren Ausscheidungsstörungen der Nieren. Eine Dosis-Anpassung an den Grad der Ausscheidungsstörung ist nötig. Schwangerschaft und Stillzeit Es liegen keine Hinweise auf ein Fehlbildungsrisiko bei Gabe von Magnesiumsalzen während der Schwangerschaft vor. Die dokumentierten Erfahrungen beim Menschen mit der Anwendung in der Frühschwangerschaft sind jedoch gering. Werden Magnesiumsalze kurz vor der Geburt verabreicht, sollte das Neugeborene während der ersten 24 bis 48 Lebensstunden auf Anzeichen von Toxizität (neurologische Depression mit Atemdepression, Muskelschwäche, Verlust von Reflexen) überwacht werden. Die Gabe von Aminoglycosid-Antibiotika sollte in diesem Zeitraumvermieden werden, da Hinweise auf Wechselwirkungen vorliegen. Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen bei der Anwendung getroffen werden? Während der hochdosierten parenteralen Magnesiumtherapie sollen folgende Überwachungs- und Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden: Kontrolle für Herz-Kreislauf- und Atemfunktion (Atemfrequenz nicht unter 16/min) Prüfung der Auslösbarkeit der Patellarsehnenreflexe Bestimmung der Urinausscheidung (nicht unter 25 ml/h) Bereithaltung von Ampullen von Calciumgluconat, 10 %ig als Antidot Gewährleistung intensivmedizinischer Maßnahmen, wenn das Antidot allein nicht ausreicht. Was ist beim Mischen von Magnesium-Diasporal® 4 mmol mit anderen Lösungen zu beachten? Magnesium-Diasporal® 4 mmol soll – wegen möglicher Ausfällungen – grundsätzlich nicht mit Calcium-, Phosphat-, tetra-cyclinhaltigen oder alkoholischen Lösungen gemischt werden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Diuretika, Aminoglykosid-Antibiotika (wie Gentamycin, Tobramycin, Amphotericin B), Immunsuppressiva (wie Cyclosporin A), Zytostatika (wie Cisplatin) und Digitalisglykoside verursachen eine verstärkte Ausscheidung von Magnesium über die Nieren.Folgende Arzneimittel sollen nicht gleichzeitig gegeben werden: Muskelrelaxantien vom Curaretyp – diese verstärken die Wirkung von Magnesium an der motorischen Endplatte. Barbiturate, Narkotika oder anderen Hypnotika – wegen des Risikos der Atemdepression. Calciumsalze – diese vermindern die Wirkung von Magnesium.

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Vitamin B 12 - Hevert® Plus Folsäure - Hevert® ...
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Zur Therapie und Prophylaxe von Folsäure- und Vitamin B12-Mangel Zusammensetzung: 1 Ampulle Vitamin B12-Hevert zu 2 ml enthält: Cyanocobalamin (VitaminB12-Cyanokomplex) 3000 µg (3 mg) 1 Ampulle Folsäure-Hevert zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Vitamin B12-Hevert: Ammoniumsulfat,Natriumchlorid, Salzsäurelösung, Wasser für Injektionszwecke. ,Folsäure-Hevert: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser fürInjektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Therapie und Prophylaxe von isolierten und kombinierten Folsäure-und Vitamin B12-Mangelzuständen, die sich klinisch in megaloblastärenAnämien und/oder neurologischen bzw. psychatrischen Störungen äußernkönnen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Initialbehandlung 2mal wöchentlich je20 mg Folsäure und 1500 µg Vitamin B12 intramuskulär oder intravenösinjizieren. Nach Auffüllung der Gewebespeicher ist bei intestinalenResorptionsstörungen eine intramuskuläre Verabreichung von 20 mgFolsäure und 1500 µg Vitamin B12 in Abständen von 4 Wochen vorzunehmen. Zwischen den Injektionen ist täglich Folsäure oral zuzuführen (z.B."Folsäure-Hevert" Tabletten). Gegenanzeigen: Unverträglichkeit gegenüber einem der Bestandteile. "Vitamin B12-Hevertplus Folsäure-Hevert" darf nicht angewendet werden bei einerMegaloblasten-Anämie infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels (z.B.infolge Mangels an Intrinsic-Faktor) bzw. bei isoliertemFolsäure-Mangel. Zur Therapie des isolierten Vitamin B12-Mangels stehen"Vitamin B12 forte-Hevert injekt" oder "Vitamin B12 Depot Hevert" zurVerfügung. Zur Therapie eines isolierten Folsäuremangels stehen"Folsäure forte-Hevert" und "Folsäure Hevert 5 mg" Injektionslösungensowie "Folsäure-Hevert" Tabletten zur Verfügung. In Schwangerschaft und Stillzeit sind für Dosierungen bis 5 mg Folsäurepro Tag keine Risiken bekannt. Da die Sicherheit einer höherenDosierung nicht gewährleistet ist, darf in Schwangerschaft undStillzeit nicht mehr als 5 mg Folsäure pro Tag verabreicht werden. EineFolsäureergänzung in der Schwangerschaft kann das Risiko vonNeuralrohrdefekten beim ungeborenen Kind vermindern. Nebenwirkungen: Vitamin B12: In Einzelfällen wurde über Akne, ekzematöse oderurtikarielle Arzneimittelreaktionen sowie über anaphylaktische oderanaphylaktoide Reaktionen berichtet. Folsäure: Bei hohen Dosen selten gastrointestinale Störungen,Schlafstörungen, Erregung, Depression. Bei Epileptikern ist nachFolsäure-Substitution eine Steigerung der Frequenz und Schwere derAnfälle beobachtet worden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Da Folsäure hitzeempfindlich ist, wird sie bei falscher Zubereitung derNahrung häufig zerstört, somit wird dem Organismus zuwenig Folsäurezugeführt. Aber auch erhöhte Alkoholzufuhr führt zuFolsäuremangelerscheinungen. Die Therapie mit einigen allopathischenAntikrampfmitteln und mit Hormonen wie Ovulationshemmern, kannebenfalls zu einem Folsäuremangel führen. Durch Erkrankung desDünndarmes, nach Magenoperationen und bei chronischenDurchfallerkrankungen wird Folsäure zu wenig resorbiert und derOrganismus mit Folsäure unterversorgt (Malabsorptionssyndrom). In derGravidität und besonders bei der Hyperthyreose ist ein gesteigerterBedarf an Folsäure zu beobachten. Da Folsäure ein Co-Enzym im Nukleinsäurestoffwechsel ist, werden dieblutbildenden Zellen bei Folsäuremangel zuerst betroffen. Es kommt zueiner hyperchromen makrozytären Anämie. Aber auch die Antikörperbildungist mitbetroffen. Das Folsäuremangel-Syndrom äußert sich meist inneurologischen und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom,Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche,Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe,schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome desFolsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhleund gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Bei chronischen Lebererkrankungen ist häufig ein Vitamin B12- undFolsäuremangel feststellbar, wodurch eine Anämie, z.B. beiLeberzirrhose, zu erklären ist. Die hochdosierte Therapie mit "VitaminB12-Hevert plus Folsäure-Hevert" ist bei Lebererkrankungen mitbegleitender Megaloblastenämie, vor allem wenn sie durchAlkoholmissbrauch hervorgerufen wird, das Mittel der Wahl. Die Begleiterscheinungen der perniciösen Anämie mit Vitamin B12-Mangelsind neurologische Erkrankungen, die mit Lähmungen einhergehen können(funikuläre Myelose). Der Nukleinsäurestoffwechsel, der die Grundlagedes Eiweißaufbaues besonders in der Leber darstellt, benötigt VitaminB12. Durch "Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert" Injektionslösungwerden die hämatologischen und neurologischen Symptome rasch undnachhaltig behoben. Bei der Behandlung akuter und chronischer Lebererkrankungen sowiemakrozytärer Anämie, z.B. Megaloblastenanämie, bei Schwangeren, Kindernund Alkoholikern und bei der Dialysebehandlung bietet die gleichzeitigeGabe von "Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert" einen besserenTherapieerfolg.

