Pottwal leidet unter Depressionen und ist selbstmord gefährdet?

Frage von beautifully: Pottwal leidet unter Depressionen und ist selbstmord gefährdet?
Amélies Goldfisch (auf den Namen „Pottwal“ getauft) leidet unter Depressionen und hat deshalb schon mehrmals versucht, Selbstmord zu begehen, indem er aus seinem Goldfischglas springt. – die fabelhafte welt der amelie

Nicht nur Pottwal sondern auch Lemminge stürzen sich die Klippe runter.

Gibt es das wirklich, dass Tiere depressiv sind. Wenn ja welche können es alle werden? Und wie sind die Auswirkungen ?

Beste Antwort:

Answer by Firewolf
Jaaaaaaaa,das wurde schon bei Großen Tümmlern beobachtet, das sie sich das Leben genommen haben indem sie immer wieder mit dem Kopf an die Betonmauer des Beckens geschwommen sind.
Es ist also nichts ungewöhnliches!
Tiere haben ,wie der Mensch ein Bewusstsein und fühlen auch wie der Mensch schmerzen ,egal ob Körperlich oder Seelisch.

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4 Kommentare zu “Pottwal leidet unter Depressionen und ist selbstmord gefährdet?”

  1. blauclever schreibt:

    Dass Lemminge sich von Klippen herunterstürzen, ist ein altes Märchen. Für einen Disneyfilm wurden die Tiere damals so weit vorwärts gejagt, bis sie nicht mehr auskonnten.

    Selbstverständlich können Tiere auch depressiv werden.
    Als beispielsweise unser älteres Chihuahuaweibchen von einem Schäferhund tot gebissen worden war, verhielt sich das zweite Weibchen über Wochen hinweg sehr ruhig, suchte immer unsere Nähe. Man merkte eine Verhaltensänderung.
    Sie war das Zusammenleben mit der Älteren gewohnt.


  2. hobbyhinky schreibt:

    das denke ich schon. man schaue sich beispielsweise käfighühner oder tiere von versuchsfarmen an, die sich die federn ausreissen oder selbst beissen. eine verhaltensweise, die es auch beim menschen gibt.
    oder der berühmte “käfigkoller”, wo tiere hinter ihren gittern ständig auf und ab laufen. hat sicher jeder schon gesehen.
    affenkinder, die von ihrer mutter getrennt wurden und bald schon starben, oder nahrungsverweigerung traumatisierter tiere.
    letztlich alles recht menschliche verhaltensweisen, also werden diese tiere auch eine “psyche” haben, wenn sie auch keine denkvorgänge im menschlichen sinn haben oder worte, sich mitzuteilen.

    ob allerdings selbstmord möglich ist, weiss ich nicht. zumindest nicht das selbstmörderische handeln in dem bewusstsein, dass es den tod nach sich zieht. dazu müsste das tier um die konsequenzen wissen und darum, was “tod” bedeutet.


  3. Johan schreibt:

    Ich denke schon.Schau mal Depressionen sind Gefühle Trauer und schmerz.Genau wie wir Menschen können auch Tiere fühlen. Mein Freund hatte mal 2 Welpen einer davon ist gestorben :( :(.Nach diesem Unfall hatte der andere Welpe auf garnichts mehr Lust er aß nicht viel wollte nich spielen etc. Deswegen nehme ich an dass sie unter Deprissionen leiden können ob sie Selbstmord begehen können weiß ich nicht.Aber sie können auch fühlen und unter Depressionen leiden :( :(

    MFG Johan


  4. Yakito schreibt:

    Ja, selbstverständlich können auch Tiere depressiv werden. Bei Haustieren äussert sich dies z.B. durch starke Gereiztheit/Aggressivität (vor allem bei Hunden), dass sie nicht mehr fressen wollen, dass sie schlecht oder zu ungewöhnlichen Zeiten schlafen, dass sie entweder aussergewöhnlich laut oder ruhig sind, dass sie nur noch herumliegen und überhaupt nichts mehr tun wollen etc.
    Und naja… wenn ich mir so die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ansehe, kann ich jeden Pottwal verdammt gut verstehen, der ab diesem Anblick in tiefe Depression verfällt.


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