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Folsäure Hevert 5 mg Ampullen 100 Ampullen
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PZN: 04375458 Folsäure Hevert 5 mg Ampullen 100 Ampullen Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Folsäure Hevert 5 mg Injektionslösung. Anwendungsgebiete: Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Gebrauchsinformation: Information für den Anwender Folsäure Hevert 5 mg Injektionslösung Vitaminpräparat Anwendungsgebiete Prophylaxe und Therapie von Folsäuremangelzuständen, wenn eine orale Folsäuresubstitution nicht möglich oder die rasche Behebung eines ausgeprägten Mangelzustands dringend erforderlich ist. Gegenanzeigen: Wann dürfen Sie Folsäure Hevert 5 mg nicht anwenden? Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen Folsäure. Der durch Folsäuregabe hervorgerufene Anstieg der jungen roten Blutkörperchen (Retikulozyten) kann einen Vitamin B12-Mangel maskieren. Wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen ist vor Therapie einer Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der roten Blutkörperchen (Megaloblastenanämie) sicherzustellen, dass diese nicht auf einem Vitamin B12-Mangel beruht. Die Ursache einer Megaloblastenanämie muss vor Therapiebeginn abgeklärt werden. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Auch bei lebensbedrohlicher Megaloblastenanämie muss wegen der Gefahr bleibender Schäden des Nervensystems vor Therapiebeginn ein eventueller Vitamin B12-Mangel ausgeschlossen werden (Sicherstellung von Serum- und Erythrozyten-Proben und Bestimmung des Vitamin B12-Gehaltes). Schwangerschaft und Stillzeit: Für Dosierungen bis 5 mg Folsäure pro Tag sind keine Risiken bekannt. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Unter der Behandlung mit Mitteln gegen Anfallsleiden (Antikonvulsiva) kann es zu einer Zunahme der Krampfbereitschaft kommen. Bei Gabe hoher Dosen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Folsäure Hevert 5 mg und gleichzeitig verabreichte Hemmstoffe der Folsäure (Folsäureantagonisten), wie zum Beispiel bestimmte Arzneistoffe gegen bakterielle Infektionen oder Malaria (Trimethoprim, Proguanil, Pyrimethamin) und Methotrexat (Wirkstoff unter anderem zur Behandlung von Tumoren), gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen. Die gleichzeitige Verabreichung von hohen Dosen Folsäure mit 5-Fluorouracil (Mittel zur Behandlung von Tumoren) bewirkt eine Erhöhung der Wirksamkeit und auch der Giftigkeit von 5-Fluorouracil. Es können schwere Durchfälle auftreten. Chloramphenicol (Wirkstoff zur Behandlung von Infektionen) kann das Ansprechen auf die Behandlung mit Folsäure Hevert 5 mg verhindern und sollte deshalb nicht an Patienten mit schweren Folsäuremangelerscheinungen verabreicht werden. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung: Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt Folsäure Hevert 5 mg nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da Folsäure Hevert 5 mg sonst nicht richtig wirken kann! Zur Therapie bei schwerwiegenden Folsäuremangelzuständen: Täglich 1 Ampulle (entsprechend 2 ml mit 5 mg Folsäure) intravenös oder intramuskulär injizieren. Zur Prophylaxe je nach Bedarf 1-3-mal wöchentlich 1 Ampulle (entsprechend 2 ml mit 5 mg Folsäure). Folsäure Hevert 5 mg darf nicht mit anderen Arzneimitteln gemischt werden. Dauer der Anwendung: Die Dauer der Behandlung ist vom Ausmaß des Folsäuremangels abhängig und richtet sich nach dem klinischen Bild und gegebenenfalls nach den entsprechenden labordiagnostischen Messgrößen und wird vom Arzt für jeden Patienten bestimmt. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Überdosierung und andere Anwendungsfehler: Anwendung einer zu großen Menge: Bei gelegentlicher höherer Dosierung sind keine Überdosierungserscheinungen zu erwarten. Bei Patienten mit Anfallsleiden kann es jedoch zu einer Zunahme der Krampfbereitschaft kommen. Bei hohen Dosierungen (über 15 mg pro Tag und länger als 4 Wochen) können Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen, Erregung und Depression auftreten. In diesen Fällen sollten Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen. Nebenwirkungen: Selten kann es bei sehr hohen Dosierungen zu Magen-Darm-Störungen kommen. Bei gleichzeitiger Gabe von 5-Fluorouracil können hohe Folsäuredosen zu Schleimhautintoxikationen (zum Beispiel in Form von schweren Durchfällen) führen (siehe auch Wechselwirkungen). In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen zum Beispiel in Form von Hautrötungen (Erythem), Juckreiz, Luftnot (Bronchospasmus), Übelkeit oder Kreislaufkollaps (anaphylaktischer Schock) auftreten. Selten kann es bei sehr hohen Dosierungen zu Schlafstörungen, Erregung und Depression kommen. Meldung von Nebenwirkungen: Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden. Hinweise zu Haltbarkeit und Aufbewahrung: Das Arzneimittel soll nach Ablauf des auf dem Behältnis und Umkarton angegebenen Verfallsdatums nicht mehr angewendet werden. Vor Licht schützen! Arzneimittel: Stets vor Kindern geschützt aufbewahren! Anzeichen von Nichtverwendbarkeit auch vor Ablauf des Verfallsdatums: Durch unsachgemäße Lagerung, insbesondere durch Wärme und Lichteinwirkung können Trübungen auftreten. Diese Ampullen sollten nicht mehr verwendet werden. Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Wirkstoff: Folsäure 5 mg. Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxid, Wasser für Injektionszwecke. Darreichungsform und Packungsgrößen: 10 und 100 Ampullen zu 2 ml Injektionslösung. Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller: Hevert-Arzneimittel GmbH & Co. KG In der Weiherwiese 1 D-55569 Nussbaum www.hevert.de Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im September 2017. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 11/2018

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Hepar Magnesium D6 8X1 ml Ampullen
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Was ist Hepar-Magnesium und wofür wird es angewendet? Hepar-Magnesium ist ein anthroposophisches Arzneimittel bei Lebererkrankungen. Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehören zu den Anwendungsgebieten: Strukturierung und Harmonisierung des Aufbaustoffwechsels in der Leber, z.B. bei Leberfunktionsstörungen, chronischer Leberentzündung, Depressionen und Erschöpfungszuständen. Wie ist Hepar-Magnesium anzuwenden? Wenden Sie Hepar-Magnesium immer genau nach der Anweisung Ihres Arztes an. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:2 mal wöchentlich 1 ml subcutan injizieren. Die für die Behandlung geeignete Potenzstufe wird vom Arzt nach dem jeweiligen Krankheitsbild ausgewählt und für den Patienten individuell verordnet. Die subcutane Injektion erfolgt in der Regel in den Oberschenkel oder die Oberarmaußenseite bzw. in die Bauchregion. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Zusammensetzung: 1 Ampulleenthält: Wirktoff: Hepar-bovis - Magnesium hydroxydatum (6:4) Dil. D6 1 ml. Mit Natriumchlorid isotonisiert.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 01.10.2020
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Magnesium Verla intravenös 50% Infus.-lsg.
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Anwendungsgebiet von Magnesium Verla intravenös 50% Infus.-lsg. (Packungsgröße: 5 stk)Bei Abortneigung Frühgeburtsbestrebungen fetaler Hypotrophie, wenn diese durch eine Verminderung der magnesiumabhängigen Enzymaktivität der Plazenta bedingt ist.Bei schwerem Magnesiummangel (Normalwerte von Magnesium im Serum 0,8-1,1 mmol/l).Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten4930 mg Magnesium sulfat 7-Wasser20 mmol Magnesium Ion486.1 mg Magnesium Ion20 mmol Sulfat Ion1921.35 mg Sulfat IonWasser, für Injektionszwecke Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werden,wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Magnesiumsulfat oder einen der sonstigen Bestandteile sind.bei ausgeprägter Bradykardie (verlangsamter Herztätigkeit),bei Myasthenia gravis (Muskelschwäche)bei AV-Block (Unterbrechung des Reizleitungssystems im Herzen)bei Neigung zu Infektsteinen (Calcium-Magnesium-Ammoniumphosphatsteine).DosierungWenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.DosierungFalls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Die Dosierung ist abhängig von der Indikation und vom Magnesium-Serumspiegel.Bei Abortneigung, Frühgeburtsbestrebungen, fetaler Hypotrophie, als Zusatztherapie zur Tokolyse mit Betamimetika: 4-8 mmol Magnesium / Stunde.Bei schwerem Magnesium-Mangel: 20 mmol Magnesium / Tag. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten:Hauptsymptome und allgemeine Zeichen einer Überdosierung sind Muskelschwäche, Verschwinden der tiefen Sehnenreflexe, Abfall des Blutdruckes und der Herzfrequenz, Steigerung der Hautdurchblutung, EKG-Veränderungen, Erbrechen, Sedation und Verwirrung.Wenn die Plasma-Magnesium-Konzentration 2 mmol/l überschreitet, sind die tiefen Sehnenreflexe abgeschwächt, bei ca. 5 mmol/l sind sie nicht mehr vorhanden und es kommt zu einer Atemdepression. Bei 6,0 - 7,5 mmol/l kommt es zum Koma und ab 8 mmol/l zur Atemlähmung und zum diastolischen Herzstillstand.Eine Magnesiumintoxikation ist mit intravenöser Calcium-Zufuhr - als Antidot - zu behandeln (z.B. langsame i.v.-Gabe von 10 ml einer 10 %igen Calciumglukonat-Lösung). Zusätzlich sollte der Cholinesterase-Blocker Neostigmin verabreicht werden, da er die Acetylcholin-Konzentration erhöht und die muskelrelaxierende Wirkung von Magnesium antagonisiert. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDas Infusionslösungskonzentrat soll verdünnt und anschließend intravenös infundiert werden.Als Verdünnungslösungen eignen sich z.B.: 5 %ige Glukose- und 0,9 %ige Natriumchlorid-Lösung.Als Zusatztherapie zur Tokolyse mit Betamimetika sollte wegen der hyperglykämischen Wirkung der Tokolytika statt der 5 %igen Glucose-Lösung 0,9 %ige Natriumchlorid-Lösung als Verdünnungslösung verwendet werden.Die gebrauchsfertige Infusionslösung ist unmittelbar nach Verdünnung anzuwenden.Parenterale Magnesiumsulfat-Darreichungen sollten - wegen möglicher Ausfällungen - grundsätzlich nicht mit Calcium-, Phosphat-, Tetracyclin-haltigen oder alkoholischen Lösungen gemischt werden.Bei Abortneigung, Frühgeburtsbestrebungen, fetaler Hypotrophie, als Zusatztherapie zur Tokolyse mit Betamimetika: Zur Herstellung der Infusionslösung z.B. 2 Ampullen des Arzneimittels mit 480 ml Verdünnungslösung mischen.Bei schwerem Magnesium-Mangel: Zur Herstellung der Infusionslösung z.B. 1 Ampulle mit 990 ml Verdünnungslösung mischen. Die Dosierung ist abhängig vom Anwendungsgebiet bzw. vom Magnesium-Serumspiegel.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich,Bei schweren Ausscheidungsstörungen der Nieren. Eine Dosis-Anpassung an den Grad der Ausscheidungsstörung ist nötig.Während der hochdosierten parenteralen Magnesiumtherapie sollen folgende Überwachungs- und Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden:Kontrolle der Herz-Kreislauf- und Atemfunktion (Atemfrequenz nicht unter 16/min),Prüfung der Auslösbarkeit der Patellarsehnenreflexe,Bestimmung der Urinausscheidung (nicht unter 25 ml/h),Bereithaltung von Ampullen von Calciumgluconat, 10%ig als AntidotGewährleistung intensivmedizinischer Maßnahmen, wenn das Antidot allein nicht ausreicht.Das Arzneimittel sollte - wegen möglicher Ausfällungen - grundsätzlich nicht mit Calcium-, Phosphat-, Tetracyclin- haltigen oder alkoholischen Lösungen gemischt werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.SchwangerschaftEs liegen keine Hinweise auf ein Fehlbildungsrisiko vor. Die dokumentierten Erfahrungen beim Menschen mit der Anwendung in der Frühschwangerschaft sind jedoch sehr gering. Das Arzneimittel sollte daher nur nach entsprechender Nutzen-Risiko Abwägung durch den behandelnden Arzt angewendet werden.Wird Magnesium parenteral kurz vor der Geburt verabreicht, sollte das Neugeborene während der ersten 24-48 Lebensstunden auf Anzeichen von Toxizität (neurologische Depression mit Atemdepression, Muskelschwäche, Verlust von Reflexen) überwacht werden. Die Gabe von Aminoglykosid-Antibiotika sollte in diesem Zeitraum vermieden werden, da Hinweise auf Wechselwirkungen vorliegen. Bei parenteraler Anwendung von Magnesium zur Wehenhemmung über einen längeren Zeitraum in hoher Dosierung ist über Störungen der Skelettverknöcherung bei Neugeborenen berichtet worden. Bei der Anwendung in der angegebenen therapeutischen Dosierung bestehen dahingehend jedoch keine Bedenken.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Magnesium Verla intravenös 50% Infus.-lsg. (Packungsgröße: 5 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
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Folsäure Hevert 5 mg Ampullen 100 St Ampullen
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Bei Folsäuremangelzuständen Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Folsäure 5 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasserfür Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Prophylaxe und Therapie von Folsäuremangelzuständen, wenn eine oraleFolsäuresubstitution nicht möglich oder die rasche Behebung einesausgeprägten Mangelzustands dringend erforderlich ist. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Therapie bei schwerwiegendenFolsäuremangelzuständen täglich 1 Ampulle intravenös oder intramuskulärinjizieren. Zur Prophylaxe je nach Bedarf 1-3mal wöchentlich 1 Ampulleinjizieren. Gegenanzeigen: Der durch Folsäuregabe hervorgerufene Anstieg der jungen rotenBlutkörperchen (Retikulozyten) kann einen Vitamin B12-Mangel maskieren.Wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen ist vorTherapie einer Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der rotenBlutkörperchen (Megaloblastenanämie) sicherzustellen, dass diese nichtauf einem Vitamin B12-Mangel beruht. Die Ursache einerMegaloblastenanämie muss vor Therapiebeginn abgeklärt werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Es sind keine Risiken bekannt. Nebenwirkungen: In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen z.B. in Form vonHautrötungen (Erythem), Juckreiz, Luftnot (Bronchospasmus), Übelkeitoder Kreislaufkollaps (anaphylaktischer Schock) auftreten. Bei sehrhohen Dosierungen kann es zu Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen,Erregung und Depression kommen. Wechselwirkungen: Unter der Behandlung mit Mitteln gegen Anfallsleiden (Antikonvulsiva)kann es zu einer Zunahme der Krampfbereitschaft kommen. Bei Gabe hoherDosen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich "Folsäure Hevert 5mg" und gleichzeitig verabreichte Hemmstoffe der Folsäure(Folsäureantagonisten), wie z.B. bestimmte Arzneistoffe gegenbakterielle Infektionen oder Malaria (Trimethoprim, Proguanil,Pyrimethamin) und Methotrexat (Wirkstoff u.a. zur Behandlung vonTumoren), gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen. Bei gleichzeitiger Anwendung mit Fluorouracil (Mittel zur Behandlungvon Tumoren) können schwere Durchfälle auftreten. Chloramphenicol(Wirkstoff zur Behandlung von Infektionen) kann das Ansprechen auf dieBehandlung mit Folsäure Hevert 5 mg verhindern und sollte deshalb nichtan Patienten mit schweren Folsäuremangelerscheinungen verabreichtwerden. Mit »Folsäure Hevert 5 mg« Injektionslösung kann ein Folsäuremangelschnell und wirksam behoben werden. Folsäure gehört zu der Gruppe der B-Vitamine und ist als Cofaktor anvielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders am Eiweiß- undNukleinsäurestoffwechsel. Folsäure befindet sich in stoffwechselaktivenGeweben des Körpers wie Leber, Knochenmark, Nerven, aber auch in denMuskeln. Die Deckung des Folsäurebedarfs ist deshalb schwierig, weil einerheblicher Anteil der Nahrungsfolate beim Kochen durch Hitze- undSauerstoffeinfluss zerstört bzw. aufgrund der Wasserlöslichkeit insWasch- bzw. Kochwasser übergeht und verworfen wird. Im Einzelfallkönnen die Folatverluste durch die küchentechnische Zubereitung bis zu100 % betragen. Mangelnde Zufuhr von Folsäure führt zuFolsäuremangelsymptomen bedingt durch einseitige Ernährung, z.B. beierhöhtem Alkoholkonsum, bzw. ungenügender Resorption wegen zu schnellerMagen-Darm-Passage (Durchfallerkrankungen), bzw. nach Resektion desoberen Dünndarms oder vermehrtem Verbrauch, z.B. bei der Dialyse, beiÜberfunktion der Schilddrüse, während der Schwangerschaft, oderverminderte Verwertung durch Lebererkrankungen und antagonistischeWirkung von Arzneimitteln, z.B. verschiedener Antibiotika,Ovulationshemmern (Pille), Zytostatika und Antiepileptika. In der Schwangerschaft werden große Folatmengen für die Folatversorgungdes Embryo, für die Bildung plazentaren Gewebes sowie den Ersatz dererhöhten renalen (die Nieren betreffend) Folatverluste gebraucht. DerFolatbedarf der Schwangeren ist daher im Vergleich zur normalenweiblichen Bevölkerung verdoppelt. Auch der Folatbedarf stillenderMütter ist im wesentlichen durch die Folsäureabgabe in die Milch erhöht. Folsäuremangelsymptome äußern sich in neurologischen (nervlichen) undpsychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung derPyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche,Schlaflosigkeit, Vergeßlichkeit, Parästhesien und Kribbeln, sowie inblasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzenderZunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen imBereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfallführen. Folsäure muss deshalb in hohen Dosen dem Organismus zugeführtwerden. Fortgeschrittener Folsäuremangel äußert sich immer durch Veränderungdes roten Blutbildes (makrozytäre Anämie). Die Störungen sind besondersausgeprägt bei gleichzeitigem Zusammentreffen von Folsäure- und VitaminB 12-Mangel. In diesem Falle wird die Kombinationsbehandlung mit»Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert« Injektionslösung empfohlen. Hinweise: "Folsäure Hevert 5 mg" Ampullen können bei Bedarf auch alsTrinkampullen verwendet werden. Zur oralen Dauertherapie dienen"Folsäure-Hevert" Tabletten (5 mg Folsäure pro Tablette).

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Folsäure Hevert 5 mg Ampullen
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Bei Folsäuremangelzuständen Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Folsäure 5 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasserfür Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Prophylaxe und Therapie von Folsäuremangelzuständen, wenn eine oraleFolsäuresubstitution nicht möglich oder die rasche Behebung einesausgeprägten Mangelzustands dringend erforderlich ist. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Therapie bei schwerwiegendenFolsäuremangelzuständen täglich 1 Ampulle intravenös oder intramuskulärinjizieren. Zur Prophylaxe je nach Bedarf 1-3mal wöchentlich 1 Ampulleinjizieren. Gegenanzeigen: Der durch Folsäuregabe hervorgerufene Anstieg der jungen rotenBlutkörperchen (Retikulozyten) kann einen Vitamin B12-Mangel maskieren.Wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen ist vorTherapie einer Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der rotenBlutkörperchen (Megaloblastenanämie) sicherzustellen, dass diese nichtauf einem Vitamin B12-Mangel beruht. Die Ursache einerMegaloblastenanämie muss vor Therapiebeginn abgeklärt werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Es sind keine Risiken bekannt. Nebenwirkungen: In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen z.B. in Form vonHautrötungen (Erythem), Juckreiz, Luftnot (Bronchospasmus), Übelkeitoder Kreislaufkollaps (anaphylaktischer Schock) auftreten. Bei sehrhohen Dosierungen kann es zu Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen,Erregung und Depression kommen. Wechselwirkungen: Unter der Behandlung mit Mitteln gegen Anfallsleiden (Antikonvulsiva)kann es zu einer Zunahme der Krampfbereitschaft kommen. Bei Gabe hoherDosen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich 'Folsäure Hevert 5mg' und gleichzeitig verabreichte Hemmstoffe der Folsäure(Folsäureantagonisten), wie z.B. bestimmte Arzneistoffe gegenbakterielle Infektionen oder Malaria (Trimethoprim, Proguanil,Pyrimethamin) und Methotrexat (Wirkstoff u.a. zur Behandlung vonTumoren), gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen. Bei gleichzeitiger Anwendung mit Fluorouracil (Mittel zur Behandlungvon Tumoren) können schwere Durchfälle auftreten. Chloramphenicol(Wirkstoff zur Behandlung von Infektionen) kann das Ansprechen auf dieBehandlung mit Folsäure Hevert 5 mg verhindern und sollte deshalb nichtan Patienten mit schweren Folsäuremangelerscheinungen verabreichtwerden. Mit »Folsäure Hevert 5 mg« Injektionslösung kann ein Folsäuremangelschnell und wirksam behoben werden. Folsäure gehört zu der Gruppe der B-Vitamine und ist als Cofaktor anvielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders am Eiweiß- undNukleinsäurestoffwechsel. Folsäure befindet sich in stoffwechselaktivenGeweben des Körpers wie Leber, Knochenmark, Nerven, aber auch in denMuskeln. Die Deckung des Folsäurebedarfs ist deshalb schwierig, weil einerheblicher Anteil der Nahrungsfolate beim Kochen durch Hitze- undSauerstoffeinfluss zerstört bzw. aufgrund der Wasserlöslichkeit insWasch- bzw. Kochwasser übergeht und verworfen wird. Im Einzelfallkönnen die Folatverluste durch die küchentechnische Zubereitung bis zu100 % betragen. Mangelnde Zufuhr von Folsäure führt zuFolsäuremangelsymptomen bedingt durch einseitige Ernährung, z.B. beierhöhtem Alkoholkonsum, bzw. ungenügender Resorption wegen zu schnellerMagen-Darm-Passage (Durchfallerkrankungen), bzw. nach Resektion desoberen Dünndarms oder vermehrtem Verbrauch, z.B. bei der Dialyse, beiÜberfunktion der Schilddrüse, während der Schwangerschaft, oderverminderte Verwertung durch Lebererkrankungen und antagonistischeWirkung von Arzneimitteln, z.B. verschiedener Antibiotika,Ovulationshemmern (Pille), Zytostatika und Antiepileptika. In der Schwangerschaft werden große Folatmengen für die Folatversorgungdes Embryo, für die Bildung plazentaren Gewebes sowie den Ersatz dererhöhten renalen (die Nieren betreffend) Folatverluste gebraucht. DerFolatbedarf der Schwangeren ist daher im Vergleich zur normalenweiblichen Bevölkerung verdoppelt. Auch der Folatbedarf stillenderMütter ist im wesentlichen durch die Folsäureabgabe in die Milch erhöht. Folsäuremangelsymptome äußern sich in neurologischen (nervlichen) undpsychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung derPyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche,Schlaflosigkeit, Vergeßlichkeit, Parästhesien und Kribbeln, sowie inblasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzenderZunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen imBereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfallführen. Folsäure muss deshalb in hohen Dosen dem Organismus zugeführtwerden. Fortgeschrittener Folsäuremangel äußert sich immer durch Veränderungdes roten Blutbildes (makrozytäre Anämie). Die Störungen sind besondersausgeprägt bei gleichzeitigem Zusammentreffen von Folsäure- und VitaminB 12-Mangel. In diesem Falle wird die Kombinationsbehandlung mit»Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert« Injektionslösung empfohlen. Hinweise: 'Folsäure Hevert 5 mg' Ampullen können bei Bedarf auch alsTrinkampullen verwendet werden. Zur oralen Dauertherapie dienen'Folsäure-Hevert' Tabletten (5 mg Folsäure pro Tablette).

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Stand: 01.10.2020
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Folsäure Hevert 5 mg Ampullen
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Bei Folsäuremangelzuständen Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Folsäure 5 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasserfür Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Prophylaxe und Therapie von Folsäuremangelzuständen, wenn eine oraleFolsäuresubstitution nicht möglich oder die rasche Behebung einesausgeprägten Mangelzustands dringend erforderlich ist. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Therapie bei schwerwiegendenFolsäuremangelzuständen täglich 1 Ampulle intravenös oder intramuskulärinjizieren. Zur Prophylaxe je nach Bedarf 1-3mal wöchentlich 1 Ampulleinjizieren. Gegenanzeigen: Der durch Folsäuregabe hervorgerufene Anstieg der jungen rotenBlutkörperchen (Retikulozyten) kann einen Vitamin B12-Mangel maskieren.Wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen ist vorTherapie einer Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der rotenBlutkörperchen (Megaloblastenanämie) sicherzustellen, dass diese nichtauf einem Vitamin B12-Mangel beruht. Die Ursache einerMegaloblastenanämie muss vor Therapiebeginn abgeklärt werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Es sind keine Risiken bekannt. Nebenwirkungen: In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen z.B. in Form vonHautrötungen (Erythem), Juckreiz, Luftnot (Bronchospasmus), Übelkeitoder Kreislaufkollaps (anaphylaktischer Schock) auftreten. Bei sehrhohen Dosierungen kann es zu Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen,Erregung und Depression kommen. Wechselwirkungen: Unter der Behandlung mit Mitteln gegen Anfallsleiden (Antikonvulsiva)kann es zu einer Zunahme der Krampfbereitschaft kommen. Bei Gabe hoherDosen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich 'Folsäure Hevert 5mg' und gleichzeitig verabreichte Hemmstoffe der Folsäure(Folsäureantagonisten), wie z.B. bestimmte Arzneistoffe gegenbakterielle Infektionen oder Malaria (Trimethoprim, Proguanil,Pyrimethamin) und Methotrexat (Wirkstoff u.a. zur Behandlung vonTumoren), gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen. Bei gleichzeitiger Anwendung mit Fluorouracil (Mittel zur Behandlungvon Tumoren) können schwere Durchfälle auftreten. Chloramphenicol(Wirkstoff zur Behandlung von Infektionen) kann das Ansprechen auf dieBehandlung mit Folsäure Hevert 5 mg verhindern und sollte deshalb nichtan Patienten mit schweren Folsäuremangelerscheinungen verabreichtwerden. Mit »Folsäure Hevert 5 mg« Injektionslösung kann ein Folsäuremangelschnell und wirksam behoben werden. Folsäure gehört zu der Gruppe der B-Vitamine und ist als Cofaktor anvielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders am Eiweiß- undNukleinsäurestoffwechsel. Folsäure befindet sich in stoffwechselaktivenGeweben des Körpers wie Leber, Knochenmark, Nerven, aber auch in denMuskeln. Die Deckung des Folsäurebedarfs ist deshalb schwierig, weil einerheblicher Anteil der Nahrungsfolate beim Kochen durch Hitze- undSauerstoffeinfluss zerstört bzw. aufgrund der Wasserlöslichkeit insWasch- bzw. Kochwasser übergeht und verworfen wird. Im Einzelfallkönnen die Folatverluste durch die küchentechnische Zubereitung bis zu100 % betragen. Mangelnde Zufuhr von Folsäure führt zuFolsäuremangelsymptomen bedingt durch einseitige Ernährung, z.B. beierhöhtem Alkoholkonsum, bzw. ungenügender Resorption wegen zu schnellerMagen-Darm-Passage (Durchfallerkrankungen), bzw. nach Resektion desoberen Dünndarms oder vermehrtem Verbrauch, z.B. bei der Dialyse, beiÜberfunktion der Schilddrüse, während der Schwangerschaft, oderverminderte Verwertung durch Lebererkrankungen und antagonistischeWirkung von Arzneimitteln, z.B. verschiedener Antibiotika,Ovulationshemmern (Pille), Zytostatika und Antiepileptika. In der Schwangerschaft werden große Folatmengen für die Folatversorgungdes Embryo, für die Bildung plazentaren Gewebes sowie den Ersatz dererhöhten renalen (die Nieren betreffend) Folatverluste gebraucht. DerFolatbedarf der Schwangeren ist daher im Vergleich zur normalenweiblichen Bevölkerung verdoppelt. Auch der Folatbedarf stillenderMütter ist im wesentlichen durch die Folsäureabgabe in die Milch erhöht. Folsäuremangelsymptome äußern sich in neurologischen (nervlichen) undpsychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung derPyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche,Schlaflosigkeit, Vergeßlichkeit, Parästhesien und Kribbeln, sowie inblasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzenderZunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen imBereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfallführen. Folsäure muss deshalb in hohen Dosen dem Organismus zugeführtwerden. Fortgeschrittener Folsäuremangel äußert sich immer durch Veränderungdes roten Blutbildes (makrozytäre Anämie). Die Störungen sind besondersausgeprägt bei gleichzeitigem Zusammentreffen von Folsäure- und VitaminB 12-Mangel. In diesem Falle wird die Kombinationsbehandlung mit»Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert« Injektionslösung empfohlen. Hinweise: 'Folsäure Hevert 5 mg' Ampullen können bei Bedarf auch alsTrinkampullen verwendet werden. Zur oralen Dauertherapie dienen'Folsäure-Hevert' Tabletten (5 mg Folsäure pro Tablette).

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